UN: Weltmarktpreise für Lebensmittel steigen auf Rekordhoch
Der Ukrainekrieg treibt die Preise für Getreide und Pflanzenöl in die Höhe. Der Handelsverband HDE befürchtet eine zweite Welle von zweistelligen Preiserhöhungen.
Der Ukrainekrieg treibt die Preise für Getreide und Pflanzenöl in die Höhe. Der Handelsverband HDE befürchtet eine zweite Welle von zweistelligen Preiserhöhungen.
Die Finanzinvestoren Advent und Centerbridge kommen mit ihren milliardenschweren Übernahmeplänen voran.
Die Stahlbranche steckt im Umbruch – wobei der frühere Bundeswirtschaftsminister nun helfen soll.
Die hohe Inflation setzt die Notenbank unter Druck: Die Stimmen nach einer strafferen Geldpolitik mehren sich. Doch der Ukrainekrieg bereitet Konjunktursorgen.
Die Aktionäre dürfen sich freuen: Die Aktiengesellschaften wollen nach einer Studie der DSW-Aktionärsschützer 50 Prozent mehr als im Vorjahr ausschütten.
Nagel sieht die EZB gefordert, gegen die hochschießenden Teuerungsraten vorzugehen. Die amerikanische Notenbank zeigt sich hier deutlich aggressiver.
Kleinere Betriebe und Soloselbstständige stufen ihre wirtschaftliche Lage schlechter ein als zuvor. Jedes zweite Unternehmen berichtet von Plänen für Preiserhöhungen.
Die niederländische Finanzministerin Sigrid Kaag kritisiert die Vergütung für den Chef der Fluggesellschaft Air France-KLM einschließlich Millionenbonus – und hat angekündigt, der Staat werde bei der Hauptversammlung gegen das Vergütungspaket stimmen. Aus dem Geschäftsbericht der französischen-niederländischen Fluggesellschaft geht hervor, dass Vorstandsvorsitzender Ben Smith für das vergangene Jahr Millionen Euro an Gehalt sowie Sozialleistungen und Jahres- und Langzeitboni bekommen soll.
Flugreisende müssen sich während der Osterferien auf zahlreiche Verspätungen und Wartezeiten einstellen. Grund dafür sind Personalengpässe beim Flughafenbetreiber Fraport. Auch Lufthansa hat bereits erste Verbindungen gestrichen.
Steigende Energiepreise belasten viele Menschen. Sollte die EZB den Leitzins erhöhen, würden nach einer DIW-Studie die Energiekosten sinken.
CSU-Chef Söder drängt darauf, den Ausstieg aus der Kernkraft zu verschieben. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen droht Moskau mit Öl-Embargo – und Ifo-Präsident Fuest macht einen Vorschlag zur künftigen Gasversorgung.
Die Schwester von Machthaber Kim Jong-un droht Südkorea mit einem atomaren Gegenschlag, sollte Seoul einen Präventivschlag durchführen. Die Ansage richtet sich besonderes an den neugewählten Präsidenten im Süden.
Autohersteller und Zulieferer sehen ihre Lage nach einer neuen Umfrage schlechter als zuvor. Der Absatz könnte sinken und die Kosten steigen.
Der Deutsche-Bank-Chef geht schon jetzt von erheblichen Belastungen der Konjunktur durch den Ukrainekrieg aus. Trotzdem müsse die EZB die Inflation bekämpfen.
Windräder sollen auch in Landschaftsschutzgebieten zulässig sein. Mit dieser und anderen Regeln wollen der Bundeswirtschaftsminister und die Umweltministerin die Windenergie voranbringen.
Deutschlands Geschäfte mit Russland gehen zurück. Dennoch erreicht der deutsche Außenhandel ein Rekordniveau im Februar.
Die Preise steigen in der Türkei immer schneller – im März so stark wie seit 20 Jahren nicht mehr. Die Notenbank schaut zu.
Das Institut steht nach zahlreichen Skandalen und Verlusten unter Druck. Aufseher und Aktionäre sind mit der Führung unzufrieden.
Laut Hochrechnungen kommt Präsident Aleksandar Vucic auf fast 60 Prozent der Stimmen. Auch seine Partei SNS liegt vor der Opposition. Der populistische Vucic hatte sich im Ukrainekrieg als Garant für Stabilität dargestellt.
Als ukrainische Truppen in die von den Angreifern aufgegebenen Vororte von Kiew einrücken, bietet sich ihnen ein Bild des Grauens. Menschenrechtler sprechen von systematischen Kriegsverbrechen.
Nach dem Rückzug russischer Truppen aus der Region um Kiew wurden in der Vorstadt Butscha Dutzende Leichen auf den Straßen entdeckt. Kanzler Scholz fordert eine schonungslose Aufklärung der „Verbrechen des russischen Militärs“.
Der bayerische Flugtaxi-Entwickler fällt in seinem Zeitplan zurück. Der geplante Betriebsstart verschiebt sich um ein Jahr. Firmenchef Wiegand spricht von einem „hochkomplexen Programm“.
Der Stopp der Fertigung im Werk Schanghai verdirbt dem Tesla-Chef die Freude über einen Auslieferungsrekord. Das Quartal sei außerordentlich schwierig gewesen, so Elon Musk.
Eine Studie zu Gasembargos gegen Russland sorgt für Ärger. Dabei geht es nicht nur um Sachfragen, sondern auch um Werte.
Der Tarifkonflikt bei den öffentlichen Banken ist beigelegt.
Der ukrainische Präsident wirft zwei wichtigen Mitgliedern des Sicherheitsapparats Verrat vor und kündigt Konsequenzen an. In Cherson melden ukrainische Truppen die Rückeroberung mehrerer Siedlungen.
Sollte Gas aus Russland ausbleiben, würde das nach Einschätzung der Getreidebranche schnell die Versorgung mit wichtigen Grundnahrungsmitteln einschränken – etwa Nudeln, Müsli oder Haferflocken.
Die EU-Kommission nimmt Gasunternehmen ins Visier, es geht um den Missbrauch von Marktmacht. Unter anderem klingelten die Ermittler bei Gazprom. Der Zeitpunkt dürfte kein Zufall sein.
Hoffnungen auf eine Waffenruhe in der Ukraine haben den Wechselkurs der europäischen Gemeinschaftswährung beflügelt.
Die heiß diskutierte Umstellung der Zahlungen für die wichtigen Erdgas-Lieferungen soll wohl doch nicht zu einem Stichtag erfolgen, sondern schrittweise. Dafür bringt Russland jetzt jedoch auch Rubel-Zahlungen für andere relevante Rohstoffe ins Spiel.
Laut einer Ifo-Umfrage wollen Unternehmen steigende Beschaffungspreise in großen Stil an ihre Kunden weiterreichen. Es droht nach Einschätzung des Wirtschaftsforschungsinstituts eine so hohe Inflation wie zuletzt in der Ölkrise vor 40 Jahren.
Seit dem Vortag haben sich 268.477 Menschen in Deutschland mit Corona infiziert. Die Krankenhäuser melden für sechs Prozent der Beschäftigten fehlende Impfnachweise. Weltweit sind inzwischen 6,5 Millionen Menschen an Covid-19 gestorben.
Angebot an EU-Kommission, Tausch von ukrainischer Währung zu organisieren
Im Osten Australiens müssen zum zweiten Mal in diesem Monat Tausende Menschen in Sicherheit gebracht werden. In Queensland kam ein Mann ums Leben, nachdem sein Fahrzeug in den Fluten stecken geblieben war.
Die Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen will bis Ende dieses Jahrzehnts Geld mit Robotertaxis verdienen. Bis dahin müssen die Kosten drastische gesenkt werden.
Die Preise für deutschen Wohnimmobilien sind Ende 2021 in Rekordtempo gestiegen. Sie erhöhten sich von Oktober bis Dezember um durchschnittlich 12,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.