Entschädigungen soll ein Schiedsgericht regeln
Der Energiekonzern will kommende Woche Klage vor dem Schiedsgericht der Weltbankgruppe (ICSID) in Washington einreichen.Grund ist erneut der Kohleausstieg der Niederlande.
Der Energiekonzern will kommende Woche Klage vor dem Schiedsgericht der Weltbankgruppe (ICSID) in Washington einreichen.Grund ist erneut der Kohleausstieg der Niederlande.
Klimaklagen erregen in der Öffentlichkeit viel Aufsehen. Doch ihre bisherige Erfolgsbilanz ist dürftig. Zwar gibt es bereits Konzepte zur Zurechenbarkeit von Klimaschäden, ein Umbruch in der Rechtsprechung ist jedoch noch in weiter Ferne.
Berlin zahlt 2,4 Milliarden Euro an die Energie-Unternehmen. Die Bundesregierung ist zufrieden – andere weniger.
Die Essener Überraschungs-Tournee im DFB-Pokal endet im Viertelfinale mit Ärger über einen unberechtigten Elfmeter. Doch nun soll der Blick nach vorne dem Aufstieg entgegen gehen.
Das extreme Winterwetter macht dem Stromversorger zu schaffen. Wegen Vereisungen und Netzproblemen sind Windkraftanlagen ausgefallen. Das zwingt das Unternehmen, Strom zu hohen Preisen hinzuzukaufen.
Der Energiekonzern aus Essen will 2040 klimaneutral sein, verklagt die Niederlande aber wegen des Kohleausstiegs vor einem Schiedsgericht. Wie passt das zusammen?
Viertligaverein Rot-Weiss Essen steht nach dem Überraschungssieg über Leverkusen im Viertelfinale des DFB-Pokals. Den Coup feiern Mannschaft und Fans gebührend. Und der ein oder andere träumt gar schon vom Finale.
Der Regionalligaklub aus Essen schmeißt nicht nur den Finalteilnehmer des Vorjahres aus dem Pokal, ihm gelingt es dabei sogar, das Spiel in der Verlängerung zu drehen.
Für Rot-Weiss Essen ist es ein Lichtblick in schwierigen Zeiten: Zum ersten Mal seit 13 Jahren steht der Viertligaklub im Achtelfinale des DFB-Pokals. Dort bekommt es der Traditionsverein mit einen altem Bekannten zu tun.
Schon lange ist klar, dass der Hambacher Forst bleibt. Trotzdem wollen die Besetzer nicht gehen und bauen ihre Anlagen weiter aus. Nach einem schweren Unfall stellt sich die Frage umso dringender: Was soll aus dem Wald werden?
Erfolg für den Energiekonzern Vattenfall: Der finanzielle Ausgleich für den beschleunigten Atomausstieg nach Fukushima muss neu geregelt werden. Die Lage ist für die Bundesregierung heikel, zumal die Entscheidung auch RWE freut.
Scharfe Kritik regt sich an der Haltung der Bundesregierung zu RWE und Eon, die sich 2019 ihren Markt untereinander aufteilten. Elf Regionalversorger haben Klage eingereicht.
Infineon und RWE haben Chancen, in den Leitindex für die Eurozone nachzurücken. Beide weisen ein attraktives technisches Gesamtbild auf, Platz wird aber nur für eine Aktie sein. Welche?
Auf der Suche nach klimafreundlichen Kraft- und Brennstoffen arbeiten Industrie und Wissenschaft eng zusammen. Dabei entstehen vielversprechende Projekte.
Dank kreativer Maßnahmen hielt RW Essen seine Verluste trotz Corona in Grenzen. Den Aufstieg musste der Traditionsverein aber abschreiben. Nun soll im Pokal der neue Aufschwung eingeleitet werden.
Gemeinsam mit der Klimaaktivistin Luisa Neubauer demonstrieren am Sonntag über 1000 Menschen gegen den Kohleabbau und den Abriss ganzer Dörfer. Bei der Besetzung eines Baggers kommt es zu Handgreiflichkeiten.
Der Stromkonzern RWE hat mit einer Kapitalerhöhung brutto zwei Milliarden Euro eingenommen. Die angebotenen Aktien seien für 32,55 Euro je Stück verkauft worden.
Die Energiebranche kommt bisher robust durch die Krise und erfüllt sogar die Erwartungen im Klimaschutz. RWE-Chef Rolf Schmitz fordert von der Politik, Strom billiger zu machen.
Der Energiekonzern hat bei der Übernahme des ehemaligen Konkurrenten Innogy das letzte Kapitel eingeleitet. Der Energieversorger geht im großen Eon-Konzern auf.
Die Koalition schnürt ein Konjunkturpaket für Deutschland. Dabei geht es um eine ganze Serie verschiedener Hilfsmaßnahmen – wieso der Strompreis aus seiner Sicht nicht fehlen darf, sagt der Chef eines Versorgers.
Kritik an Fusionsfreigabe: Mit einer Nichtigkeitsklage vor dem Gericht der Europäischen Union (EuG) wollen mehrere Energieversorger gegen den Energiedeal zwischen Eon und RWE vorgehen.
Der größte Staatsfonds der Welt veräußert seine Anteile am Energiekonzern wegen des Gebrauchs und der Produktion von Kohle aus. Auch andere Unternehmen sind davon betroffen.
Er gilt schon länger als „Kronprinz“ im Konzern. Jetzt hat der Aufsichtsrat entscheiden.
Der deutsche Aktienmarkt schaltet in den Rückwärtsgang. Zweifel an der raschen Entwicklung eines Medikaments gegen Corona drücken auf die Stimmung.
Die Bundesregierung hat angesichts der Corona-Ansteckungsgefahr den Weg für rein virtuelle Hauptversammlungen frei gemacht. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz sieht darin aber keine Blaupause für die Zukunft.
Ende März fängt eigentlich die Hauptversammlungssaison in Deutschland an. Was tun? In Berlin wird jetzt über die rein digitale Hauptversammlung nachgedacht.
Texas ist das Kernland des Fracking. Doch ist der Bundesstaat inzwischen auch für seine Windräder und Solarpanele bekannt. Die Geschichte einer Energiewende, die mit Klimaschutz nichts zu tun hat.
Sachsen-Anhalt fürchtet um seine Braunkohle, denn Uniper will das Kohlekraftwerk Schkopau früher als geplant abschalten. Gegenüber der F.A.Z. sagt der Regierungschef, was nun auf dem Spiel steht.
Das Steinkohlekraftwerk in Datteln darf doch noch ans Netz. Der Hauptkunde ist die Deutsche Bahn. Für das Stilllegen älterer Kraftwerke soll es derweil Prämien geben. Den Grünen reicht das nicht.
Sartorius, Cancom, Nemetschek: Die besten deutschen Aktien kennt kein Mensch. Zeit, dass sich das ändert.
Vor einem Jahr haben wir hier eine Strategie vorgestellt, mit der man nicht allzu riskante Aktien von deutschen Unternehmen auswählen kann. So könnte sich Ihr Depot entwickelt haben.
1,5 Milliarden Euro hat Uniper in das Kraftwerk investiert. Wegen des Kohleausstiegs stand die Nutzung in Frage. Im Sommer 2020 soll es jetzt in Betrieb genommen werden.
Fünf Aktivisten legten 2017 für kurze Zeit ein Kohlekraftwerk lahm. Jetzt rechtfertigen sie sich vor Gericht – als eigentlich Schuldige sehen sie Politiker wie Kanzlerin Merkel.
Vorstandschef Rolf Martin Schmitz baut RWE zu einem globalen Ökostrom-Produzenten um. Eines kann die Konzernspitze damit aber nicht überdecken: Zum Klimawandel trägt der Essener Energiekonzern weiter erheblich bei.
Das Ruhrgebiet und die Braunkohlefelder im Rheinland werden RWE zu klein. Nach dem Tauschgeschäft mit dem alten Rivalen Eon will der Energiekonzern international wachsen. Der Kohleausstieg geht den Essenern zu langsam.
E.ON will das Netz- und Vertriebsgeschäft von Innogy übernehmen. RWE erhält das Ökostromgeschäft.