Spritpreise erreichen Drei-Jahres-Hoch
Tanken ist so teuer wie seit drei Jahren nicht. Das hat der Automobilclub ADAC mitgeteilt. Dafür ist nicht nur die Unsicherheit am Ölmarkt verantwortlich.
Tanken ist so teuer wie seit drei Jahren nicht. Das hat der Automobilclub ADAC mitgeteilt. Dafür ist nicht nur die Unsicherheit am Ölmarkt verantwortlich.
Frieden und Wirtschaft seien Synonyme, sagt der südkoreanische Präsident Moon. Und schraubt schon einmal die Erwartungen an das Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hoch.
In Italien versucht die Fünf-Sterne-Bewegung, alle großen Infrastrukturprojekte zu blockieren – auch in Genua. Dabei war lange bekannt, dass die dortige Autobahnverbindung vollkommen überholt ist. Jetzt kam es zur Katastrophe.
Amerikas Sanktionen gegen Iran machen das Öl teuer. Wenn Iran zurückschlägt und Öltankern die Fahrt auf der Straße von Hormus verweigert, wird es noch teurer.
Süd- und Nordkorea haben sich auf ein drittes Gipfeltreffen zwischen Staatschef Moon Jae-in und Kim Jong-un geeinigt. Das Treffen soll an einem nicht näher spezifizierten Tag im September in Pjöngjang stattfinden.
Das Gipfeltreffen mit Donald Trump hat Kim Jong-un schöne Bilder beschert. Die konkreten Verhandlungen über das Atomprogramm gestalten sich ungleich schwieriger – jetzt lassen die Nordkoreaner Dampf ab.
Während Rechtsextremisten ihren Hass aus rassistischen beziehungsweise biologistischen Gründen auf die Mitglieder bestimmter ethnischer Gruppen richten, begründen Linksextremisten ihren Hass mit sozialen Argumenten, praktizieren mithin einen „sozialen Rassismus“. Rechts- und Linksextreme neigen also beide zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, haben aber jeweils andere Zielgruppen im Blick.
Die Initiative „Faites votre jeu!“ feiert im linken Kulturzentrum Klapperfeld zehnjähriges Bestehen. Der Streit um den Mietvertrag geht derweil ungehindert weiter.
Wer künftig in Brüssel über die Treffen des Europäischen Rats berichten will, muss zweimal im Jahr zur Sicherheitsüberprüfung. Die kostet. Journalistenverbände sind empört.
Im September will Erdogan zum Staatsbesuch nach Deutschland reisen. In Berlin wurden die Treffen zuletzt als anstrengend empfunden – aber auch in anderen Ländern fiel der türkische Präsident unangenehm auf.
Russlands Präsident Putin zeigt sich einem zweiten Treffen mit Trump gegenüber offen. Allerdings: Die Bedingungen müssten stimmen.
EU-Kommissionschef Juncker trifft den amerikanischen Präsidenten. Es geht nicht nur um Zölle auf Autos. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zum großen Treffen in Washington.
Obwohl es 2017 nur einen islamistischen Terroranschlag in Deutschland gab, hält Innenminister Seehofer die Szene weiter für höchst gefährlich. Besonders in einer Gruppe sieht der Verfassungsschutz eine Bedrohung.
Wie das hessische Innenministerium mitteilt, hat die Gewalt gegen Polizisten zugenommen. Vor allem bei Großereignissen sinkt die Hemmschwelle. Die Zahl der Straftaten ist jedoch gesunken.
Russland und Amerika verkünden in Helsinki gemeinsame Interessen beim Öl. Das lässt den Ölpreis fallen. Welche neue Strategie könnte dahinter stehen?
Was der russische und der amerikanische Präsident wirklich verhandelt haben, wird wohl nie jemand erfahren. Doch die Bewertung des Treffens in Helsinki ist fast einmütig. Ein Blick in die nationale und internationale Presse.
Ihre Pressekonferenz wurde mit Spannung erwartet. Doch konkrete Beschlüsse gibt es nach dem Treffen von Trump und Putin in Helsinki nicht zu verkünden. Dafür finden die Republikaner klare Worte – auch John McCain äußert sich.
Kurze Eingangsstatements und ein fester Händedruck: Donald Trump und der russische Präsident zeigten sich vor Beginn der Gespräche beim offiziellen Pressetermin.
Die Amerikaner müssen gerade deutlich mehr Geld bezahlen fürs Tanken als noch vor einem Jahr. In wenigen Monaten stehen wichtige Wahlen an – die Regierung überlegt wohl, ob sie reagiert.
Trotz der Entscheidung der Opec, mehr Öl zu fördern, war das schwarze Gold zuletzt recht teuer geblieben. Das merken Autofahrer auch an der Tankstelle. Jetzt könnte sich aber etwas ändern.
Im seit Wochen andauernden Konflikt in Nicaragua versucht die Kirche zu vermitteln. Nun haben regierungsnahe Milizen mehrere Kirchenvertreter angegriffen und verletzt. Menschenrechtler sind entsetzt.
Das anberaumte Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Helsinki ist ein Erfolg für den russischen Präsidenten. Nichts scheint mehr unmöglich.
Vom Arbeiter- zum Künstler- zum Szene-Quartier: Hamburgs Schanzenviertel durchlebt einen brutalen Wandel. Was war zuerst da, und was kam dann?
CDU, CSU und SPD haben einen vorläufigen Schlusspunkt unter den Asylstreit gesetzt – mit elf Punkten zur „Ordnung und Steuerung in der Migrationspolitik“. Lesen Sie hier im Wortlaut, was genau beschlossen wurde.
Die Krawalle beim G-20-Gipfel sollten konsequent aufgearbeitet werden. Viel ist aber nicht passiert – vor allem die Rolle der „Roten Flora“ ist weiter ungeklärt.
Fast eineinhalb Jahre ist Donald Trump nun Präsident der Vereinigten Staaten. Bei seinen Äußerungen zur Außenpolitik wie zu Venezuela dominieren: Provokation, Desinteresse – und Unwissenheit. Ein Rückblick.
Die staatliche Ölgesellschaft Saudi-Arabiens verringert die Preise für Leichtöl für große Abnehmerregionen. Hat der amerikanische Präsident mit seiner Forderung Gehör gefunden?
Die Schlagworte sind alt, die Ideen nicht unbedingt neu. „Europa der Vaterländer“, oder doch eine „immer tiefere Union“?
Die amerikanische Regierung erhöht den Druck auf Saudi-Arabien und Co, doch Fachleute zweifeln, ob die überhaupt helfen können. In ein anderes Land wollte Trump offenbar am liebsten gleich einmarschieren.
Seehofers Rücktritt schwebt als Drohung über Deutschland. Und die CSU setzt Merkel in Berlin die Pistole auf die Brust. Doch warum sollte in Stunden gelingen, was in mehreren Wochen nicht möglich war?
Es gibt viel zu besprechen zwischen Putin und Trump: Syrien-Krieg, Russlands Rolle im amerikanischen Wahlkampf – und: die Krim. Auch wenn Putin sich kompromissbereit zeigt, die Halbinsel im schwarzen Meer ist für ihn nicht verhandelbar.
Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz ist der große Gegenspieler von Angela Merkel. Beim EU-Gipfel hat er sich trotzdem auf ihre Seite geschlagen. Was ist da los?
Neben der Flüchtlingspolitik haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel noch mit anderen Themen beschäftigt – mit Sicherheitspolitik und der Frage, wie soft oder hart man mit Russland umgehen möchte.
In London sieht man dem Treffen von Trump und Putin skeptisch entgegen – die Regierung befürchtet, dass die beiden Staatschefs wichtige Projekte Europas torpedieren.
Einige Tage nach dem Nato-Gipfel in Brüssel werden der amerikanische und der russische Präsident in der finnischen Hauptstadt zusammenkommen. Das Treffen soll aber keinen Einfluss auf Amerikas harte Haltung haben.
Der Asylstreit innerhalb der Union steuert auf eine Entscheidung zu. Vor dem EU-Gipfel macht Merkel in einer Regierungserklärung noch einmal klar, wofür sie beim Thema Migration steht – und wird von der Opposition heftig kritisiert.