Maß und Masse
Das SUV gehört nicht in die Stadt, meint die Oberbürgermeisterin von Paris. Doch was spricht eigentlich dagegen? Versuch einer Objektivierung.
Das SUV gehört nicht in die Stadt, meint die Oberbürgermeisterin von Paris. Doch was spricht eigentlich dagegen? Versuch einer Objektivierung.
Der Elektroauto-Hersteller Nio gehört zu Chinas Vorzeige-Start-ups. Doch die Probleme türmen sich. Werden die Schanghaier den Sprung nach Europa schaffen und die knallharte Auslese am Automarkt überleben?
Die Huthi-Angriffe im Roten Meer treffen einen der wichtigsten Handelswege Chinas. Doch eingreifen will Peking nicht, schon gar nicht an der Seite Amerikas.
Das hatte niemand vorhergesehen: Trotz hoher Zinsen legte der Nasdaq 100 im vergangenen Jahr 55 Prozent zu. Statt Rezession und Arbeitslosigkeit war KI das Thema an der Börse.
Europa befindet sich in digitalen Themen in der Defensive. Wie stehen die Chancen, in aktuellen Tech-Entwicklungen von KI über Onlinehandel bis Mobilität aus der Defensive herauszukommen?
Das vorzeitige Aus der staatlichen E-Auto-Subvention zwei Wochen vor Jahresende trifft Autokäufer und Hersteller. 2024 wird wohl geprägt von schwacher Nachfrage und mehr Konkurrenz.
Am Donnerstag beginnt das erste europäisch-chinesische Gipfeltreffen seit vier Jahren. Alle betonen, es sei wichtig, im Gespräch zu bleiben. Mit konkreten Ergebnissen rechnet aber niemand.
Der kleine, zweisitzige Smart war einmal. Smart, jetzt nur noch zu 50 Prozent im Besitz von Mercedes, will groß werden und bringt nach dem #1 mit dem #3 den nächsten Viertürer. Beide sind SUV.
China sagt den Handelsstreit mit Litauen ab. Das könnte vor dem Gipfeltreffen Druck aus den Beziehungen zur EU nehmen. Und es zeigt: Kleine Länder haben Macht.
Chinas Autohersteller drängen nach Europa. Am erfolgreichsten sind diejenigen, auf deren Motorhauben europäische Markennamen prangen.
Obwohl die Nachfrage nach Vans in Europa und Amerika eher rückläufig ist, bringt Volvo jetzt einen riesigen, 5,21 Meter langen Van auf den Markt. Der ist allerdings zunächst nur für den chinesischen Markt gedacht.
Unzählige neue Marken drängen auf den hiesigen Markt und wollen ihre Elektroautos verkaufen. Nicht alle kommen aus China, aber viele.
Mit seinem Radikalumbau ist der Renault-Chef Luca De Meo noch lange nicht am Ziel. Doch die Investoren bleiben zögerlich. Sie soll nun auch die Elektroversion eines alten Verkaufsschlagers überzeugen.
Mit dem kleinsten Elektroauto aus dem Hause Volvo hält ein neues Innenraumkonzept Einzug. Recyclingmaterial von der Plastikflasche bis zum ausgedienten Rollladen dominiert. Gestartet wird mit dem Smartphone.
Der Volvo-Chef präsentiert in Schanghai ein neues Elektroauto, China sei die „zweite Heimat“. Auch ZF Friedrichshafen setzt weiter auf die Volksrepublik – und zweifelt stattdessen an der EU-Kommission.
Chinas Autohersteller drängen auf den europäischen Markt. Dort haben sie nach Ansicht des Branchenfachmanns Ferdinand Dudenhöffer durchaus gute Überlebenschancen. Für deutsche Hersteller hat er eine dringende Empfehlung.
Der Autovermieter erregte Aufsehen mit der Ankündigung, 100.000 Tesla zu kaufen. Nun gibt es Enttäuschungen.
Der Opel-Mutterkonzern steigt bei Elektroautohersteller Leapmotor ein – und übernimmt 20 Prozent der Anteile. Konzernchef Tavares legt damit eine überraschende Kehrtwende auf seinem Anti-China-Kurs hin.
In Europa geht die Angst vor Chinas Autoherstellern um. Doch sind die Unternehmen eine gute Idee für das eigene Portfolio?
Zhou Guanyu ist der erste chinesische Formel-1-Pilot. Hinter seiner Karriere stehen die Faszination für Fernando Alonso, lange Jahre in der Fremde – und seine mächtige Mutter.
Im weltgrößten Automarkt schließen ausländische Autohersteller ihre Werke. Die neue Marschrichtung heißt Südostasien.
Der Wettbewerb mit den chinesischen Autokonzernen wird für die traditionellen Hersteller immer härter. Nun streicht ein erster großer Name einem Bericht zufolge die Segel. Andere könnten folgen.
Lotus ist durch Geely aus China wiederbelebt worden. Dem elektrischen SUV Eletre wird jetzt eine GT-Limousine zur Seite gestellt. Auch hier gibt es reichlich PS, nämlich 905.
Chinesische Autohersteller drängen nach Europa wie einst die japanischen und koreanischen. Noch stehen sie am Anfang. In München sind einige präsent, aber beileibe nicht alle.
Chinesische Autohersteller treten auf der Automesse IAA zwar selbstbewusst auf, für den Erfolg auf Deutschlands Automarkt haben sie aber noch einen weiten Weg vor sich.
Smart ist jetzt ein Joint Venture von Mercedes und Geely aus China. Der neue, elektrische #1 werde vom Kunden sehr gut angenommen, sagt Smart-Europachef Dirk Adelmann.
Von den vielen Autoveranstaltungen dieser Welt ist Pebble Beach die elitärste. Eingebettet in die Montery Car Week treffen sich Enthusiasten für vier Stunden bei Champagner und Austern. Und Autos.
Vor 25 Jahren startete das Abenteuer Smart. Der zweisitzige Stadtwagen war genial, jedoch wirtschaftlich nie ein Erfolg. Nun versucht die Marke ihr Glück mit einem elektrischen SUV.
Zeekr ist die nächste Automarke aus China, die sich auf den europäischen Markt wagt. Erstes Produkt ist der 001, eine 4,95 Meter lange Kombi-Limousine. Es werden Reichweiten von mehr als 500 Kilometern versprochen.
Der größte Autohersteller der Welt kann seinen Quartalsgewinn fast verdoppeln. Auf dem größten Automarkt der Welt vollziehen die Japaner nun dennoch einen Strategieschwenk.
Luca De Meo kommt mit dem Umbau von Renault nicht so voran wie erhofft – was auch an den Japanern liegt. Nun geht die Partnersuche weiter.
Frankreich fordert schon seit Jahren eine andere China-Politik – buhlt aber aktiv um Investoren aus Fernost. Und nicht nur LVMH und L’Oréal machen gute Geschäfte mit China.
Von den 51 Milliarden Euro Gewinnausschüttungen, fließen dieses Jahr mindestens 26 Milliarden Euro ins Ausland. Nur bei einem Dax-Konzern sind deutsche Privatanleger bestimmend.
Von den 51 Milliarden Euro an Gewinnausschüttungen fließen mindestens 26 Milliarden Euro ins Ausland. Nur bei einem Dax-Konzern sind deutsche Privatanleger bestimmend.
Weil sich ausländisches Kapital von China abwendet, kümmert sich die Regierung nun um private Investoren. Die Charmeoffensive erstreckt sich dabei längst nicht nur auf heimische Unternehmen.
Wegen stockender Produktion stieg im vergangenen Jahr der Verlust von Lotus. Nun will die britische Sportwagenschmiede, die zum chinesischen Geely-Konzern gehört, voll durchstarten.