Die Schaefflers schmieden einen neuen Autozulieferer-Riesen
Die Industriellenfamilie greift nach dem Konkurrenten Vitesco. Mit dem Milliardencoup schließt sich der Kreis zu einer historischen Übernahmeschlacht.
Die Industriellenfamilie greift nach dem Konkurrenten Vitesco. Mit dem Milliardencoup schließt sich der Kreis zu einer historischen Übernahmeschlacht.
3,6 Milliarden Euro bietet das fränkische Unternehmen für Vitesco. Auch die Aktionärsstruktur soll vereinfacht werden.
Mehr als 1000 Gäste feiern in einer Halle, als die Decke in Flammen aufgeht und einstürzt. Das Hochzeitspaar im Ort Al-Hamdaniya soll überlebt haben. Gegen die Besitzer der Lokalität wurden Haftbefehle ausgestellt.
Die Flaute am europäischen Markt für Elektroautos trifft den Zulieferer kaum. Der Vorstand erhöht sogar die Prognose.
Der schillernde österreichische Investor und wichtige Aufsichtsrat gerät immer stärker unter Druck.
Viele Autofahrer lassen ihre Fahrzeuge reparieren. Das ist gut für Schaeffler.
Siegfried Wolf ist einer der mächtigsten Aufsichtsräte der deutschen Fahrzeugbranche. Und er steht Putin nahe. Partner wenden sich ab – und die Ukraine nimmt ihn ins Visier.
Ko-Gründer des Hauses waren vor zwei Jahren der frühere Schaeffler-Chef Jürgen Geißinger und Private-Equity-Mann Olivier Weddrien. Binnen sieben Jahren könnte E3 an der Börse sein.
Die Vereinigten Staaten wollen die Produktion von Batterien und Elektroautos ins Land holen. Sie locken mit Milliardensubventionen. Jetzt will die EU kontern. Doch Europa hat noch ein anderes Handicap.
Der österreichische Investor Wolf könnte die Aktivitäten in sein Portfolio einbinden.
Aussagen des US-Notenbankchefs Jerome Powell zu möglichen weiteren Zinserhöhungen lassen den Dax nach einem starken Start ab Nachmittag absinken. Auch an der Wall Street lastet die Rede auf den Kursen.
Der Auto- und Industriezulieferer prüft Abhängigkeiten von China. Ein Rückzug sei keine Option, sagt der Vorstand.
Es ist gut, dass Brüssel noch einmal über das pauschale Verbrennerverbot diskutiert. Falsche Hoffnung dürfen sich betroffene Zulieferer nicht machen.
Mit dem Versuch, den größeren Wettbewerber Continental zu übernehmen, hätte sie das Familienimperium beinahe zum Fallen gebracht. Doch mit Fleiß und Intelligenz hat Maria-Elisabeth Schaeffler das abgewendet. Nun tritt sie ab.
Der Herzogenauracher Auto- und Industriezulieferer will sich aus Russland zurückziehen. Dafür kündigt der Konzern verstärkte Investitionen in den USA an.
Der fränkische Zulieferer wird vom Tempo der Elektromobilität überrascht. Jetzt legt der Vorstand ein neues Sparprogramm auf.
Der Industriekonzern Schaeffler dünnt seine Personaldecke aus. Nicht weil es dem fränkischen Unternehmen schlecht ginge, sondern weil der Weg der Autoindustrie viel schneller weg vom Verbrenner führt als angenommen.
Noch immer fehlen Ladesäulen für die Elektromobilität. Audi und andere große Unternehmen der Autobranche denken an eine Alternative und setzen dabei auf Technologie aus Österreich.
Mit seiner Beteiligung in Kroatien hat sich MOL auch Ärger eingehandelt.
Vor einem Jahr hat Continental den Verbrennerspezialisten Vitesco abgespalten. Heute versucht das Unternehmen unter erschwerten Bedingungen den Ruf als Contis „Bad Bank“ abzustreifen.
Opel bläst seine China-Pläne ab, Wirtschaftsminister Habeck forciert die Abkopplung: Trennt sich die Autoindustrie jetzt von China? Ganz im Gegenteil, zeigt eine Umfrage der F.A.Z. Volkswagen schießt sogar subtil gegen Habeck.
Elektroautos benötigen viel weniger Ersatzteile als Verbrenner. Hersteller und Werkstätten stellt die voranschreitende Transformation vor fundamentale Herausforderungen.
Politische Vorgaben entziehen Auto-Zulieferern die Geschäftsgrundlage. Doch die Umstellung auf eine elektromobile Zukunft kommt voran. Einige Analysten raten nun zum Kauf.
Dem Auto- und Industriezulieferer machen höhere Kosten zu schaffen.
Schaeffler wagt mit einer Übernahme großen Sprung
Mit den Antriebsspezialisten Ewellix will der Auto- und Industriezulieferer sein Industriegeschäft stärken. Das lässt sich Schaeffler 582 Millionen Euro kosten.
Der Autozulieferer gründet ein Unternehmen, um Komponenten für die Brennstoffzelle zu fertigen.
Jährlich vergibt die „Aktion Plagiarius“ ihren Schmähpreis und prangert Fälscher deutscher Entwürfe an. Den ersten Preis erhalten dabei dieses Mal Produktpiraten, die ein Besteckset der Firma Koziol kopierten.
EBM-Papst ist Weltmarktführer bei Elektromotoren und Ventilatoren - und nimmt nun Neues im Visier.
In der Pandemie standen vor allem Innovationen im Pharmasektor im Vordergrund. Dabei bleiben Automobilhersteller und Zulieferer der Treiber für Neuentwicklungen, auch wenn die Gesamtzahl an Anmeldungen von Patenten abermals rückläufig ist.
Noch produzieren alle Werke des Auto- und Industriezulieferers nach Plan. Schaeffler bereitet sich wegen des Kriegs in der Ukraine aber auf mögliche Engpässe vor.
Die Umstellung auf Wasserstoff wird noch lange dauern. Die deutsche Stahlindustrie braucht jetzt Zwischenlösungen, denn ihre Kunden rufen nach klimaschonenden Produkten.
Christian Sewing von der Deutschen Bank und Klaus Rosenfeld von Schaeffler sprechen über Inlandsflüge, grünen Stahl und Geschäfte mit Tesla. Sorgen bereitet den Unternehmenslenkern die Inflation.
Sie sind die Vorreiter der Globalisierung: deutsche Geschäftsleute im Ausland. Impfungen bekommen sie dort aber keine, nicht mal, wenn der Arbeitgeber dafür zahlt. Nun machen Deutsche in Vietnam in einem Brandbrief ihrem Ärger Luft.
Indonesien ist das größte muslimische Land der Welt und die drittgrößte Demokratie. Das Land schiebt sich immer stärker in den Vordergrund und setzt auf solide Finanzen und Rohstoffe für begehrte Batterien.
Der neue Deutschland-Chef der amerikanischen Großbank JP Morgan setzt auf Nachhaltigkeit und sieht viel Potential in Spacs. Mindestens in einem Punkt ist er anderer Meinung als die Deutsche Bank.