Verlängert, doch nicht beliebt
Miguel López bekommt als Vorstandsvorsitzender des dauerkriselnden Thyssenkrupp-Konzerns Rückendeckung vom Aufsichtsrat. Trotzdem ist er einer der umstrittensten Chefs hierzulande.
Miguel López bekommt als Vorstandsvorsitzender des dauerkriselnden Thyssenkrupp-Konzerns Rückendeckung vom Aufsichtsrat. Trotzdem ist er einer der umstrittensten Chefs hierzulande.
Mit der weiteren Lockerung der Geldpolitik will die Nationalbank „dem tieferen Inflationsdruck“ entgegenwirken. Bald könnte die Zeit der Negativzinsen zurückzukehren.
Einem Bericht zufolge haben die Täter vergangene Woche die Daten von zehntausenden UBS-Bankangestellten gestohlen. Der Zugriff sei mittlerweile gestoppt worden.
Die Amoktat in Graz hat Österreich erschüttert. Jetzt schränkt die Regierung in Wien den Erwerb bestimmter Waffen ein. Jäger bleiben von Änderungen verschont.
Zu viele Kriege, zu viele Bomben, zu viele Probleme: Gut 70 Prozent der Internetnutzer gehen News zumindest gelegentlich aus dem Weg. Das ist ein Höchststand. Wissenschaftler sprechen von „Selbstschutz“.
Im Schnitt 32.976 Euro – so viele Schulden hatten diejenigen, die 2024 Hilfe bei der Schuldnerberatung suchten. Doch nicht nur Ältere sind betroffen.
Luca De Meo gibt seinen Chefposten bei Renault auf und verlässt den französischen Autobauer. Er soll künftig den Modekonzern Kering führen.
Die Deutsche Textservice Nachrichtenagentur will vom Europäischen Statistikamt gleich behandelt werden – und setzt sich durch: Wie eine kleine Agentur aus Deutschland einen Pyrrhussieg gegen die EU-Bürokratie errang.
Die Angreifer schlossen zahlreiche Familien in ihren Schlafzimmern ein verbrannten sie bei lebendigem Leib. In der Region Benue kämpfen Viehhirten und Bauern darum, wer das Land nutzen darf.
Ein höheres Mindestalter für Waffenbesitzer, mehr Polizeipräsenz und mehr psychologische Expertise an Schulen: In Österreich will das Kabinett Maßnahmen nach dem Amoklauf in Graz beschließen.
Nach dem israelischen Angriff auf Iran weichen zahlreiche Fluggesellschaften aus Sicherheitsgründen der Krisenregion aus. Mehrere Flüge wurden gestrichen, umgeleitet oder zu ihren Ausgangsflughäfen zurückbeordert.
Nach dem Flugzeugabsturz mit nur einem Überlebenden, ist die genaue Zahl der Opfer in dem westindischen Wohngebiet noch nicht bekannt. DNA-Abgleiche sollen Klarheit bringen.
Das Ifo-Institut hat seine Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr kräftig erhöht. Das Bruttoinlandsprodukt könnte demnach um 1,5 Prozent zulegen.
Ein Teuerungsschock durch die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump ist im Mai ausgeblieben. Fachleute rechnen mit einer schleichenden Steigerung.
Während 62 Prozent der Topmanager KI als Gamechanger sehen, nutzen nur zwölf Prozent der Mitarbeiter die Technologie. Das Problem liegt in den Unternehmen selbst.
Die Bundesregierung stellt sich im Zuge der geplanten Übernahme der Commerzbank durch Unicredit hinter das deutsche Geldinstitut. Bundeskanzler Friedrich Merz betont in einem Brief an den Betriebsrat die Bedeutung einer eigenständigen Commerzbank.
Am Freitag sprach der US-amerikanische Präsident Donald Trump von bald anstehenden Verhandlungen mit der Regierung aus Peking. Die bestätigte einen Tag später Gespräche zu Wochenbeginn in London.
Nach dem Untergang der Credit Suisse zieht die Schweizer Regierung in der Bankenregulierung die Zügel an. Das trifft vor allem die einzig verbliebene Großbank des Landes.
Die Zinsen in Russland werden von 21 auf 20 Prozent zurückgenommen. Kein Vergleich zu der Situation der EZB im Euroraum.
Weil im ersten Quartal außerordentlich wenig Wind wehte, sank die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland um 17 Prozent. Die Erzeugung aus fossilen Energieträgern nahm dagegen deutlich zu.
In fast 70 Prozent der neuen Wohngebäude wurden im vergangenen Jahr Wärmepumpen eingebaut. Damit hat sich der Anteil innerhalb eines Jahrzehnts mehr als verdoppelt.
Bei dieser Auktion blieb nichts liegen: Alle abstrakten Kunstwerke, die der einstige Daimler-Benz-Chefs Edzard Reuter und seine Frau zusammengetragen haben und die nun in Paris versteigert wurden, haben neue Besitzer gefunden.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will verstärkt gegen Schwarzarbeit und Steuerbetrug vorgehen. Über die Arbeit seines Vorgängers Christian Lindner in dem Bereich äußert er sich kritisch.
Die deutschen Tochtergesellschaften des Solarmodulherstellers Meyer Burger haben Insolvenz beantragt. Zuvor war schon die Produktion in den Vereinigten Staaten eingestellt worden.
Laut Medienberichten verhandeln VW, Mercedes und BMW mit dem US-Handelsministerium. Dabei geht es auch um hohe Investitionen in Amerika.
Die britische Finanzmarktaufsicht hatte den Börsen-Plänen des Mode-Anbieters schon zugestimmt. Doch aus China fehlt grünes Licht. Geht Shein nun in Honkong an die Börse, wird der ursprüngliche Plan nicht aufgehen.
Ein peruanischer Kleinbauer wollte den Energiekonzern RWE für Schäden an seinem Haus, die durch Gletscherschmelze verursacht wurden, zur Kasse bitten. Die Richter in Hamm wiesen die Klage nun endgültig ab.
Vor den Augen des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un ist ein Kriegsschiff umgekippt, als es zu Wasser gelassen werden sollte. Der Vorfall löste bei Kim wütende Reaktionen aus
Bund und Länder nehmen mehr ein. Im April waren es gut 64 Milliarden Euro – zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor.
40 Prozent Plus: Noch nie wurden so viele politisch motivierte Taten erfasst. Das liegt auch an geopolitischen Konflikten und rechtsextremen Jugendbewegungen.
Die Europäische Kommission hat ihre Wachstumsprognose gesenkt: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt wird demnach dieses Jahr wohl nicht wachsen, die Wirtschaft im Euroraum nur leicht zulegen.
Trump scheitert an seiner eigenen Partei. Seine Steuerpläne wurden im Repräsentantenhaus abgelehnt. Fünf Republikaner stimmten mit den Demokraten gegen den Entwurf.
Der Pharmakonzern Novo Nordisk muss sich einen neuen Chef suchen. Der bisherige Chef Lars Fruergaard Jorgensen werde seinen Posten nach acht Jahren an der Spitze im gegenseitigen Einvernehmen abgeben.
Im kartellrechtlichen Streit um Microsoft Teams hat der US-Softwarekonzern der EU-Kommission weitere Zugeständnisse gemacht. Künftig soll das Office-Paket günstiger auch ohne die Chat- und Video-Anwendung erhältlich sein.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will verstärkt gegen Steuerbetrug vorgehen. Allerdings will er sich noch nicht festlegen, wie er mit Warnungen umgehen will, dass die juristische Aufarbeitung sogenannter CumEx- und CumCum-Fälle behindert wird.
Wohl kein Cyberangriff: Ein plötzlicher Ausfall der Stromerzeugung in einem Umspannwerk in Granada hat der spanischen Regierung zufolge den landesweiten Blackout ausgelöst. Auch Portugal war vom Stromausfall betroffen.