Leerverkäufer attackiert Adler Real Estate
Wieder einmal gibt es eine Leerverkäuferattacke. Im Visier steht diesmal der Immobilienkonzern Adler. Der Zeitpunkt ist gut gewählt, wie die Kursreaktionen zeigen.
Wieder einmal gibt es eine Leerverkäuferattacke. Im Visier steht diesmal der Immobilienkonzern Adler. Der Zeitpunkt ist gut gewählt, wie die Kursreaktionen zeigen.
Der Bund habe bereits 27 Millionen Grippe-Impfstoffdosen bestellt, welche schon im Oktober verfügbar sein sollen. Im Winter sei zudem mit einem Anstieg der Corona-Infektionszahlen zu rechnen.
Die Informatikerin Frances Haugen hatte behauptet, das weltgrößte soziale Netzwerk fache aus Gewinnsucht die Wut seiner Nutzer an. Zuckerberg hält dagegen, dass das schon deshalb nicht geschehe, weil es schlecht fürs Geschäft sei.
Trotz gestörter Lieferketten wird der Weihnachtseinkauf nicht ausfallen, beschwichtigt der Einzelhandel. Kunden sollten jedoch darauf achten, was sie verschenken wollen.
Ein Gericht in Kalifornien befand, dass das Mittel nicht die Ursache für die Krebserkrankung eines kleinen Jungen sei. Bayer ist in den USA noch mit zahlreichen weiteren Glyphosat-Klagen konfrontiert.
Die Maßnahme sei nötig, um als weltweit operierende Airline weiterhin alle Ziele ansteuern zu können. Hongkong hat gerade als erste internationale Drehscheibe die Impfung für Piloten und Flugbegleiter verpflichtend gemacht.
Kurz vor Taiwans Nationalfeiertag nehmen die Spannungen zwischen Peking und Taipeh weiter zu. Taiwan lässt Kampfflugzeuge aufsteigen, um die Eindringlinge zu vertreiben und aktiviert seine Raketenabwehrsysteme.
Auf serbischer Seite werden Lkws und Autos entfernt, mit denen Grenzübergänge gesperrt worden waren. Auch Spezialkräfte der Kosovo-Polizei ziehen sich zurück. Dafür rücken Nato-Truppen ein.
Tausende Deutsche wurden von der Regierung angeschrieben, weil sie mit ihrer Fahrerlaubnis kleine Lkw fahren dürfen. Sie sollen eine „Rückkehr“ in die Fernfahrerbranche erwägen – auch wenn viele noch nie am Steuer eines Lasters gesessen haben.
Grüne und FDP gelten als Kanzlermacher. In den nächsten Tagen werden sie mit potenziellen Koalitionspartnern Gemeinsamkeiten, Gegensätze und Kompromisse ausloten. Das ist der Fahrplan.
Wegen illegaler Preisabsprachen muss Porr mehr als 62 Millionen Euro zahlen. So hoch wurde bislang noch kein österreichisches Unternehmen betraft.
Wegen Chipmangel lässt Opel ab kommender Woche die Produktion im Werk Eisenach ruhen. Für die Beschäftigten ist Kurzarbeit vorgesehen.
Der strauchelnde Konzern trennt sich von einem rund 1,5 Milliarden Dollar schweren Anteil an der Shengjing Bank. Die Schulden sind allerdings weitaus höher.
„Dies war eine unglaublich schwierige Entscheidung, aber die Sicherheit unseres Teams hatte für uns immer oberste Priorität“, sagte Unternehmenschef Scott Kirby. Die Betroffenen können ihren Arbeitsplatz jedoch noch retten.
John Hinckley verübte den Anschlag auf den US-Präsidenten 1981, um die Schauspielerin Jodie Foster zu beeindrucken. Er wurde wegen Unzurechnungsfähigkeit für nicht schuldig befunden und in die Psychatrie gesteckt.
Die Luxuselektromarke Polestar des schwedischen Autobauers Volvo und seiner chinesischen Mutter Geely will über eine Unternehmenshülle in New York an die Börse gehen.
Die amerikanischen B-52-Bomber sind in die Jahre gekommen. Rolls Royce soll jetzt neue Triebwerke liefern.
Sollten große Wohnungsunternehmen enteignet werden? Darüber hat Berlin am Sonntag abgestimmt. Nach Auszählung in fast allen Wahlbezirken stimmten rund 56 Prozent mit „Ja“. Ob es dazu kommen wird, ist unklar.
Die Gruppe werde „immer radikaler und brutaler“, so der Innenminister. Der Rechtsstaat müsse die Querdenker mit allen Mitteln bekämpfen. Seehofer forderte harte Strafen für Täter und auch für deren Unterstützer.
Die Vereinigten Staaten, Indien, Australien und Japan sind zu einem Gipfeltreffen zusammengekommen. Sie betonen die Freiheit und Sicherheit im indopazifischen Raum. China reagiert erbost.
Bundespräsident Steinmeier versichert: Deutschland wird auch nach der Wahl ein verlässlicher Partner bleiben. Vor der Generalversammlung der UN erwähnt er auch das Scheitern in Afghanistan.
Die chinesische Regierung erhöht den Druck auf Kryptowährungen und schickt damit deren Kurse auf Talfahrt. Auch das Mining ist in China künftig verboten.
Xiaomi und Huawei gehören zu den globalen Smartphone-Giganten – doch nun empfiehlt der EU-Staat Litauen, sie lieber nicht zu kaufen und vorhandene Geräte zu entsorgen. Es gebe Sicherheitslücken und eingebaute Zensurfunktionen.
Lieferengpässe treffen die deutsche Wirtschaft: Die OECD sieht deswegen weniger Wachstum vorher als zuvor.
Die Löhne werden laut dem Kieler Ökonom Felbermayr deutlich steigen. Dazu soll auch die Inflation beitragen. EZB-Vize de Guindos rechnet mit einer höheren Teuerungsrate.
Bund und Bundesländer haben im August mehr Steuereinnahmen erhalten als ein Jahr zuvor. Doch das ist immer noch unter dem Wert von vor der Corona-Pandemie.
Am Montagmorgen sind bei einem Angriff auf die Universität in Perm mindestens sechs Menschen getötet worden. Der Schütze wurde bei der Festnahme verwundet, es soll sich um einen Studenten handeln.
Die amerikanische Finanzministerin Janet Yellen verlangt, dass die Schuldenobergrenze erhöht werden soll. Andernfalls sieht sie eine historische Finanzkrise kommen.
Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat viele Rechnungen ausstehen und sucht nach Liquidität. Anleger sollen nun mit Immobilien ausgezahlt werden. Interessenten sind aufgerufen, sich an ihre Berater zu wenden.
Erstmals beziffert der SPD-Spitzenkandidat, wie hoch der Spitzensteuersatz unter ihm als Kanzler steigen könnte. Im Gegenzug macht er unter anderem einen Mindestlohn von 12 Euro zur Bedingung für jede Koalition.
Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian sieht die Zukunft der Nato belastet. Die USA und Australien bemühen sich um Schadensbegrenzung. Sie betonen den Wert der bilateralen Beziehungen.
Auf einem Schild wird das Gebäude nun als „Ministerium für Gebet und Orientierung sowie zur Förderung der Tugend und zur Verhinderung von Lastern“ bezeichnet. Unter einem ähnlichen Namen firmierte während der ersten Taliban-Herrschaft die Religionspolizei.
Fast die Hälfte der Betriebe, die ausbilden möchten, suchten noch „händeringend“ Mitarbeiter, klagt das Handwerk. So fehlten bald Fachleute, um die Klimawende zu erreichen.
Im Vergleich zu vor der Corona-Pandemie bieten deutlich mehr Unternehmen Bewerbern die Möglichkeit, von Zuhause zu arbeiten. Besonders auf drei Kompetenzen wird Wert gelegt.
Aktie verliert zur Erstnotiz, arbeitet sich aber danach wieder etwas nach oben. Antriebstechnikhersteller hat mit dem Wandel in der Autoindustrie zu kämpfen.
Nach drei Streikwellen haben sich beide Parteien im Tarifstreit geeinigt. Geholfen haben dabei zwei Ministerpräsidenten. So sieht die Einigung konkret aus.