Moskau lässt die Raiffeisen-Bank nicht gehen
Russland blockiert erneut den Verkauf der Raiffeisen-Tochter. Moskau will die Bank als Brücke in den Westen für Energiezahlungen erhalten.
Russland blockiert erneut den Verkauf der Raiffeisen-Tochter. Moskau will die Bank als Brücke in den Westen für Energiezahlungen erhalten.
Anders als von vielen Ökonomen erwartet, hat sich die Stimmung in deutschen Firmen verschlechtert. Wann wird sie wieder besser?
Zum Großteil soll das US-Geschäft von Tiktok in amerikanische Hände übergehen. Das chinesische Mutterunternehmen soll aber einen Platz am Tisch behalten.
Die Techkonzerne Microsoft und Amazon sowie die Großbank JP Morgan rufen ihre Mitarbeiter offenbar auf, in den USA zu bleiben und Auslandsaufenthalte abzubrechen, weil die Visagebühren drastisch steigen.
Die ukrainischen Angriffe auf russische Raffinerien künden von einer neuen Taktik. Diese setzt Russland stärker zu, als es die Staatsführung in Moskau zugibt.
Liu Jianchao wurde als möglicher Außenminister unter Xi Jinping gehandelt. Seit einer Auslandsreise vor über einem Monat ist er aber nicht mehr öffentlich aufgetreten.
Bei Meta geben sich KI-Chatbots als Taylor Swift, Scarlett Johansson oder Selena Gomez aus und verschicken freizügige Bilder. Mindestens drei Bots soll eine Meta-Mitarbeiterin selbst erstellt haben.
Bei einem Luftschlag in der südlichen Stadt Khan Yunis wurden am Montagmorgen offenbar mindestens 20 Menschen getötet. Unter den fünf Journalisten waren auch Mitarbeiter der Nachrichtenagenturen AP und Reuters.
Der neue aktivistische Großaktionär stellt zugleich Forderungen gegenüber dem Düsseldorfer Spezialglas-Hersteller Gerresheimer auf. Anleger sind hoffnungsvoll gestimmt, der Kurs der Aktie steigt deutlich.
Venezuelas Staatschef Maduro sieht sich durch die Entsendung mehrerer amerikanischer Kriegsschiffe in die Karibik bedroht – und mobilisiert landesweit eine Miliz. Es ist ein neuer Höhepunkt der Spannungen mit den USA.
In einem internen Handbuch von Meta für den firmeneigenen KI-Chatbot stand, er dürfe mit Kindern „romantische und sinnliche Gespräche“ führen. Danach gefragt, beschwichtigt der Konzern. Doch damit sollte er nicht davonkommen.
Die Muttergesellschaft von Facebook gerät wegen umstrittener Richtlinien unter Druck: Hat der Konzern Minderjährige sexualisiert? Zwei Senatoren fordern eine Untersuchung.
Fast jede Hilfslieferung wird geplündert. Israels Regierung und die Hamas bezichtigen einander – und die Bevölkerung leidet Hunger.
Journalisten internationaler Medien fordern Zugang zum Gazastreifen – darunter die CNN-Reporterin Christiane Amanpour. Sie kritisieren die Einschränkungen in der Berichterstattung und die katastrophalen humanitären Bedingungen.
Der italienische Nutzfahrzeughersteller Iveco wird aufgespalten: Der italienische Rheinmetall-Partner Leonardo übernimmt die Rüstungssparte, das Lkw-Geschäft geht nach Indien.
Nach Angaben des Militärs handelt es sich bei der verunglückten Maschine um ein Trainingsflugzeug. Mindestens 19 Menschen sind bei dem Absturz ums Leben gekommen, zahlreiche weitere wurden verletzt.
In hunderten deutschen Unternehmen steht laut einer DIHK-Analyse der altersbedingte Wechsel an der Spitze an. Doch bei vielen ist keine Nachfolge in Sicht – und so auch die Aufgabe des Unternehmens eine Option.
Die Chefs großer Konzerne wie Deutsche Bank und Siemens haben sich zusammengeschlossen, um den Standort Deutschland zu stärken. Vor einem Treffen mit Merz gaben sie Details zu geplanten Investitionen bekannt.
Mithilfe eines Versicherungstricks haben die E-Autohersteller Neta und Zeekr ihre Verkaufszahlen aufgehübscht. Die chinesische Regierung will solche Praktiken zunehmend einschränken.
Unter Vermittlung Qatars haben die Konfliktparteien eine Grundsatzerklärung unterzeichnet. Wichtige Details sollen in den nächsten vier Wochen ausgehandelt werden.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sieht die deutsche Medienlandschaft durch US-Unternehmen bedroht. Er bekräftigt seine umstrittene Forderung nach einer Digitalabgabe und lädt Streaminganbieter ins Kanzleramt.
Ein nächtlicher Brand im „Corniche Hypermarket“ in der ostirakischen Stadt Kut hat Dutzende Todesopfer gefordert. Elf Menschen seien weiterhin vermisst.
Am 24. Juli entscheidet die Europäische Zentralbank darüber, wie es mit den Zinsen weitergeht. Bundesbankpräsident Joachim Nagel empfiehlt angesichts des wirtschaftlichen Umfelds ruhig vorzugehen.
Es geht um 44 Milliarden Euro, die Bayrou einsparen will. Dafür geht er nicht nur an die Sozialleistungen ran, sondern auch an Steuererleichterungen und Feiertage. Das Paket steht auf wackligen Beinen.
Der Mindestlohn wird bis 2027 auf 13,90 Euro pro Stunde steigen. Das betrifft mehr Frauen als Männer und mehr Stellen in Ostdeutschland. Auch innerhalb der Branchen zeigen sich Unterschiede.
Für Bundesjustizministerin Stefanie Hubig ist die Verlängerung der Mietpreisbremse nur ein erster Schritt. Sie findet: Wer überhöhte Mieten verlangt, sollte mehr zu befürchten haben als bisher.
Tiktok hat angeblich einen Plan für eine US-exklusive App gefasst, um dem drohenden Verbot zu entgehen. Das Projekt laufe intern unter dem Namen „M2“.
Vor allem die Gruppe der über 55-Jährigen, die überwiegend in Eigenheimen leben, häufen das meiste Vermögen in Deutschland an, zeigt eine Studie des Institus der deutschen Wirtschaft.
Die Bundesregierung hat der Stromsteuerreduzierung für alle eine Absage erteilt. Das wirkt sich laut den Ökonomen des Ifo-Instituts in begrentzem Umfang auf das Wirtschaftswachstum aus.
Ab 2026 können in Bulgarien Lew gegen Euro eingetauscht werden. In der Bevölkerung herrscht aber Skepsis vor der Gemeinschaftswährung.
Viele Unternehmen versuchten, noch vor Zollankündigungen von Donald Trump ihre Geschäfte abzuwickeln. Nun macht sich der Nachholeffekt spürbar.
Unabhängige Verleger klagen gegen Googles KI-Übersichten. Sie büßten Klicks und Leserzahlen auf ihren Nachrichtenseiten ein, so der Vorwurf. Google missbrauche seine Marktmacht.
An der Grenze zu Deutschland führt Polen nun stationäre Kontrollen durch. Die deutsche Wirtschaft sieht keinen Grund zur Panik, warnt aber zugleich vor den langfristigen Folgen.
Viele Unternehmen haben ihre Produktion im Mai hochgefahren. Doch sind die weiteren Aussichten unsicher.
In einer am Samstag veröffentlichten Erklärung verlangten die Finanzminister der Staatengruppe unter anderem eine Neuverteilung der Stimmrechte und ein Ende der traditionellen europäischen Führung des Fonds.
Das alte Internet stirbt – nicht langsam, sondern jetzt. Agenten übernehmen die Suche, und der Traffic der Websites geht in den Keller. Wer nicht erkannt wird, existiert nicht. Wir zeigen, was Inhalteanbieter jetzt tun können.