Ölpreisschock treibt Kurse der Energiekonzerne
Seit Beginn des Irankriegs sind die Kurse von Shell, BP und Total um mehr als zehn Prozent gestiegen. Spitzenreiter ist der Gas-Konzern Equinor.
Der FC Schalke, der nun in die Bundesliga aufsteigt, wirkt sympathischer, reifer und gesünder als der Klub, der aus ihr abstieg. Sogar die Party am Samstag ist eine der gelungensten der vergangenen Jahre.
Seit Beginn des Irankriegs sind die Kurse von Shell, BP und Total um mehr als zehn Prozent gestiegen. Spitzenreiter ist der Gas-Konzern Equinor.
Kroatien bietet Ungarn und der Slowakei die Versorgung mit Erdöl an. Nur eine Bedingung aus Zagreb passt Viktor Orbán und Robert Fico gar nicht.
Russland braucht dringend Geld, da der teure Krieg gegen die Ukraine große Löcher in den Haushalt reißt. Die steigenden Öl- und Gaspreise kommen gerade recht.
Erst in etwa eineinhalb Jahren darf per Verordnung kein Gas aus Russland mehr in die EU importiert werden. Bislang kommt es noch via Tanker und auch via Pipeline – das beschert Moskau Milliarden.
Die Sanktionen des amerikanischen Präsidenten erzwingen Gazproms Abzug aus Serbien. Präsident Aleksandar Vučićs Macht bröckelt, während Ungarns Premier Viktor Orbán von der neuen Energieordnung profitiert.
Bei einer Razzia in der Deutschen Bank ging es offenbar um Roman Abramowitsch. Er musste nach Beginn des Ukrainekriegs den Fußballklub FC Chelsea verkaufen. Das Geld sollte an Opfer in der Ukraine fließen – dort ist es bis heute nicht angekommen.
Arafat Abou-Chaker muss rund zwei Millionen Euro an den Rapper Bushido zahlen. In Folge 374 analysieren wir das Urteil des Kammergerichts Berlin.
Schon Helmut Kohl fürchtete um den Fortbestand der Ukraine. Sein Außenminister sprach von einem „Obervolta mit Raketen“. Fundstücke einer neuen Aktenedition.
Das legendäre Consultinghaus hat den Habitus auf den Chefetagen und das betriebswirtschaftliche Denken geprägt wie kaum eine andere Institution. Das ist kein Zufall.
Lange hat Serbiens Präsident Aleksandar Vučić versucht, mit allen Großmächten und der EU auf gutem Fuß zu stehen. Doch seine Schaukelpolitik gerät aus dem Tritt – mit schweren Folgen für die Wirtschaft seines Landes.
Ungarn will weiter russisches Gas über die Türkei beziehen – ein zweischneidiges Schwert für Erdoğan.
Die Türkei will stärker im europäischen Energiegeschäft mitspielen. Noch ist sie Russlands wichtigster Gaskunde im Westen. Wie lange noch?
Der Bundestag stimmt über das Rentenpaket und das Wehrdienstgesetz ab. Wladimir Putin reist nach Indien, und in Washington wird die Fußball-WM 2026 ausgelost. Der F.A.Z. Newsletter.
Wegen amerikanischer Sanktionen könnte Russland seine wichtigste Investition in Serbien verlieren. Moskau droht seinem wichtigsten Verbündeten auf dem Balkan nun mit einer Einstellung der Gaslieferungen.
Wer sprengte die Gasleitungen? Deutsche Fahnder haben vor allem die Ukraine im Blick. Abgeordnete des Bundestages sehen Indizien für eine andere Theorie.
Landesinnenminister Christian Pegel wird zu Nord Stream und der Klimastiftung befragt. Die Hoffnung auf Wandel durch Handel habe sich nicht erfüllt. Doch was folgt aus den Erkenntnissen?
Das Radsport-Team Israel Premier Tech war das ambitionierteste Projekt im israelischen Sport. Sein Scheitern verdeutlicht, was auf dem Spiel steht, wenn es um die Projektion politischer Macht geht.
Außenminister Wadephul besucht den Westbalkan. Seine Botschaft: Deutschland will helfen auf dem Weg in die EU, aber den Weg dahin müssen die Länder selbst gehen.
Europa soll auf Russlands Öl und Gas verzichten. Trump setzt dafür Länder unter Druck – und fördert den Absatz von US-LNG. Experten warnen vor einer neuen Abhängigkeit und geopolitischen Risiken.
Friedrich Merz reist zur Klimakonferenz nach Belém, die Justizminister diskutieren über heimliche Po-Aufnahmen. Und: In Berlin ist die NFL zu Gast. Der F.A.Z. Frühdenker.
Durch ihre Gaskäufe aus Russland bezahlt die EU Putins Krieg – und die Verteidigung der Ukraine zugleich. Dieses Paradox soll ab 2027 fallen. Aber warum erst dann?
Mit Flüssiggas verdient Russland noch immer viel Geld in der EU. Damit soll bis Anfang 2027 Schluss sein. Auch Spionen wird das Leben schwerer gemacht.
Eigentlich sollte es eine Woche der europäischen Solidarität mit Kiew werden. Doch Trumps Forderungen an die Ukraine sorgen für Ernüchterung – und die Slowakei blockiert.
Die Energieminister haben sich für ein schrittweises Verbot von Gasimporten ausgesprochen – trotz heftiger Gegenwehr aus Ungarn und der Slowakei. Über Öl aus Russland wird weiter gestritten.
Xi Jinping profitiert vom harten Kurs der USA unter Donald Trump. Dem Reich der Mitte eröffneten sich unverhofft ganz neue Chancen, schreibt ein bekannter Geoökonom in seinem neuen Buch.
Wegen amerikanischer Sanktionen muss Serbien seine Energieversorgung neu ausrichten und sich von Russland lösen. Dabei hofft es auf Hilfe durch die EU.
Nur mit Druck war Serbiens Machthaber Vučić zu bewegen, etwas gegen die Abhängigkeit seines Landes von russischer Energie zu tun. Nun sollten USA und EU dem Land helfen.
Serbiens größter Ölkonzern ist russisch. Wegen US-Sanktionen bekommt er kein Öl mehr aus Kroatien. Präsident Vučić hofft auf eine Einigung – zwischen Trump und Putin.
Unicredit und Raiffeisen finden keine Käufer für ihre Geschäfte in Russland. Denn Putin redet mit. Unterdessen verdienen die Banken auf dem russischen Markt gutes Geld.
Als der Kreml den ersten Tschetschenienkrieg beenden musste, wussten wir, was eine freie Presse bewirken kann. Aber wir ahnten nicht, was uns bevorstand. Die Bestandsaufnahme eines Friedensnobelpreisträgers.
Am Sonntag finden beim EU-Beitrittskandidaten Moldau Parlamentswahlen statt. Russland greift zu Manipulation und Propaganda, um die europäische Integration des Landes zu unterbinden. Ein Ortsbesuch.
Ein langjähriger Mitarbeiter des österreichischen Unternehmens spionierte mutmaßlich für Russland. Sensible Dokumente und ein Diplomat des Geheimdiensts FSB stehen im Fokus.
In der Gaskrise erwarb der Bund den Energiekonzern fast komplett. Bis 2028 muss er die Mehrheit abgeben. Zunächst stand dafür ein Börsengang im Zentrum. Jetzt verschieben sich die Akzente.
Der hohe Leitzins, niedrige Ölpreise und ein starker Rubel belasten die russischen Unternehmen. Auch neue Sanktionsdrohungen stimmen Anleger skeptisch.
Ein neues Chatprogramm soll in Russland WhatsApp und Telegram verdrängen – und dem Machtapparat die Kontrolle über die Nutzerdaten geben.