Aktien nach TV-Duell im Plus
Spekulationen auf einen Wahlsieg von Emmanuel Macron bei der Stichwahl um die Präsidentschaft treiben auch den Pariser Leitindex nach oben.
Spekulationen auf einen Wahlsieg von Emmanuel Macron bei der Stichwahl um die Präsidentschaft treiben auch den Pariser Leitindex nach oben.
Materialengpässe haben dazu geführt, dass sich der Auftragsstau in der Industrie verlängert hat. Betriebe haben wieder mehr Aufträge als sie abarbeiten können.
Die russischen Bürger haben im März ihre Fremdwährungskonten massiv geplündert. Genaue Angaben über die Gründe gibt es von der russischen Zentralbank nicht.
Die Preise, die Hersteller gewerblicher Güter zahlen, sind im März um 30,9 Prozent gestiegen. Das lässt einen weiteren Anstieg der Verbraucherpreise erwarten.
Die Deutsche Bahn soll in den nächsten Jahren das Nahverkehrsnetz rund um die kanadische Millionen-Metropole Toronto betreiben und instand halten. Laut Bahnvorstand Pofalla ist das Projekt das bedeutendste in der Geschichte Kanadas.
Der Krieg in der Ukraine hat vor allem zu einem Engpass bei Kabelbäumen geführt. In den meisten europäischen Ländern kam es dadurch im März zu zweistelligen Verkaufsrückgängen. Auch Deutschland ist stark betroffen.
Karl-Walter Freitag wirft Vorstandschef Christian Sewing unter anderem Pflichtverletzungen und Interessenskonflikte vor. Er liegt seit Jahren mit dem Geldhaus über Kreuz.
Um den Kurznachrichtendienst kaufen zu können, ist der Tesla-Chef laut einem Bericht bereit, eine große Summe aus seinem eigenen Vermögen einzusetzen. Sein Angebot will Musk demnach schon bald vorlegen.
Opposition und Regierungspartner drängen den Kanzler. Die Union will den Bundestag über die Lieferung schwerer Waffen abstimmen lassen, falls die Regierung nicht handelt. Scholz sieht jedoch keinen Anlass für einen Kurswechsel.
Das Booster-Vakzin habe eine bessere Immunantwort gegen eine Reihe von Virusvarianten erzielt, teilte Moderna mit. Die Daten sollen nun als Grundlage für einen zukünftigen bivalenten Impfstoffkandidaten dienen.
Nach einem Rückgang im Corona-Jahr stieg die Vergütung der Firmen-Chefs in den USA 2021 auf einen Rekord an. Zu den Top-Verdienern zählen die Vorstandschefs von Intel, Apple und Broadcom.
Die starken Kursschwankungen der Landeswährung Yen machen der japanischen Zentralbank zufolge den heimischen Unternehmen das Leben schwer.
Die EU-Antikorruptionsbehörde Olaf wirft der Rechtspopulistin Le Pen vor, mit öffentlichen Gelder für Personal und Veranstaltungen zweckentfremdet zu haben.
Die Wirtschaft könne nicht mehr lange von den Reserven leben.
Die Sanktionen hätten sich bislang vor allem auf den Finanzmarkt ausgewirkt, sagte die Notenbankchefin Elvira Nabiullina am Montag. Sie würden jedoch zunehmend auch die Wirtschaft betreffen.
Eine Woche vor den Wahlen in Frankreich werden Auszüge aus einem EU-Bericht bekannt, wonach Le Pen und ihre Partei EU-Gelder von über 600.000 Euro veruntreut haben sollen. Das EU-Parlament will die Beträge zurückfordern.
Etwa die Hälfte der Bürger ist laut einer Befragung unzufrieden mit der Arbeit des Kanzlers – so viele waren es noch nie. Für die Regierung als Ganzes fällt das Urteil noch negativer aus. Wäre heute Bundestagswahl, wäre die SPD nicht mehr stärkste Kraft.
Von einem Tag auf den anderen fällt die Inzidenz von über 1000 auf 876,5. Erstmals seit 2019 sind dieses Jahr überall in Deutschland wieder Osterfeuer möglich.
Stattdessen wird mit einer baldigen Verringerung der Bargeldmenge gerechnet.
Der französische Präsident kritisiert das Gehalt von Stellantis-Chef Carlos Tavares. Macron schlägt eine Deckelung vor.
Mit seiner Verhaftung 2017 hatte China allen Taiwanern gezeigt, welche Strafen ihnen für unliebsame Äußerungen drohen könnten. Nach fünf Jahren Haft ist Lee Ming-che nun zurück in seiner Heimat.
Auf 1001,5 sinkt die bundesweite Inzidenz nach den neusten Zahlen. Weltweit haben sich wohl schon mehr als 500 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert.
Das Flaggschiff der russischen Marine, die „Moskwa“, ist durch eine ukrainische „Neptun“-Rakete stark beschädigt worden. Die Besatzung wurde laut Russland von Bord gebracht.
Im Ringen um den italienischen Infrastruktur-Konzern Atlantia mischen nun auch die Benetton-Familie und der Finanzinvestor Blackstone mit. Der Übernahmekampf dürfte auch bei Hochtief sehr genau verfolgt werden.
Der Fonds soll Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen bei der Bewältigung von Herausforderungen wie dem Klimawandel und Pandemien helfen. IWF-Direktorin Kristalina Georgieva sprach von einer historischen Entscheidung.
Der zu Jahresbeginn vorgestellte Prototyp „Vision EQXX“ schaffte bei einer Probetour einen Streckenrekord. Die getestete Technologie soll nun in zwei, drei Jahren Eingang in Serienmodelle finden.
Betrug, Urkundenfälschung, Spesenabrechnungen für Stripclubs: Das Bezirksgericht Zürich verurteilt den ehemaligen Chef der Schweizer Bankengruppe Raiffeisen und seinen Geschäftspartner zu mehrjährigen Haftstrafen.
Das Robert-Koch-Institut hat seit dem Vortag 176.303 Neuansteckungen und 361 weitere Todesfälle registriert. Weltweit haben sich inzwischen fast eine halbe Milliarde Menschen mit Covid-19 infiziert.
Das brasilianische Ansinnen werde derzeit geprüft, heißt es. Im Mai solle eine Delegation vor Ort schauen, ob das möglich sei. Das oberste Wahlgericht hat auch andere Organisationen eingeladen.
In 2018 wurde der frühere Innogy-Manager Bernhard Günther bei einem Säureanschlag schwer verletzt. Jetzt wurde Anklage gegen einen 41-jährigen Belgier erhoben.
Mit der Vereinbarung ziehe sich die Bank geordnet aus Russland zurück und gewährleiste gleichzeitig Kontinuität für ihre Mitarbeiter und Kunden, teilte das Institut mit. Die Börsenreaktion ist eindeutig.
Der Stopp der umstrittenen Gasleitung belastet das Ergebnis des Ludwigshafener Unternehmens. Ansonsten läuft das Geschäft ordentlich.
Eine Milliardenabschreibung wegen der gestoppten Gas-Pipeline Nord Stream 2 hat dem Chemiekonzern BASF im ersten Quartal einen Gewinneinbruch eingebrockt.
Bei einer Anleihe der Russischen Eisenbahn in Schweizer Franken ist ein Zahlungsversäumnis festgestellt worden. Es habe rechtliche und regulatorische Schwierigkeiten im Korrespondenzbankennetz gegeben, heißt es.
Der Benzinpreis hierzulande übersteigt den der Nachbarländer zum Teil deutlich – an einem Tag um bis zu 64 Cent. Dies zeigt eine Analyse des Statistischen Bundesamtes.
Folgen des westlichen Sanktionen: Russlands Brauern geht der Hopfen aus. Die Bierproduktion könnte bald stocken.