Mercedes prescht autonom vor
In der Heimat von Tesla dürfen die Stuttgarter jetzt als Erste automatisierte Autos verkaufen. Noch ist das System aber stark eingeschränkt.
In der Heimat von Tesla dürfen die Stuttgarter jetzt als Erste automatisierte Autos verkaufen. Noch ist das System aber stark eingeschränkt.
Das nächste Tesla würde jeder an der Börse gerne finden. Aber bitte nicht alles auf eine Karte setzen.
Teslas Umgang mit technischen Defiziten hätte Empörung verdient. Aber die Uhren gehen hier anders. Erkenntnis 1: Hände ans Lenkrad. Erkenntnis 2: Autonomes Fahren wird bis auf Weiteres nichts.
Das amerikanische Umweltinstitut ICCT hatte einst den Stein des Dieselskandals mit ins Rollen gebracht. Nun bekommt VW wieder bessere Noten.
Teslas Autopilot soll mittlerweile mehr als 1000 Unfälle verursacht haben, wie aus internen Daten hervorgeht. Die Technologieführerschaft im autonomen Fahren hatten die Kalifornier durch einige Fehlentscheidungen schon zuvor verloren.
Der Umbau der Unternehmen zum Zweck des Schutzes von Mensch und Umwelt läuft auf Hochtouren. Die Finanzbranche fordert Nachzügler auf, Umweltdaten endlich auf den Tisch zu legen. Das trifft neben Ölkonzernen auch überraschende Kandidaten wie Tesla.
Tesla sieht sich wegen fragwürdiger Datenschutzpraktiken in der Defensive. Ein Datenleck hat Aufsichtsbehörden zu Ermittlungen veranlasst.
Tesla-Gründer Musk sagte bisher, er hasse Werbung. Doch nun will er diesen Weg ausprobieren und damit womöglich Twitter helfen.
Anzeigen für seine E-Autos hatte Tesla bislang nicht nötig. Das soll sich ändern. Auch Tesla sei nicht immun gegen Wirtschaftsflauten, sagte Konzernchef Musk.
2023 ist Deutschlands beliebtestes Elektroauto bislang das Tesla Model Y. Für Volkswagen reicht es hier nicht mehr zum ersten Platz, wohl aber, wenn der gesamte Konzern seine Kraft in die Waagschale wirft.
Der Elektroautobauer Tesla muss in China bei rund 1,1 Millionen Auto die Software nachbessern. Grund ist ein Sicherheitsrisiko beim Bremssystem.
Linda Yaccarino vom Unterhaltungskonzern NBC Universal soll offenbar den Vorstandsvorsitz von Twitter übernehmen. In der Werbebranche wird sie als „Hammer aus Samt“ beschrieben.
Das Leben ist bunt. Auf dem elektrischen Auto- undZweiradmarkt tummeln sich immer mehr Modelle. Vom Kleinwagen bis zum Supersportler ist alles zu haben. Und China legt gerade erst los. Manchmal braucht man Geld, oft Geduld, Preise sind hoch, Lieferzeiten lang. Wohin der Weg führt? Jedenfalls zu frischen Ideen. Die Kreativität ist geweckt. Von
Die Werbemanagerin Linda Yaccarino wird neue Chefin der Online-Plattform Twitter. Das gab Twitter-Eigentümer Elon Musk am Freitag bekannt.
BYD wird dem Ruf nach günstiger Elektromobilität als erster großer Hersteller gerecht. Der Seagull kostet in China in der günstigsten Variante umgerechnet 9650 Euro und soll eine Reichweite um die 300 Kilometer aufweisen. Zum Start des Vorverkaufs gingen 10.000 Bestellunge bei BYD ein. ▷ TM
Der amerikanische Hersteller von E-Autos will schnell wachsen. Das geht wohl nur mit einem Kampf um Marktanteile mit niedrigen Preisen.
Ein Gericht in Kalifornien ordnete eine dreistündige Befragung des Tesla-Chefs an. Es geht um den tödlichen Unfall des Apple-Ingenieurs Walter Huang im Jahr 2018.
Laut „Wagner“-Chef Prigoschin hat der Sohn von Putins Sprecher Peskow im Herbst in der Ukraine gekämpft. Doch Telegram-Kanäle behaupten, er sei zur selben Zeit in Moskau zu schnell gefahren.
Eine Frau hatte geklagt, nachdem ihr Fahrzeug im Autopilot-Modus gegen einen Bordstein gefahren war. Der Konzern warf ihr eine fehlerhafte Nutzung des Systems vor. Nun gibt es erstmals ein Urteil zu Teslas Autopiloten.
Der französische Autohersteller plant keine Preissenkungen wie bei Tesla.
Mercedes setzt auf Luxus – und vorerst sind die Kunden weiter bereit, die hohen Preise zu zahlen. Doch das könnte bald schwieriger werden.
Tesla hat seine Preise massiv gesenkt. Das hat erhebliche Spuren in den Gewinnen hinterlassen. Man könnte es aber auch als Zeichen der Stärke werten.
Preissenkungen drücken den Gewinn des Elektroautoherstellers. Musk sagt, hohe Verkaufszahlen seien ihm wichtiger als hohe Gewinnmargen.
Überraschend negative Unternehmenszahlen und Unsicherheit über die weitere Geldpolitik trüben die Stimmung an den Börsen.
Preissenkungen schlagen sich in der Profitabilität des Elektroautoherstellers nieder. Vorstandschef Elon Musk gibt zu, dass seine Kunden preissensibel sind.
Moderne Software kann Texte schreiben und programmieren. Kann sie auch Menschen ersetzen? Zumindest wäre das bei Tesla-Mitarbeitern angebracht, die illegal Bilder von Kunden missbrauchen.
Von knapp 8000 Mitarbeitern sind 1500 übrig, sagt Elon Musk in einem Interview. Die bisherige Zeit als Twitter-Chef bezeichnet er als Achterbahnfahrt, den Kauf des Kurznachrichtendienst bereut er aber nicht.
Die USA zeigen sich besorgt über die Tesla-Geschäfte in China, insbesondere die neue Batteriefabrik in Schanghai. Die Art von Geschäften vor Ort sei „sehr bedenklich“.
Der Konzern von Elon Musk will die Herstellung von Speichern ausbauen. In der Heimat stehen allerdings schwere Vorwürfe in einer anderen Sache im Raum.
Mitarbeiter des Elektroautoherstellers Tesla sollen Videos und Bilder der eingebauten Sicherheitskameras in internen Chats geteilt haben. Darauf sind unter anderem zu sehen: Unfallvideos und intime Situationen.
Tesla hat die Absatzerwartungen für das erste Quartal trotz massiver Preissenkungen nicht ganz erfüllen können. Das macht sich im Kurs bemerkbar.
Tesla hat die Absatzerwartungen für das erste Quartal trotz massiver Preissenkungen nicht ganz erfüllen können. Das macht sich im Kurs bemerkbar.
Der Tesla-Chef hatte 2018 angedeutet, dass Gewerkschaftsmitglieder Aktienoptionen verlieren könnten. Ein Berufungsgericht sah darin eine illegale Drohung, der Tweet muss nun gelöscht werden.
Ein US-Berufungsgericht hat den Tesla-Chef aufgefordert, einen Tweet zu löschen, in dem sich Musk gegen den Aufbau einer Tesla-Gewerkschaft ausspricht. Die Kurznachricht stelle „eine unrechtmäßige Drohung“ dar.
Der Tesla-Gründer und der frühere amerikanische Präsident haben jeweils mehr als 133 Millionen Follower auf Twitter. Doch jetzt ist Elon Musk an Barack Obama vorbeigezogen. Auf Platz drei steht ein Popstar.
Das erste in der Türkei entwickelte Elektroauto kommt an den Markt. Die Nachfrage ist so groß, dass der Hersteller mehr Fahrzeuge verlost als geplant.