EZB-Ratsmitglied Holzmann für Leitzinserhöhungen
Angesichts stark steigender Verbraucherpreise mehren sich die Signale für eine Zinswende durch die Europäische Zentralbank. Die amerikanische Geldpolitik hat schon gehandelt.
Angesichts stark steigender Verbraucherpreise mehren sich die Signale für eine Zinswende durch die Europäische Zentralbank. Die amerikanische Geldpolitik hat schon gehandelt.
Weil eine Lebensmittelknappheit drohe, solle Landwirtschaftsminister Özdemir weniger Wert auf Bio-Anbau und Brachflächen legen. Außerdem heißt es, Verbraucher müssten sich auf noch höhere Preise für Milch- und Käseprodukte einstellen.
Der Online-Modehändler Zalando schrumpft erstmals seit der Firmengründung 2008
Zum vierten Mal in Folge hebt die Notenbank den Leitzins an. Er liegt nun bei 1,0 Prozent. Hintergrund der strafferen geldpolitischen Ausrichtung ist die hohe Inflation, die zuletzt auf 7 Prozent gestiegen ist.
BMW steigert das Geschäft. Das liegt auch an der Konsolidierung des chinesischen Unternehmens Brilliance und an der Nachfrage nach Premiumfahrzeugen.
Durch gelockerte Corona-Regeln verlassen viele Menschen wieder das Haus, um einzukaufen. Das merkt auch der Onlinehändler Zalando, sein Geschäft schrumpft. Mode sei gerade nicht Hauptthema.
Die Flugpreise steigen und auch die Zahl der Passagiere. Doch das hilft der Lufthansa nur bedingt. Auch die finanziellen Folgen des Ukrainekrieges sind unklar.
Russland hat sich laut dem Institut für Weltwirtschaft eine solide Finanzlage aufgebaut. Ein zeitnahes Nachgeben aufgrund von Sanktionen sei unwahrscheinlich.
Peking geht einen weiteren Schritt, um einen Lockdown abzuwenden. Mehr als 40 U-Bahn-Stationen sind geschlossen, zahlreiche Buslinien fahren nicht mehr.
Musk prüft geänderte Finanzierung bei Twitter-Kauf
Nicolai Tangen, der Chef des norwegischen Staatsfonds, ist nicht sehr zuversichtlich. Er warnt vor den geopolitischen Folgen des Ukrainekriegs.
Deutsche Unternehmen haben Schwierigkeiten, Bezugsquellen außerhalb der Krisenregion zu finden. Insbesondere der Großhandel habe zu kämpfen.
Italien hat ein Entlastungspaket für Bürger und Unternehmen beschlossen. Steuern auf Extragewinne von Energiekonzernen sollen bei der Finanzierung helfen.
Die Vorsicht ist immer noch groß. Viele Anleger warten auf die Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank Fed am Mittwoch. Dann könnten die Zinsen kräftig angehoben werden.
Vor drei Jahren haben die beiden deutschen Hersteller das gemeinsame Angebot gegründet. Durch den Verkauf wollen sie angeblich mehr Mittel für zwei andere Projekte haben.
Nachdem in der vergangenen Woche bereits FDP-Chef Christian Lindner positiv getestet wurde, hat es nun auch Bundeswirtschaftsminister Habeck erwischt.
Der Bundestag hat am Donnerstagabend das Ende der EEG-Umlage beschlossen. Die Strompreisentlastung von fast vier Cent pro Kilowattstunde wird ab Juli in Kraft treten. Eigentlich sollte die Umlage erst 2023 abgeschafft werden.
Das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac schreibt wegen des Rückzugs seines ersten Impfstoffkandidaten weiter rote Zahlen. Der operative Verlust lag im vergangenen Jahr bei mehr als 410 Millionen Euro.
Um die ukrainische Wirtschaft während des Krieges mit Russland zu unterstützen, will die EU keine Einfuhrzölle auf Waren aus der Ukraine mehr erheben - zunächst für ein Jahr.
Nach Protesten von Aktionärsschützern hat Justizminister Marco Buschmann seinen Gesetzentwurf zur virtuellen Hauptversammlung vor wenigen Tagen nochmal nachgebessert. Jetzt hat auch das Kabinett die Pläne gebilligt.
Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland ist laut Marktforschern im Keller – sie ist sogar schlechter als im Frühjahrs-Lockdown 2020. Die Inflation und steigenden Preise für Alltagsgüter sorgen für Druck. Forderungen nach Lohnerhöhungen werden immer lauter.
Weil Stahl derzeit zu sehr hohen Preisen verkauft werden kann, hätten die Unternehmen ein sehr gutes Jahr hinter sich, sagt die Gewerkschaft. Die Arbeitgeber winken ab. In zwei Wochen starten die Verhandlungen.
Soziale Ungleichheit fördert das Misstrauen in EU-Institutionen generell. Der Europäischen Zentralbank werden Aufgaben zu Füßen gelegt, die nicht in ihr Mandat fallen, so die Studienautoren.
Vor allem Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor stellen der Ifo-Erhebung zufolge vermehrt Personal ein. In anderen Branchen herrscht dagegen eher Zurückhaltung.
Deutschlands größtes Kreditinstitut schlägt sich in dem schwierigem Umfeld gut, doch der Aktienkurs bricht wegen des Kostenausblicks ein. Auch die Commerzbank überrascht.
Die Commerzbank ist mit einem kräftigen Gewinnzuwachs in das Jahr gestartet.
Von Mittwochmorgen an will Russland seine Gaslieferungen an Polen stoppen. Auch Bulgarien erhält dann kein russisches Gas mehr. Schon am Nachmittag war zwischenzeitlich kein Gas mehr durch die Jamal-Pipeline nach Polen geflossen.
Deutschland ist nach Worten des Wirtschaftsministers auf einen Stopp russischer Öl-Lieferungen gut vorbereitet. Nur für eine wichtige Raffinerie brauche es noch eine Lösung.
Die Schweizer Großbank UBS hat erstmals Angaben zu den im Russland-Geschäft verwalteten Vermögen vorgelegt. Wieviel davon sanktionierte Parteien betreffen, will die Bank aber nicht verraten.
Elon Musk ist mit einem Vermögen von mehr als 260 Milliarden Dollar der reichste Mann der Welt – und noch dazu ein umtriebiger Geschäftsmann. Über die Jahre hat der 50-Jährige sein Portfolio immer weiter ausgeweitet. Nun kommt Twitter dazu.
Das bayerische Verfassungsschutzgesetz muss in zahlreichen Punkten eingeschränkt werden. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Dienstag verkündeten Urteil.
Elon Musk übernimmt Twitter und will den Kurznachrichtendienst von der Börse nehmen. Der frühere US-Präsident Donald Trump will derweil bei seinem eigenen Twitter-Klon „Truth Social“ bleiben.
Bei dem Immobilien-Investor hat es laut einem Prüfbericht keinen systematischen Betrug gegeben. KPMG konnten aber nicht alle Vorwürfe des britischen Leerverkäufers Fraser Perring entkräften.
Informelle Richtlinie soll Kritik zurückhalten
Die Finanzaufsicht Bafin hat nach einer Sonderprüfung die Kapitalvorgaben bei der Investitionsbank Berlin (IBB) verschärft.
Im Dieselskandal muss sich der ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn möglicherweise doch vor Gericht verantworten.