Aktien für Anhänger
Eine Aktienemission soll Donald Trumps künftiger Twitter-Alternative bis zu einer Milliarde Dollar einbringen. Das lässt den Kurs der Börsenhülle steigen. Nur um Geld geht es hier nicht.
Eine Aktienemission soll Donald Trumps künftiger Twitter-Alternative bis zu einer Milliarde Dollar einbringen. Das lässt den Kurs der Börsenhülle steigen. Nur um Geld geht es hier nicht.
In der chinesischen Provinz Henan soll ein maßgeschneidertes System aus Gesichtserkennung und Datenbanken „verdächtige“ Ausländer beobachten. Es zielt vor allem auf Journalisten. Aber auch Studenten sind betroffen.
In den vergangenen Jahren war die Mittelschicht weitgehend stabil. Zu Beginn der Corona-Krise haben Normalverdiener sogar besonders profitiert.
Die Lieferengpässe der Einzelhändler haben sich laut einer Umfrage des Ifo-Instituts verschärft. Dies wirkt sich auch auf den weihnachtlichen Geschenkeinkauf aus.
Auf der jüngsten Sitzung der amerikanischen Notenbank haben mehrere Teilnehmer ein höheres Tempo in der Drosselung der Anleihekäufe befürwortet. Als wichtiges Argument gilt vor allem die hohe Inflation.
Die Gebühreneinnahmen aus Wertpapiertransaktionen sind im Laufe des Jahres deutlich gefallen. Das belastet nicht nur die Marge des Schweizer Geldhauses.
Der deutsche Wohnungskonzern gibt neue Aktien aus, um die Übernahme des Rivalen Deutsche Wohnen zu finanzieren. Dieser Schritt war erwartet worden, dennoch reagiert die Börse gemischt.
Der bevorstehende Corona-Winter, weitere Lockdowns und steigende Inflation sorgen die Anleger. Das Resultat: eine verstärkte Nachfrage nach Technologiewerten. Der Nasdaq-Index boomt.
Der angeschlagene britische Premierminister liebäugelt mit einen symbolträchtigen Olympia-Boykott und will so gegen Menschenrechtsverletzungen in China demonstrieren.
Kurz vor dem Video-Gipfel von Xi Jinping und Joe Biden in dieser Woche hat China einen Amerikaner ausreisen lassen und die USA haben sieben verurteilte Chinesen in ihre Heimat überführt. Ein Tauschgeschäft?
Das Regime in Belarus hat der EU einen Kompromiss angeboten. Wenn sie ihrerseits zweitausend Menschen aufnimmt, wird Minsk ebenfalls Asylsuchende zurückführen. Ein Sonderflug mit Irakern hob am Donnerstag in Minsk schon gen Bagdad ab.
Die EU-Kommission hat am Donnerstag das entsprechende Rahmenwerk um sechs Monate verlängert – und auch erweitert. So sollen die Obergrenzen für Kleinbeihilfen und auch die Fixkostenhilfen erhöht werden.
Die Ukraine befürchtet nach Angaben ihres Botschafters in Deutschland, dass Flüchtlinge von der Grenze zwischen Belarus und Polen an die ukrainische Grenze geschickt werden könnten.
Der Autozulieferer trennt sich von Wolfgang Schäfer. Die Veränderungen stünden im Zusammenhang mit den bekannten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zur Verwendung illegaler Abschalteinrichtungen in Dieselmotoren.
Die Umwandlung in eine Europäische Aktiengesellschaft (SE) ermöglicht die Umgehung der paritätischen Mitbestimmung – und der gesetzlichen Frauenquote.
Die Produktion kann aufgrund der Lieferengpässe nicht mit der aktuellen Nachfrage standhalten. Im September wuchs der Auftragsbestand um 2,4 Prozent – und hat den höchsten Stand seit Beginn der Statistik 2015 erreicht.
Auch bei den Auffrischungsimpfungen müsse es Prioritäten-Gruppen geben, sagen Ärztevertreter. Der Gesundheitsminister will den Booster vor Ende der Sechs-Monats-Frist. Und die STIKO wird wohl bald Boostern für alle Erwachsenen empfehlen.
Die Deutschen meiden Niedrigzinsen und trauen sich an die Börse. Das beschert der Fondsgesellschaft der Sparkassen Erträge. Sie erhöht nun ihren Ausblick.
Als Folge der steigenden Corona-Zahlen nehmen die Stornierungen in der Veranstaltungsbranche massiv zu. Weitere Einschränkungen könnten das Aus für viele Unternehmen bedeuten.
Der Messerangriff in einem ICE in Bayern hat womöglich doch einen extremistischen Hintergrund. Ermittler finden in der Wohnung des Beschuldigten Propagandavideos des „Islamischen Staates“.
Politiker appellieren an Restaurant-Betreiber, die 2-G-Regeln hart durchzusetzen. Für Wirte, die den Impfstatus ihrer Kunden nicht überprüfen, fordert SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach drastische Maßnahmen wie Zwangsschließungen.
Statt 2024 werden US-Astronauten frühestens 2025 wieder auf dem Mond landen – nach mehr als 50 Jahren. Grund für die Verzögerung war die Konkurrenz zwischen Elon Musk und Jeff Bezos bei der Ausschreibung für das Raumschiff.
Spätestens bis 2040 werden keine Pkw mit Verbrennungsmotor mehr verkauft. Darauf wollen sich Regierungen und Konzerne in Glasgow festlegen. Die Bundesregierung ist wohl nicht dabei – und auch nur ein deutscher Hersteller.
Nach mehr als 30 Jahre verlässt Liam Condon die Bayer AG. Das dürfte auch mit den nicht nachlassenden Negativschlagzeilen zu tun haben. Die Quartalszahlen des Konzerns fallen indes besser aus als erwartet.
Der Inzidenzwert ist abermals deutlich gestiegen und liegt nun bei 191,5. Auf dem Höhepunkt der zweiten Welle im vergangenen Winter hatte er bei 197,6 gelegen. Politiker beraten über neue Maßnahmen, Ärzte fordern die Rückkehr zu Gratis-Tests.
Im Machtkampf bei VW darf sich Diess über die Unterstützung der Familien Porsche und Piëch freuen. Der Konzernchef steht wegen seiner radikalen Umbaupläne in der Kritik.
Der Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, äußert sich zum Verlauf der Ampel-Verhandlungen. Und in einem Brief an Umweltverbände schlägt die Parteispitze selbstkritische Töne an.
Die Tarifverhandlungen für die rund 140.000 Beschäftigten der privaten Banken sind festgefahren. Die Gewerkschaft Verdi will daher in der kommenden Woche die Commerzbank bestreiken.
Menschen mit einem geringen Einkommen und hoher Arbeitsbelastung sind früher auf Pflege angewiesen als Besserverdiener. Der Unterschied beträgt bis zu sechs Jahre.
Dank mehr Passagieren und eines boomenden Frachtgeschäfts hat die Lufthansa erstmals in der Corona-Krise wieder einen operativen Gewinn erwirtschaftet. Noch immer aber müssen Tausende Mitarbeiter den Konzern verlassen.
Auch in der zweiten Verhandlungsrunde für die Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder war keine Einigung zustande gekommen. Die Gewerkschaft ruft deshalb nun zur Arbeitsniederlegung auf.
Auch nach den Lockdowns bestellen die Menschen weiter Kochboxen für zu Hause. HelloFresh erhöht deshalb die Jahresprognose – muss aber den Preis des Wachstums zahlen.
Präsident Bolsonaro steht in Brasilien in der Kritik – mehr als 600.000 Menschen sind dort an COVID-19 gestorben. Am Rande des G-20-Gipfel zeigten seine Bodyguards nun per Faustschlag was sie von kritischem Journalismus halten.
Rund zwei Monate nach Ende der Rettungsmission aus Afghanistan haben die letzten Schutzsuchenden den amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Ramstein verlassen. Sie können nun in den USA ein neues Leben anfangen.
Die Angst vor permanent höheren Preisen ist laut DIW-Präsident Fratzscher überzogen. Im Jahre 2022 werde die Teuerungsrate bei 2,5 Prozent liegen. „Wir sollten nicht in Inflationspanik verfallen“.
Lieferengpässe setzen den Autoherstellern zu. Daimler kommt trotzdem auf einen höheren Gewinn und hofft auf eine bessere Versorgung mit Computerchips.