Auf ins „Pjöngjang an der Elbe“
Hamburg wird dieser Tage „eine Enklave à la Nordkorea“, wie eine Bundespolitikerin meint. Mit von der Partie sind auch mehr als 1000 hessische Polizisten. Für den Innenminister eröffnet das ungeahnte Möglichkeiten.
Hamburg wird dieser Tage „eine Enklave à la Nordkorea“, wie eine Bundespolitikerin meint. Mit von der Partie sind auch mehr als 1000 hessische Polizisten. Für den Innenminister eröffnet das ungeahnte Möglichkeiten.
Der türkische Präsident darf während des G-20-Gipfels nicht zu seinen deutschen Fans sprechen. Das lässt Erdogan nicht auf sich sitzen und findet auch sonst deutliche Worte gegen Kanzlerin Merkel.
Annette Bening wird Jury-Vorsitzende des Filmfestivals von Venedig, und Robert Downey Jr. denkt über einen Abschied von seiner Rolle als „Iron Man“: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.
Donald Trump befindet sich in bester Gesellschaft: Der Widerstand gegen den Freihandel hat in Amerika eine lange Tradition. Eine Haltung, die auch den G-20-Gipfel in Hamburg beeinflussen könnte.
Weil er unheilbar erkrankt ist, ließ China den Nobelpreisträger aus dem Gefängnis. Nun sollen sich auch deutsche Ärzte um ihn kümmern.
Eine blockierte Straße räumt die Hamburger Polizei am Abend per Wasserwerfer. Woanders in der Stadt geht das Hickhack um Zeltlager weiter. Die G-20-Gegner finden neue Standorte.
Am Freitag treffen Donald Trump und Wladimir Putin zum ersten Mal aufeinander. Die Beziehungen beider Länder sind auf einem Tiefpunkt. Vor allem für Trump wird die Begegnung zu einem Balanceakt.
Autonome, Künstler, linke Politiker: Im Bündnis „NoG20“ organisieren ganz unterschiedliche Akteure gemeinsam den Protest gegen den Gipfel. Von Mittwoch an wollen sie den Gipfel stören und „die Stadt zurückerobern“.
Die wirtschaftliche Verflechtung ist für deutsche Arbeitnehmer ziemlich eindeutig von Vorteil, haben Fachleute errechnet. Und ziehen einen brisanten Vergleich mit anderen Ländern - wie etwa den Vereinigten Staaten.
Der nordkoreanische Raketentest zeigt, dass das Regime in Pjöngjang nicht bereit ist, zurückzustecken. China und die Vereinigten Staaten könnten zu drastischen Schritten gezwungen sein. Ein Kommentar.
Die Gegner des G-20-Gipfels rüsten sich, die Polizei in Hamburg auch. Stadt und Behörden versuchen die Camps zu verhindern. Bei den Räumungen kommt es zu Auseinandersetzungen.
Das Treiben prügelsüchtiger Gruppen, denen sonst nichts fehlt, dominiert leider nicht nur die erlaubten Proteste, sondern die gesamte Wahrnehmung der Gipfel.
Kurz vor dem G-20-Gipfel diskutieren viele Amerikaner nicht über internationale Politik, sondern über den mentalen Zustand ihres Präsidenten. Dessen Außenpolitik ist dabei fast genauso unvorhersehbar wie seine Twitter-Attacken.
Vor dem G-20-Gipfel laufen die Vorbereitungen in Hamburg auf Hochtouren. Die Luxushotels halten sich bereit – und Angela Merkel setzt in ihrer Geburtsstadt auch auf die Kraft der Symbolik.
Am Freitag ist der türkische Staatspräsident zu Gast in Hamburg. Dass er am Rande des Gipfels nicht zu den in Deutschland lebenden Türken sprechen darf, sorgt in Ankara für Verärgerung.
Die Bundeskanzlerin hat die Abschottung Amerikas vor dem G-20-Gipfel heftig kritisiert. Bald kann sie Trump direkt auf seine Politik ansprechen. Merkel plant ein Vier-Augen-Gespräch.
Donald Trump hat mit seinem Prügel-Tweet gegen CNN ein großes Echo provoziert. Twitter prüft den Fall und sieht in dem Video keinen Verstoß gegen seine Regeln.
Demonstrieren ja, übernachten nein: Auf einer Elbhalbinsel kam es am Sonntagabend zur ersten Konfrontation zwischen Polizei und G-20-Gegnern. Jetzt hat das Verwaltungsgericht die Polizeiauflagen bestätigt.
Am Freitag beginnt der G-20-Gipfel in Hamburg. Polizisten sichern ihn, seit Tagen kreisen die Hubschrauber. In der Stadt herrscht jetzt schon Ausnahmezustand.
Vor dem G-20-Gipfel am Freitag und Samstag haben zahlreiche Organisationen zu Protesten und Demonstrationen aufgerufen. Den Anfang macht eine „Protestwelle“ auf dem Hamburger Rathausmarkt.
Auf dem G-20-Gipfel muss Angela Merkel endlich deutlich machen, dass Trumps Kurs von Wirtschaftsnationalismus und Abschottung nicht folgenlos bleiben kann. Ein Gastbeitrag.
Die Bundesregierung hat einen Auftritt des türkischen Präsidenten Erdogan am Rande des G-20-Gipfels in Hamburg verboten. Doch wenn er wolle, könne Erdogan trotzdem auftreten, erklärt jetzt ein Botschaftssprecher.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den G-20-Gipfel in Hamburg eröffnet. Jetzt versammeln sich die Teilnehmer zum gemeinsamen Fototermin. Verfolgen Sie hier bei uns den Phoenix-Livestream.
Merkel plädiert in ihrer Regierungserklärung zum anstehenden G-20-Gipfel für den Multilateralismus – und will vor allem Trump damit erreichen. Ist das die richtige Strategie?
Das Redeverbot für Erdogan war unvermeidlich: Hassprediger haben in Deutschland nichts verloren, ob sie als Flüchtlinge kommen oder als Präsidenten.
Die Bundesregierung hat einen Auftritt des türkischen Präsidenten Erdogan in Deutschland verboten. Die Antwort aus Ankara kommt schnell – und enthält eine Warnung an Deutschland.
Der türkische Präsident Erdogan wollte am Rande des G-20-Gipfels in Deutschland auftreten. Außenminister Gabriel kündigt an: Dazu wird es nicht kommen.
Die Pläne für die Kohl-Gedenkfeier nehmen Gestalt an: Außer dem russischen Ministerpräsidenten wird auch Israels Ministerpräsident eine Rede halten.
Die europäische Polizeibehörde geht davon aus, dass der G-20-Gipfel ein potentielles Ziel für Terroristen ist. Die Anschlagsgefahr in Europa sei die höchste seit einer Generation – und steige weiter.
Nach einer Präsidentenwahl gehört in den Vereinigten Staaten der Austausch des Spitzenpersonals an wichtigen Botschaften zum demokratischen Alltag. Doch Amerikas diplomatische Vertretungen warten seit Monaten auf neue Chefs – auch in Berlin.
Der Opec fällt mal wieder ihre Strategie auf die Füße. Die Verbraucher profitieren davon. Denn Öl ist jetzt so billig, wie es bis vor kurzem kaum jemand für möglich gehalten hätte.
Warmlaufen für G 20: Die umstrittene Gefangenensammelstelle war das Ziel einer Demonstration in Hamburg. Die Polizei ging auf Nummer sicher.
Die Gegner des G-20-Gipfels geben nicht auf: Das Verbot ihres Protestcamps im Hamburger Stadtpark wollen sie nicht hinnehmen. Nun rufen sie das Bundesverfassungsgericht an.
Der Vorschlag der Premierministerin für die Zukunft der EU-Bürger in Großbritannien trifft in Brüssel auf Ablehnung. Und auch Mays nordirischer Koalitionspartner sorgt für Unmut.
Weil es auf finanzielle Unterstützung aus dem Ausland hofft, hat sich ein armes indisches Bauerndorf in „Trump Village“ umbenannt. Der Präsident der Vereinigten Staaten trifft sich am Wochenende mit dem indischen Staatschef.
Der Ölpreis sinkt jetzt sogar unter 45 Dollar. Schuld daran sind Amerikas Förderer. Wie tief darf der Preis sinken, damit sich für sie das Geschäft noch lohnt?