IWF warnt vor hartnäckiger Inflation
Der Währungsfonds ruft die amerikanische Notenbank zu Wachsamkeit auf. Ökonomen erwarten Zinserhöhung im kommenden Jahr.
Der Währungsfonds ruft die amerikanische Notenbank zu Wachsamkeit auf. Ökonomen erwarten Zinserhöhung im kommenden Jahr.
Independence Point Advisors soll die erste Investmentbank in den USA sein, die von Frauen geführt wird. Auch im Rennen um den Chefsessel von J.P. Morgan gibt es zwei aussichtsreiche Anwärterinnen.
Man könnte meinen, Olaf Scholz wäre von Feinden umzingelt: Hier seine Parteichefs, die ihn bekämpft und besiegt hatten. Dort die FDP als Schreckgespenst der Sozialdemokratie. Von wegen.
Der deutsche Verbandspräsident Florian Sperl spricht im Interview über den Überlebenskampf seiner Sportart, seine Kandidatur im Weltverband und die Fallstricke der internationalen Sportpolitik.
Gita Gopinath geht zurück an die Harvard-Universität. Ihr Rücktritt erfolgt in einer Zeit, in der die Chefin des Währungsfonds in der Kritik steht.
Olaf Scholz will vor Weihnachten Kanzler sein, die Wirtschaft wächst langsamer und die Deutschen haben Angst vor der Zukunft. Der F.A.Z.-Newsletter.
Dass die IWF-Chefin Kristlina Georgiewa davon kommt, ist unverständlich. Sie weiß offenbar mit den entscheidenden Personen umzugehen. Denn es geht nie allein darum, ob ein Kandidat fähig und anständig ist.
Die IWF-Chefin übersteht ihren Datenskandal und darf ihr Amt weiterhin bekleiden. Vor allem Frankreich sprach sich für Georgiewa aus.
Der Internationale Währungsfonds erwartet für dieses Jahr ein Wachstum der Weltwirtschaft um 5,9 Prozent. Hinter der geringen Anpassung der Prognose verbergen sich für einige Länder deutliche Rückgänge.
Weil sie angeblich einen Bericht zugunsten Chinas geschönt hatte, geriet IWF-Chefin Kristalina Georgiewa zuletzt stark unter Druck. Nun sprach ihr das Exekutivdirektorium sein „volles Vertrauen“ aus.
Der Internationale Währungsfonds hält Regeln, die Staatsschulden begrenzen für nützlich – vor allem in Krisenzeiten. Denn gerade Länder mit festen Grenzen kämen deutlich schneller auf das alte Niveau zurück.
Es geht um Vorwürfe der Datenmanipulation zugunsten Chinas: Der IWF-Exekutivrat hat am Freitag über die Zukunft der Direktorin Georgiewa beraten. Doch eine Entscheidung steht noch aus. Man brauche weitere klärende Details.
Kristalina Georgiewa ist die Hauptverdächtige in einem Datenskandal. Jetzt wird es ernst. Sie kämpft um ihren Posten an der Spitze des Internationalen Währungsfonds. Prominente Ökonomen unterstützen sie.
Chinas Position im vielbeachteten „Doing Business“-Ranking wurde offenbar auf Anweisung der Weltbank-Führung nach oben gehievt. Ein Prüfbericht führt die Unregelmäßigkeiten auf die heutige Chefin des Internationalen Währungsfonds zurück.
Die Weltbank hat ein Ranking der Wirtschaftsfreundlichkeit von Volkswirtschaften geschönt, um China ruhig zu stellen. Das offenbart ein interner Bericht. Die neue IWF-Chefin Kristalina Georgiewa gerät daher ins Visier.
Die Bitcoin-Einführung in El Salvador wird von vielen Misstönen begleitet. Es geht nicht nur um technische Probleme.
Es sollte nie bloß eine Rolle spielen, wie Angela Merkel gekleidet ist. Aber ein Damenblazer ist kein Herrenanzug. Welche Bedeutung Angela Merkels Blazer hatten.
Sambia hat eine turbulente Zeit hinter sich. Doch das Blatt wendet sich: Seit Mitte August wartet der Kwacha mit kräftigen Kurssprüngen auf. Der neue Präsident und sein Finanzminister sind Hoffnungsträger.
Die Taliban haben die vakante Spitze der Zentralbank neu besetzt. Der bisherige Zentralbankchef des Landes war ins Ausland geflüchtet. Die internationale Gemeinschaft dreht Afghanistan den Geldhahn zu.
Zur Ernährung der wachsenden Stadtbevölkerung fehlt eine leistungsfähige Landwirtschaft. Das neue Regime in Kabul könnte so schnell Probleme haben, die Bevölkerung des Landes zu ernähren.
Afghanistan ist als eines der ärmsten Länder stark auf Hilfsgelder angewiesen. Nun setzt der IWF den Zugang zu Geldern aus. Die Taliban haben keinen Zugriff auf Devisenreserven. Auch die Versorgung mit Dollar ist unterbrochen.
Stabilisieren, Liberalisieren, Privatisieren. Die ökonomische Intelligenz in Washington drückte einst Entwicklungsländern die Marktwirtschaft auf. War das falsch?
Ein Beschluss gibt der IOC-Exekutive die Macht, ganze Sportarten aus dem olympischen Programm zu streichen. Reformkräfte des Weltverbandes der Gewichtheber wollen nun die Zukunft ihres Sports retten.
Die britische Regierung lockert die Corona-Regeln und erlebt ein kräftiges wirtschaftliches Comeback. Das ist eine riskante Wette – doch sie scheint aufzugehen.
An düsteren Vorhersagen bestand kein Mangel, als die britische Regierung am 19. Juli das Ende von fast allen Corona-Restriktionen bestätigte. Nun aber putzen viele Prognostiker ihre Kristallkugel.
Griechenlands Schulden waren Mal ein Problem für ganz Europa. Wie sind die Aussichten für die Zukunft derzeit?
Die Pandemie vergrößert die Kluft zwischen armen und reichen Ländern, warnt der Währungsfonds. Arme Länder werden abgehängt – auch mangels Impfstoffen.
Die Einigung zur Ostseepipeline soll Kiew hohe Transiterlöse sichern. Mehr Rechtssicherheit und weniger Korruption würden die heimische Wirtschaft stützen, denn die Ukraine hat mehr zu bieten als den Gastransit.
Nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds erlebe Afrika derzeit den stärksten Anstieg an Neuinfektionen weltweit. Eine dritte Welle könnten die wenigen Impfungen nicht aufhalten.
Die olympische Zukunft des Gewichthebens steht auf dem Spiel. Schon 2024 könnte Olympia ohne den Sport stattfinden. Deshalb will der Weltverband seine Verfassung reformieren – das wurde nun aber vertagt.
An diesem Mittwoch geht es für den Gewichtheber-Sport um Leben oder Tod. Der deutsche Präsident Florian Sperl kämpft bei den Reformern. Auf der Gegenseite stehen die Dinosaurier.
Viele betrachten Kryptowährungen wie Bitcoin als gefährliche Spekulationsobjekte – die aktuellen Kursrückgänge bestärken sie. Doch dahinter steckt viel mehr. Ein Gastbeitrag.