Gehirnchip-Firma von Musk sucht offenbar Partner für klinische Studien
Neuralink entwickelt Gehirnchips für Menschen. Nun sucht das Unternehmen laut einem Bericht einen Partner für klinische Studien.
Neuralink entwickelt Gehirnchips für Menschen. Nun sucht das Unternehmen laut einem Bericht einen Partner für klinische Studien.
Goldmünzen, Kryptowährungen, ETFs: Die Stuttgarter Messe Invest sieht sich als führende deutsche Veranstaltung für Anlagethemen.
Nicht mal ein Jahr ist die Tesla-Fabrik in Brandenburg eröffnet, die Produktion fährt noch hoch. Der Autobauer hat jedoch schon mehr im Blick und will künftig eine Million Autos im Jahr produzieren.
Der Präsident von Open AI spricht in Austin über seine Nervosität vor dem Start von ChatGPT, die ungewöhnliche Unternehmensstruktur – und die Kritik von Elon Musk.
Elon Musk spricht auf einem Investorentag über kühne Ziele und teilt sich diesmal die Bühne mit anderen Managern. Die Börse zeigt sich aber enttäuscht.
Die hartnäckige Inflation im Euroraum treibt weiter die Anleger an den europäischen Börsen um. Ein Kursrutsch bei Tesla trübte zusätzlich die Stimmung am US-Aktienmarkt.
Tesla-Chef Elon Musk will in den nächsten Jahren mehr und günstigere E-Autos verkaufen. Neue Modelle kündigt Musk aber keine an.
Elon Musk sieht sich einem weiteren Rechtsstreit mit Aktionären gegenüber. Diesmal geht es um Teslas umstrittene Fahrassistenzsysteme.
Technologie, die für mehrere tödliche Unfälle verantwortlich sein könnte, stelle laut Klägern „ein ernsthaftes Unfall- und Verletzungsrisiko“ dar. Tesla habe das Sicherheitsrisiko schöngeredet und verheimlicht.
Die Anleger werfen dem Unternehmenschef vor, die Sicherheit und Effizienz der Autopilot-Funktion schöngeredet zu haben. Das ernsthafte Unfall- und Verletzungsrisiko sei verheimlicht worden.
Elon Musk hat oft über Kalifornien geschimpft und ist mit Tesla vor einiger Zeit nach Texas umgezogen. Jetzt aber macht er eine große Versöhnungsgeste in Richtung Kalifornien.
Die neue Batteriefabrik des E-Auto-Herstellers in Deutschland verliert Teile ihrer Wertschöpfung an US-Standorte – weil in Amerika Subventionen winken. Die Tesla-Arbeitsplätze in Deutschland sollen aber bestehen bleiben.
Die deutschen Autokonzerne machen bessere Geschäfte denn je. Seit Herbst haben auch die Aktienkurse reagiert: 50 Prozent Kursplus, während Tesla im Minus liegt.
Der Elektroautohersteller erwägt, einen Förderer des für die Elektromobilität wichtigen Rohstoffs Lithium zu kaufen. Die Überlegungen dazu seien aber in einem frühen Stadium. Der Aktienkurs reagiert dennoch.
Der Autohersteller sieht sich zu einem größeren Rückruf gezwungen. Eine US-Verkehrsbehörde sieht ein erhöhtes Unfallrisiko durch ein Fahrassistenzsystem.
Das Autopilot-System der Elektroautos birgt laut US-Behörden eine erhöhte Unfallgefahr. Die derzeitige Version könnte Stoppschilder und Tempolimits missachten.
Tesla wird es in den USA zum ersten Mal Autos anderer Hersteller ermöglichen, seine Ladesäulen zu benutzen. Davon kann sich das Unternehmen staatliche Fördermittel erhoffen.
Elektroautos haben auch 2022 fleißig Marktanteile gut gemacht. Geely hat es sogar geschafft, seine elektrischen Verkäufe mehr als zu verdoppeln. Doch die anderen Treppchen teilen Tesla und Volkswagen unter sich auf.
Gegenstand war die Äußerungen, welche Musk 2018 auf Twitter getroffen hat. Darin sprach er an, Tesla von der Börse nehmen zu wollen. Wenige Tage später trat er hiervon zurück. Die Anleger reichten Klage ein.
Im Prozess um Twitter-Einträge zu einem angeblichen Börsenrückzug von Tesla stellen sich die Geschworenen auf die Seite des Multimilliardärs. Und brauchten für diese Entscheidung nur wenige Stunden.
Die kalifornische E-Auto-Marke Rivian ging mit viel Vorschusslorbeeren an die Börse. Nun wird es eng für Absatz und Finanzplan.
Der Deutsche Tobias Duschl hat intensive Jahre bei Tesla erlebt. Heute ist er selbst Vorstandschef. Er hat sich einiges von Musks Führungsstil abgeschaut – aber weiß auch, was er anders machen würde.
BYD hat Tesla als Weltmarktführer für Elektroautos überholt. Jetzt drängt das Unternehmen aus China auch auf den deutschen Markt – höchste Zeit, es kennenzulernen.
Von Tesla bis Viessmann: Unternehmen wettern gegen die geplante Begrenzung der Stromversorgung für E-Autos und Wärmepumpen. Nun präsentieren sie Ideen, wie es ohne gehen könnte. Im Mittelpunkt stehen dabei die Verbraucher.
Knacksicheres Schloss, günstige In-Ear und Tesla, kleiner Rechner und beheizbarer Sicherheitsgurt: Das sind unsere Neuigkeiten aus der Kiste.
Der Autohersteller meldet den größten Gewinn seiner Geschichte. Vorstandschef Elon Musk weist von sich, dass seine jüngsten Kontroversen dem Unternehmen schaden – und führt seine Follower-Zahlen als Beleg an.
Tesla-Chef Elon Musk setzt anspruchsvolle Ziele, um den Börsenwert seines Autoherstellers zu halten. Die Ziele zu erreichen wird aber immer schwerer.
Inmitten von Elon Musks Twitter-Eskapaden verzeichnet der E-Auto-Hersteller Tesla für das Jahr 2022 einen Gewinn von 13 Milliarden Dollar. Die Bilanz ist dennoch gemischt.
Der Volkswagen-Konzern gibt aggressive Ziele aus. Amerika-Chef Pablo Di Si kündigt ein neues E-Auto an – und will sich nicht auf einen Preiskampf mit Tesla einlassen.
Der Autohersteller kündigt an, sein erstes eigenes Lastwagenwerk in Nevada zu errichten. Das Unternehmen unterstreicht damit, dass es auch über Elektroautos hinaus Ambitionen hat.
Der Tesla-Chef sagt vor Gericht, er sei sich 2018 der finanziellen Unterstützung saudischer Investoren für einen möglichen Börsenrückzug sicher gewesen. Und behauptet, er hätte die Finanzierung auch auf andere Weise gewährleisten können.
Der Tesla-Chef versichert vor Gericht, er habe niemals Investoren täuschen wollen. Anleger werfen ihm vor, den Aktienkurs des Elektroautoherstellers manipuliert zu haben.
Der Tesla-Chef verteidigt sich im Zeugenstand in San Francisco – und argumentiert, seine Tweets sollten nicht so ernst genommen werden.
In dem Verfahren geht es um Tweets von Musk im Sommer 2018. Damals hatte der 51-Jährige angekündigt, Tesla von der Börse zu nehmen. Die falschen Tweets haben Kursschwankungen ausgelöst, durch die die Kläger Geld verloren hätten, argumentieren sie.
Tesla-Chef Elon Musk spielt im Prozess zu Betrugsvorwürfen von Anlegern die Bedeutung seiner Tweets herunter. Eine Falschaussage führen seine Verteidiger auf eine unglückliche Wortwahl zurück.
Der Tesla-Chef hatte im August 2018 getwittert, er wolle den US-Elektrobauer von der Börse nehmen. Aktionäre, die durch Kursschwankungen Geld verloren, werfen Musk in einer Sammelklage Betrug vor.