Nicht auf dem Titel
Jedes Jahr ermittelt die „Initiative Nachrichtenaufklärung“ Themen, die in den Medien nicht berücksichtigt wurden. Was taugt die Top-Ten-Liste „vergessener“ Nachrichten?
Jedes Jahr ermittelt die „Initiative Nachrichtenaufklärung“ Themen, die in den Medien nicht berücksichtigt wurden. Was taugt die Top-Ten-Liste „vergessener“ Nachrichten?
Vor 30 Jahren wollte Pirelli das Reifengeschäft von Continental feindlich übernehmen. Die Deutschland AG stand dem „salotto buono“ gegenüber. Das Scheitern des trickreichen Vorhabens ist ein Lehrstück für Firmeninteressenten.
Klaus Rosenfeld, Chef des Autozulieferers Schaeffler, über Stellenstreichungen, die Verluste seiner Aktionäre und warum wir alle bezahlen für Geländewagen mit Elektromotor.
Nikolai Setzer wird neuer Chef des Autozulieferers Continental. Er steht vor einer Mammutaufgabe – und dürfte diese nicht gerade zimperlich angehen.
Mitten in der Krise von Continental muss der gut vernetzte Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle einen neuen Vorstandsvorsitzenden finden. Die Schwierigkeiten des Dax-Konzerns treffen ihn auch persönlich.
Weil der börsennotierte Autozulieferer Continental 13.000 Stellen streichen will, intensivieren die Beschäftigten ihren Protest. In Frankfurt bildeten sie eine Menschenkette um die Börse. Die Politik appelliert an das Unternehmen.
Die Lieferanten trifft die Absatzflaute mit voller Wucht. Die Regierung will helfen – ohne sich selbst zu beteiligen.
Nach Continental nun auch Schaeffler: Der nächste große Zulieferer kündigt in der Krise den Abbau von Stellen an. Ein Standort wird womöglich ganz geschlossen.
Am Mittwoch starben zwei Amerikaner und eine Britin bei einem Angriff auf die Militärbasis Taji. Die Vereinigten Staaten reagierten mit Vergeltungsschlägen. Nun wurden abermals Raketen abgefeuert.
Bamberg ist von der Autoindustrie abhängig. Doch Bosch, Brose, Michelin & Co. rutschen in die Krise. Der Oberbürgermeister der idyllischen Stadt in Oberfranken hat da eine Idee.
Die Aktienkurse steigen wieder. Die Anleger setzen dabei nicht nur auf eine Ankündigung des amerikanischen Präsidenten.
Deutsche Unternehmen sind über den Ausbruch in China alarmiert. Infizierte müssen sie bisher noch nicht beklagen, doch Notfallpläne liegen vor.
Der Umbruch in der Autobranche beschäftigt auch die großen Hersteller und vielen Zulieferer, die in Rhein-Main Zehntausende Menschen zählen. Sie alle arbeiten an eigenen Lösungen, um sich umzustellen und die Arbeitsplätze zu erhalten.
Von Schaeffler bis Bosch: Die schwache Autokonjunktur schlägt durch. Und die Elektromobilität verschärft die Lage. Die gesamte Branche scheint zu leiden – bis auf einen großen Autohersteller.
Ein Blick auf die Wertpapierkurse zeigt: Anders als die amerikanischen sind die deutschen Aktienindizes von ihren Rekordständen weit entfernt. Woran liegt das?
Commerzbank und Deutsche Bank sind kaum profitabel. Aber sie haben eine gute Marktposition unter exportierenden Unternehmen. Durch eine Fusion würde diesen einer von bisher zwei möglichen Finanziers verloren gehen.
Für Salzgitter geht es ganz schnell, Schaeffler erwischt es nur knapp. Der Börsenneuling Knorr-Bremse und Dialog Semiconductor werden neu aufgenommen.
Erst der Rauswurf aus dem M-Dax, nun werden die Gewinnziele kassiert: Der Aktienkurs des Autozulieferers fällt um bis zu 10 Prozent. Anderen Titeln aus der Branche ergeht es nicht besser.
Der Zulieferer Schaeffler will weitere hunderte Jobs in Deutschland streichen. Die Maßnahme ist Teil eines 90 Millionen Euro schweren Restrukturierungsprogramms.
Anleger erwarten einige Änderungen innerhalb der Dax-Familie: Knorr-Bremse und Dialog steigen in den M-Dax auf, dafür müssen voraussichtlich der Stahlhersteller Salzgitter und der Autozulieferer Schaeffler ihre Plätze räumen.
Die Zukunft des Verbrennungsmotors ist ungewiss. Das trifft auch den Autozulieferer Schaeffler, der deshalb jetzt Pedelecs bauen will. Dessen Technikvorstand findet das Auto häufig zu langsam.
Schaeffler beschäftigt rund 1000 Menschen jenseits des Ärmelkanals. Durch den Brexit sollen das künftig deutlich weniger werden – nur ein Werk bleibt erhalten.
China denkt darüber nach, die Erwerbssteuer auf Autos zu halbieren. Damit soll die Nachfrage angekurbelt werden. An einem ohnehin guten Börsentag gibt das den Autoaktien Auftrieb - zumindest fürs Erste.
Von Protektionismus, politischen Unwägbarkeiten und überregulierten Märkten lassen sich mittelständische Unternehmen keineswegs Steine in den Weg legen. Die flexiblen Firmen finden Mittel und Wege, im Ausland Umsätze zu erwirtschaften. Volumina und Geschäftsergebnisse wachsen nahezu ungebremst weiter.
Der Ruf der Autoindustrie als Innovationsmotor ist angekratzt. Doch der Eindruck einer die Zukunft verschlafenden Branche ist ein Zerrbild, wie eine neue Studie zeigt.
Auf der ganzen Welt arbeiten Entwickler fieberhaft daran, autonomes Fahren möglich zu machen. Schaeffler hat eine neue Idee: Das Unternehmen möchte sich die Lenktechnologie von Behindertenfahrzeugen zunutze machen.
Als erste Maßnahme der Neuausrichtung des Automobilzulieferers Schaeffler werden weltweit knapp 1000 Stellen gestrichen. Auf ein deutsches Werk entfällt fast die Hälfte davon.
Nach ihrem ersten Treffen bekennen sich Merkel und Trump zu engen transatlantischen Beziehungen. Eine Gemeinsamkeit mit der Kanzlerin will der amerikanische Präsident ausgerechnet bei Spähattacken durch Geheimdienste erkennen.
Alle fürchten sich vor der Elektromobilität – nur Schaeffler nicht? Der fränkische Zulieferer baut E-Achsen für chinesische Stromautos und verspricht sogar höhere Beschäftigung.
Die Wohlhabenden in Deutschland gewinnen auch mit steigenden Börsenkursen. Für Überraschung sorgt eine bis vor wenigen Jahren kaum bekannte Familie.
Der Industriezulieferer Schaeffler fürchtet hohe Strafen wegen Schmiergeldzahlungen. Die verantwortlichen Ex-Mitarbeiter verklagt das Unternehmen daher jetzt auf eine Millionensumme.
Wolfgang Reitzle war Star unter den deutschen Top-Managern und wurde vom Erfolg verwöhnt. Jetzt hat ihn die Fortüne verlassen. Seine Macht ist gefährdet.
Die Mitglieder der Familie Reimann sind nun mit einem Vermögen von 30 Milliarden Euro die wohlhabendsten Deutschen. Wer ist noch aufgestiegen?
Die Kursschwankungen zum Jahresauftakt haben viele Börsenkandidaten verunsichert. In Amerika herrscht jetzt etwas Tauwetter. Aber es bleiben viele Unwägbarkeiten.
Der F.A.Z.-Aktienindex bietet eine breite Abdeckung und ein hohes Maß an Kontinuität. Ab Montag können Anleger von vier neuen Werten profitieren.
Vor einer Reihe richtungsweisender Termine im April hat VW-Chef Matthias Müller das Engagement des Autobauers in Amerika unterstrichen. Beim Halbleiterriesen Intel gehen zwei Top-Manager, die für wichtige Säulen des Geschäfts zuständig waren.