Leben in der Schweiz um die Hälfte teurer als in Deutschland
Die Lebenshaltungskosten sind in den meisten Nachbarstaaten höher. Es gibt aber mit Italien und Spanien auch zwei Euroländer, die günstiger sind.
Die Lebenshaltungskosten sind in den meisten Nachbarstaaten höher. Es gibt aber mit Italien und Spanien auch zwei Euroländer, die günstiger sind.
In China warnen staatliche Behörden vor Zahlungsausfällen des Immobilienentwicklers Evergrande. Der Anleihehandel ist schon ausgesetzt. Anleger fürchten Schockwellen.
Die erwartete Schadenssumme steigt weiter und liegt nun deutlich über der jüngsten Branchenschätzung. Doch die Finanzaufsicht hält die Assekuranz für stabil.
Nach einer vorläufigen Auszählung wurden die Sozialdemokraten mit 26,4 Prozent der Stimmen stärkste Kraft. Die bisher regierenden Konservativen um Ministerpräsidentin Erna Solberg gestanden ihre Niederlage ein.
Die Vereinigten Staaten zeigen sich vom jüngsten Marschflugkörpertests des nordkoreanischen Regimes unbeeindruckt. Auch Japan und Südkorea wollen weiter mit Kim Jong-un sprechen.
Anleger fürchten einen Zusammenbruch des chinesischen Immobilienkonzerns, der unter einem Schuldenberg von mehr als 300 Milliarden Dollar ächzt.
Mehr als ein Viertel des eingespeisten Stroms kam im ersten Halbjahr aus Kohlekraftwerken. Der Anteil von Windenergie ging dagegen zurück.
Die Lieferengpässe werden sich auch weiterhin in der deutschen Industrie bemerkbar machen. Mögliche Virusmutationen und hohe Inflationszahlen belasten die Wirtschaft zusätzlich.
Die Teuerungsrate von 12,3 Prozent im August stellt den höchsten Anstieg seit der Ölkrise 1974 dar. Für Rohstoffe und Vorprodukte muss deutlich mehr gezahlt werden.
Die in China weit verbreitete Zahlungs-App muss ihr Kreditgeschäft abspalten, berichtet eine Zeitung. Es wäre ein weiterer Schritt der Kommunistischen Partei, die Wirtschaft zu kontrollieren.
Im Streit um Bezahlfunktionen im App Store erringt der Spiele-Entwickler Epic einen Teilerfolg gegenüber Apple, muss aber auch Schadenersatz zahlen. Das Geschäftsmodell des iPhone-Konzerns bleibt darüber hinaus in vielerlei Hinsicht intakt.
Die Inflation liegt mit 6,7 Prozent deutlich über dem Zielwert von 4 Prozent. Kurz vor der Parlamentswahl nagt die Teuerung am Lebensstandard vieler Russen
Der Strafprozess zur Volkswagen-Dieselaffäre wird im Fall des früheren Konzernchefs Martin Winterkorn noch einmal verschoben. Gegen vier weitere Angeklagte soll die Hauptverhandlung wie geplant eröffnet werden.
Im Finanzdistrikt der britischen Hauptstadt kehren die Mitarbeiter zunehmend aus dem Homeoffice zurück. Manche Institute bieten dafür auch zusätzliche Annehmlichkeiten.
Erstmals seit dem Ende der Rettungsmission wollen die Amerikaner mit einem Charterflug vom Flughafen Kabul aus Menschen aus dem Land bringen. Noch immer warten Zehntausende auf eine Möglichkeit zur Ausreise.
Innenminister Sirajuddin Haqqani steht auf der Fahndungsliste des FBI. Sein Netzwerk wird als terroristische Gruppierung eingestuft.
Pensionsfonds und andere Anleger machen die Allianz für Kursverluste von bis zu sechs Milliarden Dollar verantwortlich. Nun erreicht der Rechtsstreit auch Deutschland, der Dax-Konzern ist ins Visier der Finanzaufseher der BaFin geraten.
Nach dem bislang längsten Streik im festgefahrenen Tarifkonflikt zwischen Bahn und Lokführern sollen am Dienstag die Züge wieder rollen. Die mittelständische Wirtschaft fordert ein Machtwort der Bundesregierung.
Die von den Gesundheitsministern beschlossenen einheitlichen Fünf-Tage-Quarantäne für Schüler rufen bei Experten gemischte Reaktionen hervor. Kinderärzte warnen, dass Kinder auch unter einer kurzen Quarantäne litten.
Laut Informationen der Deutschen Welle wurde Präsident Alpha Conde von einer kleinen Gruppe Soldaten festgenommen. UN-Generalsekretär Guterres verurteilte indes jegliche Waffengewalt und forderte die Freilassung des Präsidenten.
Der SPD-Kanzlerkandidat sucht mehr Menschen für das Impfen zu gewinnen. Ein lapidarer Ausdruck für Geimpfte wird zur Steilvorlage für die Union.
Im Weltall fliegt immer mehr Schrott umher. Das ist nicht nur sehr riskant für die inzwischen mehr als 8000 kreisende Satelliten. Doch wer kommt für den wachsenden Schaden auf?
Was steht in den geheimen Dokumenten des FBI über die Anschläge des 11. September? Angehörige fordern seit Jahren Transparenz. Nun will der Präsident ein Versprechen einlösen.
Keine Verbrenner von 2030 an, keine neuen Ölfelder nach 2026: Greenpeace und die Deutsche Umwelthilfe verklagen VW, Mercedes und BMW und den Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea. Vorbild ist ein Urteil aus den Niederlanden.
Zwei Tage nach der Machtübernahme der Taliban führte eine junge Reporterin des Senders Tolo TV ein Interview mit einem von deren Sprechern. Dann floh Beheshta Arghand aus dem Land. Jetzt erzählt sie, wie es wirklich zu der Aufnahme kam.
Dieses Jahr wird in Deutschland wohl als das teuerste Schadensjahr überhaupt in die Geschichte eingehen. Schuld daran ist nicht nur die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Juli.
Corona-Tests allein seien keine Alternative, so der Virologe Christian Drosten. Die Impfquote müsse unbedingt weiter steigen. Im Oktober und November rechnet er abermals mit Kontaktbeschränkungen.
Trotz eines neuen Angebots der Deutschen Bahn hält die Lokführergewerkschaft an ihrem Streik fest. Ziel des Konzerns sei „die Existenzvernichtung der GDL“, sagt deren Chef Claus Weselsky.
Der Mitschnitt eines Telefonats zwischen Biden und Ghani vor der Machtübernahme der Taliban gerät an die Öffentlichkeit. Darin ist der amerikanische Präsident voll des Lobes für Afghanistans Militär.
Der unter einer großen Schuldenlast leidende Konzern könnte das gesamte Bankensystem in China belasten, falls es ihm nicht gelingen sollte, die Bautätigkeit wieder aufzunehmen oder neue Kredite aufzunehmen. Doch es gibt offenbar Anzeichen von Hilfe.
Nach der Rede des amerikanischen Notebank-Chefs Jerome Powell hoffen die Märkte auf eine weiterhin ultralockere Geldpolitk. Wirbelsturm „Ida“ und Corona-Sorgen belasten allerdings die Stimmung.
Während am Flughafen Kabul auch die Rettungsmission der Amerikaner vor dem Ende steht, reist Außenminister Maas durch die Nachbarstaaten, um Wege für die zurückgelassenen Ortskräfte zu suchen und eine gemeinsame Linie abzustimmen.
Armin Laschet entdeckt sein Herz für Fotovoltaikanlagen. Der Kanzlerkandidat der Union verspricht Hausbesitzern finanzielle Hilfe, wenn sie sich eine aufs Dach schrauben.
Nach dem Ende der deutschen Evakuierungsflüge haben die Amerikaner laut Diplomaten rund 150 Personen mit Deutschlandbezug ausgeflogen. Wenn am Montag der UN-Sicherheitsrat tagt, soll über eine „sichere Zone“ in Kabul beraten werden.
Mit steigenden Impfzahlen zieht es Arbeitnehmer laut einer Ifo-Umfrage zunehmend zurück ins Büro. Besonders stark sank der Homeoffice-Anteil demnach bei den Pharmaherstellern.
Kurz vor ein Uhr morgens landete das letzte Flugzeug mit Geflüchteten wieder sicher am Frankfurter Flughafen. Die Einsatzkräfte der Bundeswehr werden am Freitag am Militärflugplatz in Wunstdorf erwartet.