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Davos, Apple und die Globalisierung

Angesichts des Rekordergebnisses von Apple und des Beginns des Weltwirtschaftsforums in Davos lohnt es sich, ein wenig über den Zusammenhang von Technologie und Globalisierung nachzudenken. Denn inzwischen ist die Wirtschaftswelt - ja nicht zuletzt mit der Hilfe der Produkte von Steve Jobs - im wahrsten Sinne des Wortes vernetzt. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die vielen hochleistungsfähigen mobilen Telefone und Tabletcomputer den entsprechenden Geräten unserer Freunde (und hoffentlich nicht der Feinde) automatisch mitteilen, wo man sich gerade aufhält. Darauf aufbauende Geschäfte müssen und werden nicht alle bei Google oder Facebook und auch nicht ausschließlich bei amerikanischen Unternehmen landen. Sicher ist bisher nur, dass die digitale Welt nun tatsächlich zum viel strapazierten „globalen Dorf" führt, das in einem begrifflichen Zusammenhang mit der Globalisierung als solcher steht.

Carsten Knop
25.01.2012 14:44 Uhr
Einkaufsmanagerindex in China deutet auf schrumpfende Wirtschaft hin – Wert aber besser als erwartet
Medienschau

Einkaufsmanagerindex in China deutet auf schrumpfende Wirtschaft hin – Wert aber besser als erwartet

Die industrielle Aktivität in China hat im Januar zum dritten Mal in Folge abgenommen. Der Wert war aber besser als von Volkswirten erwartet. In Amerika wurden nachbörslich eine Reihe von Unternehmensdaten veröffentlicht. IBM und Intel hauchen mit ihren Zahlen dabei der IT-Branche neuen Optimismus ein. Dagegen macht Google und Microsoft die Euro-Krise zu schaffen. Ikea glänzt unterdessen mit einem Rekordgewinn.

17.01.2012 08:11 Uhr

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Google analysiert das Jahr: Und wer ist Pippa?

Google hat uns zum Jahreswechsel einen Brief geschrieben, der Augen öffnet. Darin kann man lesen, was Deutschland 2011 bewegt hat. Damit ist im Sinne des Internetkonzerns vor allem gemeint, wonach die Deutschen in den vergangenen zwölf Monaten über Google sehr viel häufiger gesucht haben als im Durchschnitt. Nach Monaten sortiert lautet die von der Google-Presseabteilung vermutlich subjektiv ausgewählte Reihenfolge: Stuttgart 21 (Januar), Guttenberg (Februar), Geigerzähler (März), William und Kate (April), Pippa (Mai), Google Plus (Juni), Sommerloch (Juli), Die Nudel (August), Piratenpartei (September), Steve Jobs (Oktober), Berlusconi (November) und Gans (Dezember). Da fallen mehrere Dinge auf. Erstens: Die Zukunft des Euro spielt keine oder eine in der breiten Masse bisher nur untergeordnete Rolle. Ähnliches gilt für Themen wie Schuldenkrise oder Rettungsschirme. Auch im Vergleich der vergangenen acht Jahre, den man über die Website „google.de/insights/search" aufrufen kann, ergibt sich für 2011 kein bemerkenswerter Ausschlag beim Thema Euro.

Carsten Knop
30.12.2011 20:05 Uhr
EZB hat Angst vor Kreditklemme - Meldungen über Einigung im Kongress über Staatshaushalt
Medienschau

EZB hat Angst vor Kreditklemme - Meldungen über Einigung im Kongress über Staatshaushalt

In der Europäischen Zentralbank sorgen sich Ratsmitglieder wie Yves Mersch vor dramatischen Folgen einer Kreditklemme in Europa. Ermutigend klingt dagegen die Meldung, wonach sich Demokraten und Republikaner im erbitterten Haushaltsstreit in Amerika auf einen Kompromiss geeinigt haben sollen. Auf Unternehmensebene sammelt der Onlinespiele-Spezialist Zynga beim eigenen Börsengang eine Milliarde Dollar ein.

15.12.2011 08:10 Uhr

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