Opec rechnet mit Ende des Schieferöl-Booms in den Vereinigten Staaten
Der Ölförderboom in den Vereinigten Staaten könnte bald zu Ende sein. Obamacare im Netz braucht immer noch Reparaturen. Das EWE will Bürger-Windparks bauen.
Der Ölförderboom in den Vereinigten Staaten könnte bald zu Ende sein. Obamacare im Netz braucht immer noch Reparaturen. Das EWE will Bürger-Windparks bauen.
Von der amerikanischen Botschaft in Genf aus sollen seit 2005 Büros und Vertretungen im Umkreis von einem Kilometer ausspioniert worden sein. Das berichtet die Schweizer „Sonntagszeitung“.
Auf dem Gipfel in Vilnius hat sich die EU weiter gegenüber den östlichen Nachbarn geöffnet, allerdings in kleineren Schritten als erhofft. Für Moskaus Versuch, kleinere Staaten unter Druck zu setzen, fand man klare Worte.
EU-Politiker zeigen sich beim Gipfeltreffen in Vilnius vorsichtig optimistisch bezüglich eines Assoziierungsabkommen der EU mit der Ukraine. Bei Bundeskanzlerin Merkel überwiegt aber die Skepsis.
Spaniens früherer Regierungschef Zapatero hat seine Memoiren geschrieben. Darin redet er über die Krisenzeit. Drei Mal habe er internationale Hilfen für Spanien abgelehnt.
Der russische Präsident Wladimir Putin und Papst Franziskus haben bei ihrer ersten Begegnung über den Konflikt in Syrien und die Situation christlicher Minderheiten gesprochen. Das teilte der Vatikan mit.
Grabenkämpfe, Einigung in letzter Minute, Erleichterung. Das Drama des Klimagipfels von Warschau folgt einem Muster. Für den Klimapolitik-Experten Oliver Geden ist es Diplomatie im Rückwärtsgang.
Gipfeltreffen in Pop-Windeln: Stefan Pucher inszeniert die „Elektra“ des Sophokles im Deutschen Theater, Leander Haußmann den „Hamlet“ von Shakespeare im Berliner Ensemble.
Viele Papiere hat die Klimakonferenz vereinbart, doch die sind recht weich. Bis zuletzt rangen die Delegierten in kleinen Runden, wie ärmeren Ländern Schäden durch den Klimawandel ersetzt werden sollen.
Die Weltklimakonferenz in Warschau ist geprägt von Spannungen. Es mangelt an den im Gipfelmotto „I care“ beschworenen Kümmerern.
Während des Klimagipfels in Warschau wird Marcin Korolec seinen Posten als polnischer Umweltminister los. Doch an diesem Freitag soll nun ausgerechnet er in letzter Minute die Verhandlungen retten.
Der Klimagipfel in Warschau steht auf der Kippe. Ist die Sorge um den Klimawandel Schnee von gestern? Arktisforscher Klaus Grosfeld hat als Gast unserer Leserkonferenz zur Klimapolitik und den drastischen Veränderungen in den Polargebiete Stellung genommen.
Doppelt so lang wie geplant sitzen die EU-Spitzenpolitiker Van Rompuy und Barroso mit Chinas Machthaber Xi Jinping zusammen. Eines der wichtigsten Themen aber sparen sie aus: die Menschenrechte.
Die Beratungen auf der UN-Klimakonferenz stecken fest: EU-Kommissarin Hedegaard warnt, dass die Staaten hinter ihr Ziel zurückfallen. Und Polens Regierungschef schmeißt überraschend seinen Umweltminister raus.
Die stolzen polnischen Kumpels wollen nichts wissen vom Klimawandel. Die Regierung hat sich auch deshalb die Weltklimakonferenz ins Land geholt, um die eigenen Interessen stärker vertreten zu können.
Zum Klimagipfel und Anthropozän: Nobelpreisträger Paul J. Crutzen hat im Gespräch mit unserem Mitarbeiter Christian Schwägerl eine persönliche Bilanz gezogen.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zu hochaufgelösten Modellen, zum Klimagipfel und zu einer neuen Sonnenstudie.
Sonja Suder ist vom Vorwurf der Mittäterschaft beim Anschlag auf die Opec-Konferenz 1975 in Wien entlastet worden. Das Gericht sprach von einer „ungeheuer beschwerlichen Sachaufklärung“.
In London erscheint der „World Energy Outlook 2013“ der Internationalen Energieagentur, in Wien der Monatsbericht der Opec.
Klimawandel kostet Leben und Geld. Doch je länger über die Reduktion der Treibhausgasemissionen verhandelt wird, desto mehr steigen sie an. Warum auch vom Weltklimagipfel in Warschau nicht viel zu erwarten ist.
Die Erwartungen an den mittlerweile 19. Klimagipfel, der an diesem Montag in Warschau beginnt, sind gering. Zwar wird es wieder Zusagen zur Reduzierung der Treibhausgase geben, einen Fahrplan zum Erreichen der Ziele aber kaum. Die Hoffnungen richten sich schon auf Paris 2015.
Die EU steht in der Kritik, aber die europäische Idee wird weithin bewundert. Wie kommt das? Ein Gespräch über die Krise der europäischen Öffentlichkeit und die nächsten Schritte zur vertieften Integration.
Amerikas Botschafter in Berlin, John Emerson, lädt zum Gespräch. Nur über den vierten Stock seines Arbeitsplatzes am Pariser Platz will er nicht reden.
Lakhdar Brahimi, der Syrien-Sondergesandte der Vereinten Nationen und der Arabischen Liga, wird am Montag in Damaskus erwartet, wo er die Syrien-Konferenz vorbereiten soll. Neunzehn islamistische Aufständischengruppen wollen die Verhandlungen boykottieren.
Europa ist empört über die sich ausweitenden Spionagevorwürfe gegen Amerika: Die Berichte über einen Lauschangriff gegen Bundeskanzlerin Merkel sind nun auch Thema auf dem EU-Gipfel, der am Abend in Brüssel eröffnet wurde.
Das Handy der Kanzlerin wurde abgehört - und auch in Frankreich, Brasilien und Mexiko ist die Empörung über die Überwachung durch Amerika groß. Selbst in Großbritannien, das sich bisher sicher fühlte, hat eine heftige Debatte begonnen. F.A.Z.-Korrespondenten berichten aus Paris, São Paulo und London.
Vor 40 Jahren setzte ein Lieferstopp der arabischen Ölförderer die Industrieländer unter Schock. Seitdem hat sich die Welt des Öls grundlegend gewandelt. Doch auch heute könnte der Konflikt im Nahen Osten die Energieversorgung gefährden.
Neue Ölquellen lassen das Land zum Erdölexporteur werden. Die Versteigerung des Libra-Ölfeldes war nur der Beginn. Die Opec bekommt einen harten Konkurrenten.
Syriens Machthaber Assad stellt die geplante Friedenskonferenz in Frage. Die Bedingungen seien nicht gegeben, sagte Assad. Bei der Präsidentenwahl 2014 will er möglicherweise wieder antreten.
Sollte sich die institutionell-politische Ordnung der Europäischen Union stärker in Analogie zur Verfassungswirklichkeit der Mitgliedstaaten entwickeln? Oder wäre es nicht sinnvoller und aufrichtiger, die Maßstäbe zur Bewertung und Reform der EU entlang ihrer Verfassung als mehrstufig geordnetes System zu definieren?
Die Organisation erdölexportierender Länder ist tief gespalten. Die riesigen Produktionsunterschiede zwischen den einzelnen Mitgliedsländern der Opec belasten das Verhältnis der Staaten untereinander.
Militärisch und politisch können die Vereinigten Staaten China im Pazifikraum vielleicht Paroli bieten. Das wirtschaftliche Wettrüsten kann Washington aber nicht gewinnen.
Angesichts der Aufrüstung in der Volksrepublik fürchtet der Inselstaat eine Invasion. Zumindest Chinas wirtschaftliche Kraft wächst allerdings schwächer als sonst. Jetzt hat auch der IWF seine BIP-Prognose verringert.
Im Gerangel mit China um Einfluss in Asien wollte Barack Obama bei zwei Gipfeltreffen Flagge zeigen. Wegen des Haushaltsstreits sagt er nun ab - und überlässt dem großen Rivalen das Feld.
Der Vorstandsvorsitzende der amerikanischen Großbank JP Morgan Chase verhandelt persönlich mit dem amerikanischen Justizminister über einen Milliardenvergleich. An den Börsen gab es eine neue Computerpanne.
Das Bundesministeriums für Wirtschaft äüßert sich zur Lage, die Opec legt ihren Monatsbericht vor und China Daten zur Industrieproduktion.