Immobilienverkäufe in China mit stärkstem Rückgang seit 2006
Die Baubranche steht nicht nur wegen der Corona-Pandemie unter Druck. Die Regierung hat ihre Kampagne gegen Spekulanten verschärft und auch altbekannte Namen verstärken die Sorgen.
Die Baubranche steht nicht nur wegen der Corona-Pandemie unter Druck. Die Regierung hat ihre Kampagne gegen Spekulanten verschärft und auch altbekannte Namen verstärken die Sorgen.
Zwar wurde im Jahr 2021 weniger Umsatz mit Fahrrädern gemacht als noch 2020, aber das lag nicht an weniger Nachfrage – im Gegenteil. Daher sind auch die Preise kräftig gestiegen.
Trotz Corona und dem Ukrainekrieg sitzt die Industrie auf einem ganzen Berg von Aufträgen. Doch das ist nicht nur eine gute Nachricht.
Ausländischen Streaming-Plattformen und TV-Sender sollen künftig vier Prozent ihres Umsatzes für Schweizer Filme und Serien ausgeben müssen. Anderswo ist es ähnlich.
Joachim Nagel sagt, wann die EZB die Zinsen anheben soll, was er vom deutschen Immobilienmarkt hält, und wer ihn zuerst für seine Postion anfragte. Und bietet seinen jungen Fragestellern direkt das Du an.
Die Steuerschätzer haben vor wenigen Tagen riesige Mehreinnahmen vorhergesagt für die kommenden Jahre. Der Kanzler dämpft nun zu hohe Erwartungen.
Chinas strenge Corona-Politik sorgt für Frachtschiff-Staus und gestörte Lieferketten. Die Bundesregierung befürchtet weitere Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft.
Der Import von Getreide nach Deutschland hat sich infolge des Ukrainekrieges massiv verteuert. Die Einfuhrpreise stiegen im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 53,6 Prozent.
Die Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte haben ihre Preise im ersten Monat nach Kriegsbeginn in der Ukraine im Rekordtempo angehoben.
Die Hoffnung, den Krieg mit harten Sanktionen schnell zu beenden, habe sich nicht erfüllt, sagt der VW-Chef auf der Hauptversammlung. Optimistischer ist er bezüglich der E-Autos – die sollen bald so profitabel sein wie Verbrenner.
Das Geschäft mit jungen Wachstumsunternehmen läuft im aktuellen Umfeld schlecht. Steigende Zinsen belasten die Aussichten.
Die Preise landwirtschaftlicher Produkte waren im März um ein Drittel höher als im Vorjahresmonat. Damit handelt es sich um die stärkste Steigerung seit Beginn der Erhebungen.
Trotz der Sanktionen aus dem Westen sind die Einfuhren aus Russland um 78 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro gewachsen – Grund dafür sind die gestiegenen Rohstoffpreise. Die Exporte dagegen fielen um beinahe 60 Prozent.
Der US-Konzern ist erst Ende 2019 in das Streaming-Geschäft eingestiegen und holt seither schnell auf – die Zahl der Abonnenten steigt auf 138 Millionen. Der Umsatz legte im abgelaufenen Quartal um 23 Prozent auf 19 Milliarden Dollar zu.
Der Dax-Konzern aus München zieht sich nach rund 170 Jahren aus dem russischen Markt zurück. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die Sanktionen gegen das Land zeigen sich auch in den Zahlen.
Kaum zu glauben: Der neue Finanzchef des Impfstoffherstellers muss nach einem Tag wieder gehen. Und kassiert fürstlich.
Dass die Menschen mehr zu Hause arbeiten nutzt nicht unbedingt dem Klima, sondern werde ihm langfristig sogar schaden, glaubt ein Forscher des Ifo-Instituts. Etwa, weil sich die Menschen weniger sparsame Autos kaufen.
Kaum zu glauben – der neue Finanzchef des Impfstoffherstellers muss nach einem Tag wieder gehen. Und kassiert fürstlich. Grund für den Rücktritt sind interne Untersuchungen bei seinem früheren Arbeitgeber.
Bei Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Soldaten ist eine Reporterin des arabischen Senders Al-Dschazira getötet worden. Von welcher Seite die tödlichen Schüsse kamen, ist strittig.
Die Zeichen mehren sich, dass die Europäische Zentralbank schon bald den Leitzins erhöhen wird. Nun meldete sich ihre Chefin Christine Lagarde zu Wort und entwarf ein Szenario für die Zinswende.
Viele Beschäftigte arbeiten auch nach Aufhebung vieler Corona-Beschränkungen weiterhin von zuhause aus. Verfestigt sich dieser Trend, könnte er mit Blick aufs Klima eher schädlich als nützlich sein.
Vorstandsvorsitzender Oliver Bäte muss ein schwieriges Kapitel abschließen. In den Rechtsstreit hatten sich auch das amerikanische Justizministerium und die Börsenaufsicht eingeschaltet.
Die Zahl der Betriebsgründungen steigt sowohl für große als auch für Kleinunternehmen. Und es gibt noch eine weitere positive Entwicklung für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Die Geldentwertung erreicht den höchsten Stand seit Herbst 1981. Ein Ende des Preisanstiegs ist nicht in Sicht. Viele Unternehmen wollen ihre Preise noch erhöhen.
Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp hat besser abgeschnitten als erwartet und die Prognosen erhöht. Doch hohe Kosten für Rohstoffe und Energie belasten den Cashflow.
Die Männer-Dating-App Grindr soll über einen Börsenmantel an den Markt von Singapur gebracht werden.
Hat das Bundeskartellamt in der Auseinandersetzung mit Facebook über die Sammlung von Nutzerdaten seine Kompetenzen überschritten? Vor dem EuGH trafen am Dienstag die Anwälte aufeinander.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden im März dreimal so viele Übernachtungen in Hotels und anderen Unterkünften erfasst, wie im Vorjahresmonat. Das Vorkrisenniveau wurde allerdings nicht erreicht.
Vor allem Technologieaktien büßten an Wert ein. Der Nasdaq verlor fast 5 Prozent an einem Tag. Die Anleger blicken mit Sorge auch auf die langfristigen Zinssätze.
Der Krieg in der Ukraine und die hochschnellende Inflation erzeugen ein unsicheres Umfeld für Börsengänge. Epic Suisse will den Schritt dennoch wagen.
Nach dem Ende der Pflicht wird das Homeoffice immer noch von zahlreichen Beschäftigten genutzt. Das berichtet das Ifo-Institut
Die Sparkassen-Fondsgesellschaft Deka zeigt sich zufrieden mit der Commerzbank, wünscht sich aber eine kürzere Amtszeit von Chefaufseher Helmut Gottschalk.
Deutsche Banken können die Erfolge aus 2021 und dem Jahresbeginn nicht halten können, sagt die Ratingagentur Scope voraus.
Nach einem guten Jahresauftakt dürfte sich das Umfeld deutlich verschlechtern. Nach Ansicht der Bonitätsprüfer drohen höhere Risikokosten.
Rund 25 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland arbeiten nach Schätzung des Ifo-Instituts nach wie vor im Heimbüro – obwohl Unternehmen seit dem 20. März nicht mehr verpflichtet sind, ihren Beschäftigten die Arbeit zu Hause zu erlauben.
Umdenken in der SPD: Auch der Co-Vorsitzende Lars Klingbeil gibt jetzt zu, dass man früher hätte sehen können, was Putin treibt. Daraus will er Konsequenzen auch für andere Staaten ziehen.