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Hochtief-Verlust 2011 höher als erwartet
Medienschau

Hochtief-Verlust 2011 höher als erwartet

Philips erleidet Gewinneinbruch, Klöckner & Co erwartet rückläufige Stahlnachfrage, aber Ryanair hebt die Jahresprognose an. S&P stuft Generali ab, Schaeffler verschafft sich finanziellen Spielraum. ABB übernimmt die amerikanische Niederspannungsfirma Thomas & Betts, Nanya dementiert Pläne für eine Fusion mit Elpida. Sarkozy will eine Finanztransaktionssteuer einführen, Fitch senkt die Bonitätsnoten von 5 Euro-Ländern.

25.01.2012 08:23 Uhr
Blogs | Das letzte Wort

Richterliche Förmelei bei Continental

Wie unabhängig muss ein Aufsichtsrat sein? Diese Frage beschäftigt nicht nur Verfechter der Corporate-Governance-Bewegung, sondern auch die Justiz. Im Machtkampf zwischen der fränkischen Unternehmerin Maria-Elisabeth Schaeffler und dem von ihr übernommenen Autozulieferer Continental hat das Landgericht Hannover ein neues Urteil gesprochen. Spektakulär ist es nur auf den ersten Blick - fragwürdig bleibt es trotzdem.

Joachim Jahn
05.04.2010 14:31 Uhr
Blogs | Ad hoc

Heinrich von Pierer und die Conti-Chance

Die Neubesetzung des Aufsichtsrats von Continental wird wohl noch eine Weile auf sich warten lassen. Das könnte eine Chance für den Schaeffler-Berater und -Freund Heinrich von Pierer sein. Doch der Ex-Siemens-Chef hat seine Rechtsprobleme noch nicht bewältigt. Und selbst wenn er sich bis Herbst mit Siemens einigt: Werden die Schaefflers seine Expertise höher gewichten als seinen belasteten Ruf? Möglicherweise kommt trotz aller Verzögerungen in Hannover die Conti-Chance doch noch zu früh für Pierer.

Carsten Knop
22.08.2009 16:14 Uhr
Blogs | Ad hoc

Immer noch da: Schaeffler-Chef Jürgen Geißinger

Angeblich, so hieß es vor einigen Wochen, war Jürgen Geißinger in seiner Funktion als Geschäftsführer der Schaeffler-Gruppe schon angezählt. Der Plan, von dem einige Beobachter im Frühjahr ganz begeistert zu sein schienen, sah vor, den von Schaeffler übernommenen Autozulieferer Continental in die Schaeffler-Gruppe zu integrieren - und diesen Zusammenschluss unter der unternehmerischen, also vor allem personellen Führung von Continental zu vollziehen. In einer solchen Konstruktion, so das Kalkül, wäre für den in der Conti-Zentrale (und wohl auch in der niedersächsischen Staatskanzlei) in Hannover unbeliebten Geißinger kein Platz mehr. Angeblich, so hieß es, hatten die Schaeffler-Eigner Maria-Elisabeth Schaeffler und ihr Sohn Georg auf Druck der Banken einem solchen Plan schon grundsätzlich zugestimmt. Doch daraus wurde nichts.

Carsten Knop
28.07.2009 07:01 Uhr

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