Umweltbundesamt prangert Subventionen an
Das Umweltbundesamt fordert das Aus für umweltschädliche Subventionen in Höhe von 65 Milliarden Euro. Es geht um Diesel-Vergünstigen, Dienstwagen-Vorteil und Industriehilfe.
Das Umweltbundesamt fordert das Aus für umweltschädliche Subventionen in Höhe von 65 Milliarden Euro. Es geht um Diesel-Vergünstigen, Dienstwagen-Vorteil und Industriehilfe.
Volkswagen leidet unter Materialengpässen. Konzernlenker Diess will Stellen im Stammwerk streichen und hat auch noch Ärger mit dem Betriebsrat.
Der Kremlchef stellt mit Blick auf Europas angespannten Energiemarkt in Aussicht, Deutschland und Österreich im November mit mehr Erdgas zu beliefern. Zunächst sollen aber die heimischen Speicher gefüllt werden.
Die Bundesregierung kappt ihre Konjunkturprognose und rechnet erst 2022 mit einem kräftigem Aufschwung. Im kommenden Jahr soll auch die Inflation niedriger ausfallen.
Vor allem die Energiekosten steigen. Doch auch insgesamt erhöhen sich die Importpreise deutlich - und kommen auf den stärkstem Anstieg seit 40 Jahren.
Der durch die Corona-Krise beschleunigte Online-Boom beschert den Internetunternehmen glänzende Geschäfte. Und das nicht nur in einem Bereich.
Deutsche Außenpolitiker widersprechen Erdogan im Botschafterstreit. Der türkische Präsident hatte eine Erklärung westlicher Botschaften als Einlenken bewertet.
Energieeffizienz, Windräder, Solaranlagen: Innerhalb von zehn Jahren hat die Industrie in Deutschland ihre Klimaschutzausgaben verdoppelt. Das dürfte auch an staatlicher Förderung liegen.
Aufgrund der FDP gebe es keine höheren Steuern für Gutverdiener – und daher auch keinen Spielraum für Entlastungen im unteren Bereich. Dass die Schuldenbremse kaum zu reformieren sei, liege auch an einer anderen Partei, sagten Scholz und Habeck bei Anne Will.
Um mehr als 20 Prozent lagen die Einnahmen von Bund und Ländern im September über dem Corona-Jahr 2020. Das liegt vor allem an Lohn- und Umsatzsteuer. Bei der Inflation rechnet das Finanzministerium mit einem Rückgang.
Die größte Aktienemission in dem skandinavischen Land seit 20 Jahren startet erfolgreich am Markt. Der Kurs der Aktie legt deutlich zu. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Deutsche Lufthansa und Gucci.
Die Quartalszahlen des M-Dax-Konzerns fallen gemischt aus. Die Datenbanksparte rettet zwar die Jahresprognose, doch der Auftragseingang im Kerngeschäft schwächelt. Die Aktie verliert weit mehr als 10 Prozent im Kurs.
Der strauchelnde chinesische Immobilienriese soll mit seinen begrenzten Mitteln vor allem den Heimatmarkt im Blick haben. Investoren in die Dollar-Anleihen des Konzerns müssen weiter um ihr Geld bangen.
Unter den 5600 aus der Haft Entlassenene ist auch der Parteisprecher der bisherigen De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi. Zuvor hatte der Verband Südostasiatischer Nationen ASEAN die Militärführung von seinem Gipfel ausgeschlossen.
Unter den Vorgeladenen ist auch der Botschafter Deutschlands. Die Türkei nennt die Forderung der Diplomaten, den Menschenrechtler sofort freizulassen, „inakzeptabel“.
Die Eigentümer der Berliner Online-Sporthandelsplattform treffen Vorkehrungen, damit das Unternehmen in den Vereinigten Staaten auf jeden Fall an den Markt gehen kann. Abermals geht es um einen SPAC.
Das Medizintechnikunternehmen steht in den Startlöchern, um in der kommenden Woche an den Aktienmarkt zu gehen. Es geht um einen Börsenwert von mehr als 1 Milliarde Franken.
Weil die FIFA ihre WM-Reform schon im Dezember umsetzen könnte, ist das IOC in Alarmstimmung. Man befürchtet die Entwertung von Olympia. Doch die FIFA zielt auf etwas anderes.
Selbst Jürgen Trittin akzeptiert, dass die Steuern für Topverdiener nicht steigen werden. Und Christian Lindner kommt mit einem höheren Mindestlohn klar. Für ihn zeichnet sich ein Konkurrent als möglicher nächster Finanzminister ab.
Die Lieferprobleme bei Computerchips und anderen Teilen bremsen die Produktion. Im September sind 23 Prozent weniger Autos ausgeliefert worden. Und am Horizont braut sich noch mehr zusammen.
Der Mangel an Erdgas droht zunehmend auf den Ölmarkt überzuschwappen. Die Ölnachfrage könnte dabei wieder auf das Niveau vor der Pandemie steigen. Die Preise für Rohöl nehmen derweil Kurs auf Mehrjahreshochs.
Der Konzern soll in dem Land systematisch Suchergebnisse manipuliert und Produkte anderer Hersteller kopiert haben, um die eigenen Waren besser zu verkaufen. In Amerika werden jetzt wieder Forderungen nach einer Zerschlagung lauter.
Risikoarme und liquide Anlageprodukte stehen nach Angaben der Deutschen Bundesbank bei den Bundesbürgern nach wie vor hoch im Kurs. Das Engagement an der Börse nimmt aber kontinuierlich zu.
Das Interesse der Anleger an nachhaltigen Investments ist groß. Das hat erst in dieser Woche auch die Emissions-Premiere der EU gezeigt. Die jüngste Anleihe ist ebenfalls mehrfach überzeichnet.
Die Erzeugerpreise gelten als Frühindikator für die Entwicklung der Inflation. Die höheren Preise beim Exportweltmeister China könnten auch die deutschen Verbraucher zu spüren bekommen.
Verbraucherschützer verlangen wegen der steigenden Gaspreise mehr Wohngeld. Während der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans vor „Panikmache“ warnt, spricht die FDP angesichts der nicht vollen Gasspeicher von „politischem Versagen“.
Von der aktuellen Halbleiter-Knappheit ist nun offenbar auch eines der zahlungskräftigsten Unternehmen der Welt betroffen. Es geht um das iPhone 13.
Der SPD-Gesundheitsexperte warnt vor Heroin-Zusätzen in illegal gehandelten Drogen und will die Cannabis-Freigabe in einem möglichen Ampel-Koalitionsvertrag festgeschrieben wissen. Die Jungen Liberalen sehen das ganz ähnlich.
Der börsennotierte Energiekonzern zieht wegen der erheblich gestiegenen Gaspreise die Reißleine und bietet für Privatkunden keine Neuverträge mehr an. Bestandskunden seien nicht betroffen, teilte EON mit.
CureVac hat den ersten Impfstoff-Kandidaten aufgegeben. An der Börse kommt die Entscheidung nicht gut an. Derweil zeigt sich ein Vakzin der zweiten Generation wohl schon vielversprechend.
Das Volk der Samen hatte gegen die Betreiber zweier Windparks geklagt, da die Windturbinen ihre Rentier-Herden verängstigten und alte Traditionen bedrohten. Was nun mit den Anlagen geschehen soll, ließ das Gericht offen.
Die Aussicht auf eine Kursänderung in der Geldpolitik verstimmt deutsche Anleger. Angesichts der beginnenden Berichtssaison befinden sich die asiatischen Börsen hingegen im Aufwind.
Nach der Attacke des Leerverkäufers Fraser Perring startet die Adler Group nun einen Stabilisierungsversuch. Mit dem Verkauf von 15.000 Wohnungen verringert sich der Bestand von Adler um ein Fünftel.
Vertreter der USA und der radikalislamischen Taliban haben erstmals seit dem US-Rückzug aus Afghanistan persönlich miteinander gesprochen. Die Amerikaner bewerten das Treffen positiv.
Höhere Öl- und Gaspreise treiben die Teuerungsrate laut Volkswirten spürbar nach oben. Der Gemeindebund warnt vor Problemen für einkommensschwache Haushalte und fordert Heizkostenzuschüsse.
Präsidentin Tsai Ing-wen will angesichts von Chinas Forderung nach einer „Wiedervereinigung“ aufrüsten. Ihr Volk werde sich der Regierung in Peking nicht beugen.