Neue Vorstände für VW und BMW
Alles neu bei BMW: Der langjährige Vorstandschef Norbert Reithofer gibt seinen Posten vorzeitig ab. Und Entwicklungschef Harald Diess geht in den VW-Vorstand.
Alles neu bei BMW: Der langjährige Vorstandschef Norbert Reithofer gibt seinen Posten vorzeitig ab. Und Entwicklungschef Harald Diess geht in den VW-Vorstand.
Bisher hat Herbert Diess bei BMW als Entwicklungsvorstand die Weichen für die Zukunft gestellt. Jetzt hat VW ihn abgeworben.
Wie kann VW sparen? Mit weniger Sonderausstattung an den Autos. Lufthansa Cargo will sein Frachtgeschäft umbauen. Das Verkehrsministerium prüft Genehmigungen für die Air Berlin/Etihad-Flüge.
In Wolfsburg stiehlt der Betriebsrat dem Vorstand die Show: Auf 400 Seiten haben die Mitarbeiter von VW selbst aufgeschrieben, wie die Probleme im Konzern gelöst werden könnten. So soll der Autohersteller fünf Milliarden Euro sparen.
Mit der Einführung des erfrischten Geländewagens Cayenne gehen Ende Oktober fünf Motorvarianten an den Start. Größte Neugier gilt dem Cayenne S ohne Achtzylinder.
Von 2015 an dürfen in Kalifornien Fahrzeuge mit Autopilot verkauft werden. Deutschland ist da nicht so schnell, denn eine Sorge ist noch nicht ausgeräumt.
Neuer Paukenschlag von Volkswagen: Der Produktionsvorstand Michael Macht muss gehen. Offiziell in „gegenseitigem Einvernehmen“, doch die Abschiedsworte fallen kühl aus.
Chinesischen Studenten ist es gelungen, digital in ein Auto einzubrechen. Auch anderen Herstellern drohen solche Angriffe. Wie gefährlich ist das? Und was macht die deutsche Autoindustrie, um sich zu wappnen?
Volkswagen-Chef Martin Winterkorn will, dass sein Konzern spart. Aber wie: Trifft es die Mitarbeiter? Oder die Qualität der Autos? Vielleicht hilft einfach bessere Organisation.
Martin Winterkorn hat vor seinen Managern eine Brandrede gehalten. Ungewöhnlich offen kritisierte er die Schwächen der VW-Fabriken: Sie seien oft zu groß, zu komplex und zu teuer.
Die Kanzlerin tourt durch China. Mit an Bord sind viele Topmanager. Kein Wunder: Die Firmen sorgen sich im wichtigsten Markt der Welt um ihre Gewinne.
Volkswagen packt den neuen Passat voll mit innovativer Technik. Das ist eine Attacke auf Mercedes und BMW. Es gibt aber auch einen möglichen Verlierer im eigenen Konzern.
Die höchsten Managergehälter werden in Spanien und der Schweiz gezahlt. Trotzdem steht mit Martin Winterkorn ein Deutscher an der Spitze der bestbezahlten Konzernlenker.
VW will einen höheren Anteil an dem Gemeinschaftsunternehmen in der Volksrepublik. Auf die chinesischen Partner könnte Deutschlands Industrie gut verzichten.
Der Pilotenstreik bei Lufthansa geht zu Ende, die Munich-Re-Tochter Ergo steigt bei Jenoptik aus und Novartis wechselt nach einem Studien-Skandal sein Top-Management in Japan aus.
Die Große Koalition macht ein bisschen Sozialpolitik. In diesem Land ist man das gar nicht mehr gewöhnt. Schon sorgt man sich bei Anne Will darüber, ob der Sozialstaat aus dem Ruder läuft.
Unter den am meisten verdienenden Managern der Welt ist aus Deutschland nur der Volkswagen-Lenker Martin Winterkorn. Tatsächlich sanken die Saläre der Dax-Vorstände letztes Jahr sogar.
Der Markt für günstige Autos wächst. Nun will auch VW mitmischen. Die 13. Marke des Konzerns soll in China vom Band laufen. Aber kann VW überhaupt billig?
Im Durchschnitt sind die Gehälter der Dax-Vorstände 2013 nur wenig gestiegen. Die Vergütungen der Top-Manager unterscheiden sich jedoch deutlich. An der Spitze steht wieder VW-Chef Martin Winterkorn.
Der Volkswagen-Chef verdient von den Vorstandsvorsitzenden der großen Dax-Konzerne wieder am meisten. Als er im Jahr 2011 sogar 17 Millionen bekam, hatte das in der Öffentlichkeit hohe Wellen geschlagen.
Es wird jeden Tag schlimmer. Uli Hoeneß muss nun wirklich fürchten, hinter Gittern zu landen. Auch der Aufsichtsrat der FC Bayern AG sieht alt aus. Neue Rücktrittsforderungen machen schon die Runde.
Volkswagen setzt auf SUVs statt Cabrios, Vodafone will Kabel Deutschland und Teile von Arcor zusammenlegen und Jenoptik will die Dividende für 2013 mindestens stabil halten.
Manager Klaus Allofs soll den VfL Wolfsburg wieder nach oben bringen. Vor dem Spiel gegen Bayern München (15.30 Uhr) sieht er sich erst „ganz am Anfang“. Das klingt bescheiden, in den Ohren der Konkurrenz aber bedrohlich.
Ein deutscher Arbeitnehmer muss im Durchschnitt ein Jahr arbeiten, um so viel Geld zu bekommen wie Volkswagen-Boss Martin Winterkorn jeden Tag verdient. Ein Vergleich.
Nestle erwägt die Beteiligung an L’Oreal zu verringern, Koenig & Bauer will bis 2016 wieder dividendenfähig werden und der Lufthansa-Aufsichtsratschef Mayrhuber fordert politische Hilfe gegen arabische Airlines.
Die Zugehörigkeit zu VW hat Porsche nicht geschadet. Jetzt kommt mit dem Macan die fünfte Modellreihe. Überdehnt das die Marke? Der Chef sagt, er glaube an die Zahl sieben.
Audi zählt seit Jahren zu den Ertragsperlen im VW-Konzern. In diesem Jahr droht der Glanz etwas zu verblassen. Die Größe des VW-Konzerns ist eben nicht nur Segen.
Warum nur hat die deutsche Autoindustrie dieses Auto nicht auf die Räder gestellt? Es fehlte wohl der Mut, die eingefahrenen Wege zu verlassen. Es ist das erste und bislang einzige alltagstaugliche E-Auto.
Die Konzernchefs der Autohersteller Daimler, BMW, Volkswagen und Opel warnen Union und SPD davor, Zeit- und Leiharbeit einzuschränken. Sie drohen, Standorte ins Ausland zu verlagern.
„Ich bin eindeutig jemand, der ungern einen guten Spieler gehen lässt“, sagt VW-Chef Winterkorn, womit VfL Wolfsburgs Manager Allofs unter Druck gerät.
BERLIN, 20. September. Die Aufregung über die Bezüge von VW-Chef Martin Winterkorn, die sogar ihm selbst zu hoch erschienen, hat sich längst gelegt.
Bislang hat Volkswagen keine Billigmarke im Programm. Jetzt treibt der Autobauer die Planungen voran: 2016 will VW in China ein Billigauto auf den Markt bringen. Danach ist Indien an der Reihe.
Lufthansa-Chef Christoph Franz will zu Roche wechseln, auf der Automesse IAA waren bislang 300.000 Besucher und RWE macht bei seinen Sparanstrengungen auch bei der Ökosparte nicht halt.
F.A.Z. FRANKFURT, 15. September. Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Martin Winterkorn, will nach eigenen Worten weiter im Gespann mit Ferdinand Piëch ...
Martin Winterkorn will mindestens bis 2016 Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG bleiben. Das sagte er im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Vorstandschef Winterkorn und Aufsichtsratschef Piëch haben in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet. Doch wenn Piëch abdankt, könnten Fliehkräfte entstehen.