Das Säen einer Katastrophe
Um Devisen zu sparen, verordnete die Regierung von Sri Lanka die Öko-Landwirtschaft. Ihre Bürger zwangen sie zur Umkehr.
Um Devisen zu sparen, verordnete die Regierung von Sri Lanka die Öko-Landwirtschaft. Ihre Bürger zwangen sie zur Umkehr.
Die Folgen des Krieges sind überall spürbar
Russland hat nach eigenen Angaben fällige Zinsen auf seine Auslandsanleihen beglichen. Sollte dies aber in Rubel erfolgt sein, käme dies einem Zahlungsausfall gleich. Finanzminister Siluanow sieht amerikanische Behörden am Zug.
Russlands Krieg gegen die Ukraine dürfte für das Land auch wirtschaftlich gravierende Folgen haben. Dem Internationalen Währungsfonds zufolge kann er die globale Wirtschaftsordnung grundlegend verändern.
Die Folgen des Ukrainekriegs für die globale Wirtschaft werden langsam absehbarer: weniger Wachstum, höhere Inflation und bald wohl auch höhere Zinsen. Laut IWF bewegt sich die Weltwirtschaft auf schockierendes Terrain zu.
Der Singapurer Wirtschaftspolitiker Tharman Shanmugaratnam tritt nicht oft auf. Nun warnt er eindringlich vor enormen Risiken für die Welt.
Soldaten in die Ukraine schicken will der Westen nicht. Statt dessen weitet er seine Geldzusagen für die Regierung in Kiew aus.
Mit der satirischen Serie „Diener des Volkes“ wurde Wolodymyr Selenskyj bekannt. Darin spielte er den Präsidenten der Ukraine, noch bevor er das Amt tatsächlich bekleidete. Wer die Serie heute schaut, dem bleibt das Lachen im Hals stecken.
Eine politische Fehlentscheidung folgt der nächsten, dann bremst Corona die Touristen aus. Nun steht Sri Lanka vor dem Zusammenbruch. Der IWF soll helfen.
45 Milliarden Dollar schuldet Argentinien dem Internationalen Währungsfonds. Die Schulden sollen nun ab 2026 zurückgezahlt werden.
Im Krieg in der Ukraine ist Bargeld gefragt. Noch halten Banken den Kreislauf in Gang, befüllen Automaten, organisieren Überweisungen – zuweilen aus dem Bunker.
Weltbank und IWF wollen die Ukraine mit Milliarden helfen.
Schon in dieser Wochen sollen 350 Millionen Euro ausgezahlt werden. Auch Nachbarländer der Ukraine sollen finanzielle Unterstützung erhalten, um Flüchtlinge aufzunehmen und zu versorgen.
Sonderziehungsrechte des IWF füllen Putins Kriegskasse. Ein Skandal, sagen die Republikaner.
Die Inflation erreicht astronomische Höhen, der Wechselkurs verfällt, aber der türkische Präsident lässt sich nicht belehren.
Der griechische Notenbankgouverneur Yannis Stournaras zeichnet ein optimistisches Bild. Das Wachstum steigt, die Arbeitslosigkeit fällt. Viele strukturelle Hürden bleiben – aber die Richtung ist die richtige.
Damit will das Land Zinsen sparen. Zuletzt sind die Renditen der Staatsanleihen wieder kräftig gestiegen.
Indonesien führt erstmals die Gruppe der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer. Nicht nur der Präsident will eine andere G 20.
Die Ukraine braucht mehr als Helme, Lazarette, Waffen. Auch Kiews Finanzmarkt leidet unter den russischen Drohungen.
Máximo Kirchner schimpft auf die Regierung und damit auf Parteifreunde. Grund ist ein Abkommen mit dem IWF, das Argentinien sehr entgegenkommend behandelt. Aber der junge Kirchner hat weiter reichende Ambitionen.
Der langjährige Zentralbankchef leitet einen leitet ein Gremium, das sich mit den Folgen eines Skandals beschäftigt.
Argentinien droht die Zahlungsunfähigkeit. Das Land bekommt den größten IWF-Kredit aller Zeiten und danach noch einen – warum eigentlich?
Der ehemalige Bundesbankchef hat eine neue Aufgabe. Dabei geht es um ein effektives Beschwerde-Management auch für Kritik am Top-Management.
Der Sohn der argentinischen Vizepräsidentin Cristina Kirchner fällt Präsident Fernández in den Rücken. Die Regierung ist geschwächt – und ein entscheidendes Abkommen mit dem IWF gefährdet.
Die Inflation bringt die Europäische Zentralbank in die Zwickmühle: Sie hat das Problem unterschätzt. Nun steht sie von mehreren Seiten unter Druck. Zumal sich mittelfristig ein weiteres Problem anbahnt.
Präsident verkündet Einigung über neuen Kredit vom Währungsfonds. Es wäre der 22.
Die Verhandlungen zwischen Argentinien und dem IWF treten in eine entscheidende Phase. Kann und will Argentinien weiter zahlen?
Als erstes Land der Welt hat El Salvador die Kryptowährung Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Nun fordert der IWF einen Rückzieher.
El Salvador möchte Bitcoin-Land werden. Aktuell läuft es aber nicht rund. Doch das ist kein Problem - noch.
Die Zeiten der leeren Supermarktregale sind in Venezuela vorerst vorbei. Für wenige Privilegierte gibt es jetzt wieder alles – für den großen Rest fast nichts.
Ministerpräsident Hamdok war der Hoffnungsträger der Zivilisten Sudans. Mit seinem Rücktritt zieht er die Konsequenz daraus, dass das Militär seine Herrschaft nicht mehr abgeben will.
Der tunesische Präsident Kaïs Saïed tritt immer autoritärer auf. Die demokratische Verfassung will er reformieren. Von den bisherigen Freiheiten dürfte nicht viel übrig bleiben.
Boxen, Gewichtheben und Moderner Fünfkampf bleiben nach Skandalen und Eklats bei den Olympischen Sommerspielen 2028 außen vor. Und was wird aus dem Fußball?
Das neue Leitungsquartett des Finanzministeriums nimmt mehr und mehr Konturen an. Mit Carsten Pillath holt sich Lindner Unterstützung aus Brüssel. Auch Luise Hölscher soll Staatssekretärin werden. Wer sind die beiden?
Prominente Ökonomen rufen die amerikanische Geldpolitik zu raschem Handeln auf. Die Inflationsrisiken in der Eurozone halten sie für geringer.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde spricht über die Furcht der Deutschen vor der Inflation und den Abschied von Bundesbankchef Jens Weidmann. Außerdem erklärt sie, wann sie die Geldpolitik straffen würde.