Gemeinsam gegen die Katastrophe
Nach dem globalen Klimastreik ist der öffentliche Druck auf die Politik groß. Nun treffen die UN-Staaten in New York zusammen. Verfolgen Sie den UN-Klimagipfel in unserem Livestream.
Nach dem globalen Klimastreik ist der öffentliche Druck auf die Politik groß. Nun treffen die UN-Staaten in New York zusammen. Verfolgen Sie den UN-Klimagipfel in unserem Livestream.
Nur 76 Prozent der Fernzüge kommen pünktlich. Dabei war die Deutsche Bahn eigentlich auf einem guten Weg. Schuld an den großen Verzögerungen sind nicht nur die vielen Baustellen.
Nahaufnahme: Stephan Lamby hat sich „Das Duell – Merkel gegen Schulz“ einmal ganz genau angesehen. Er zeigt, welches Bild die Kandidaten von sich haben und welches sie lieber nicht sehen wollen.
Der Menschenrechtskommissar der UN spricht von einem „Musterbeispiel für ethnische Säuberung“ an den Rohingya. Wegen fehlenden Zugangs sei die Lage aber teilweise unklar.
Fachleute sind überzeugt, dass „Irma“ auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Denn die Erderwärmung liefert mehr Energie und Feuchtigkeit für Wetter-Extreme. Kann der Mensch noch reagieren?
Nur plakativ gelingt der Schönheitswettbewerb zwischen den eingeladenen Politikerinnen und Politikern. Eine ist aus dem Studio geflohen. Zwei anderen wäre fast der Kragen geplatzt.
Der amerikanische Präsident Donald Trump wirft China regelmäßig „unfaire Handelspraktiken“ vor. Jetzt warnt ausgerechnet sein Kontrahent, Xi Jinping, vor Protektionismus.
Von Abgasen besonders belastete Städte erhalten deutlich mehr Geld vom Bund, verspricht Kanzlerin Merkel. Fahrverbote will sie unbedingt verhindern.
Wie können Fahrverbote vermieden werden? Die Kanzlerin spricht heute mit den Bürgermeistern, um den Schadstoffausstoß von Diesel-Autos zu senken. Der Bund könnte dafür noch mehr Geld bereitstellen.
Donald Trump will im Konflikt mit Russland zeigen, dass er sich von Präsident Putin nichts gefallen lässt. Der Streit um die Schließung diplomatischer Vertretungen erinnert dabei an eine Taktik aus früheren Zeiten.
Beim G-20-Gipfel wurde mehreren Journalisten wegen fehlerhafter BKA-Daten die Akkreditierung entzogen. Das sorgte für heftige Kritik an der Datenspeicherung des Amtes. Jetzt gibt BKA-Chef Münch Fehler zu – und wehrt sich.
Gewalt auf der Straße und in Stadien soll härter geahndet werden - mit Strafen auch für gewaltfreie Demonstranten und Führerscheinentzug. Das fordert zumindest Hessen.
Bislang haben sich Bund und Autoindustrie verpflichtet, eine halbe Milliarde Euro in einen Fonds einzuzahlen infolge der Dieselkrise. Das könnte deutlich mehr werden, sagt Volker Kauder nun.
Die entzogenen Akkreditierungen bei G20 waren nur die Spitze des Eisbergs: Offenbar speichert das Bundeskriminalamt schon lange rechtswidrig Daten zu längst verjährten Bagatelldelikten. Die Kritik an der Behörde wird immer lauter.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte in Paris, wichtig sei eine „klare Unterscheidung“ zwischen Flüchtlingen und Menschen, die aus „wirtschaftlichen Gründen“ nach Europa gelangen wollten.
Kurz vor dem Pariser Spitzentreffen zur Flüchtlingspolitik hat das italienische Innenministerium neue Zahlen vorgelegt: Weniger Migranten kommen über das Mittelmeer nach Italien. Auch wegen umstrittener libyscher Milizen wie der „Brigade 48“.
Der erste Prozess nach den Krawallen in Hamburg endet mit einem Paukenschlag: Der Richter fällt ein deutlich härteres Urteil als die Staatsanwältin gefordert hat. Die Zuschauer im Gerichtssaal reagierten geschockt.
Erst am Freitag hat Bundesinnenminister Thomas De Maizière die linksextremistische Internetplattform „linksunten.indymedia“ verboten. Einen Tag später melden sich die Betreiber schon wieder zu Wort. Das Bundeskriminalamt ist alarmiert.
Die für Gewaltaufrufe bekannte Internetseite linksunten.indymedia wurde verboten – und ist trotzdem weiter im Netz verfügbar. Warum ist das so?
Erlebnisberichte von Ausschreitungen, Aufrufe und Absprachen zur Gewalt, aber auch Aufklärungsarbeit über rechte Bewegungen: Was auf der gerade verbotenen Autonomen-Plattform „indymedia.linksunten“ zu finden war.
Schon lange haben die Behörden die Seite „linksunten-indymedia“ im Visier, nun wird sie verboten. Bei Durchsuchungen fanden Polizisten unter anderem Waffen bei den Betreibern. Das Verbot erfolgte schon vor zwei Wochen – trotzdem wurden die Länder erst jetzt informiert.
Knapp zwei Monate nach den Ausschreitungen beim G-20-Gipfel beginnt die juristische Aufarbeitung der Gewalt. Vor Gericht stehen von Montag an ein Niederländer und ein Pole.
Wer während des Wahlkampfs auf politischen Streit gehofft hat, sieht stattdessen Übereinstimmung wohin er schaut. Aber selbst wenn es stimmte, dass es zu viel Konsens gibt: Was wäre daran so schlimm?
1977 war das blutigste Jahr des Terrors der Rote Armee Fraktion. Höhepunkt der Mord- und Entführungsserie der RAF war der „Deutsche Herbst“ mit der Todesnacht von Stammheim. Im FAZ.NET-Interview erinnert sich einer der Chefermittler der Bundesanwaltschaft an jene Zeit.
Während des G-20-Gipfels erlebte Hamburg die schwersten Unruhen seit der Nachkriegszeit. Nun beginnt die Aufarbeitung, doch auf viele Fragen wird es keine Antworten geben.
Die Ölstaaten sprechen in Abu Dhabi über die Verstöße gegen ihre Absprachen, damit der Preis wieder steigt. Doch das zu sanktionieren ist nicht so einfach.
Einen Monat nach dem G-20-Gipfel nimmt die juristische Aufarbeitung der Gewalt nun endlich Fahrt auf. 33 Verdächtige sitzen noch in Untersuchungshaft, für einen von ihnen wird es bald ernst.
Die Zahlen des Jahres 2015 werden zwar nicht annähernd erreicht, doch es kommen wohl bald wieder mehr Asylsuchende nach Deutschland. Die Sicherheitsbehörden sehen dafür mehrere Gründe.
Umfragen sind längst mehr als Gradmesser für Stimmungen. Sie machen Schlagzeilen, beeinflussen Politiker und Wähler. Über die Macht der Zahlen.
Im Römer wird über eine Räumung des besetzten Hauses „Au“ diskutiert. Auch andere linksautonome Zentren geraten in die Kritik.
Der Staatsfonds Temasek aus Singapur ist in aller Stille zu einem der größten Vermögensverwalter der Welt geworden. Dahinter steckt ein Netzwerk steinreicher Familien.
Kurz nach der Amtseinführung: In zwei Telefonanrufen fährt Trump die Staatschefs aus Mexiko und Australien ziemlich ruppig an. Nun sind die geleakten Aufzeichnungen veröffentlicht worden.
Einen Tag nach dem großen Gipfeltreffen von Politik und Autoindustrie kommt von allen Seiten scharfe Kritik an den Ergebnissen. Nur eine Partei sieht das ganz anders.
Die Autohersteller sind sich der ernsten Lage allmählich bewusst. Doch das, was sie angeboten haben, ist wenig. Ob der Diesel eine Zukunft hat, entscheiden jetzt die Kunden. Ein Kommentar.
An der Börse kostet Diesel so viel wie seit fünf Monaten nicht mehr. Auch Heizöl wird deutlich teurer. An den Tankstellen aber merkt man wenig. Was steckt hinter der Preissteigerung?
Es war ein kurzes Intermezzo: Trumps neuer Stabschef Kelly greift sofort durch und feuert den umstrittenen Kommunikationschef Scaramucci. Doch, dass er das Chaos im Weißen Haus beseitigen kann, ist mehr als ungewiss.