Deutlich mehr Geld für Spitzenmanager
Viele Vorstandsvorsitzende großer börsennotierter Konzerne in Europa haben 2025 deutlich mehr verdient als im Jahr zuvor. Sechs Dax-Chefs erhielten sogar mehr als zehn Millionen Euro.
Stefan Hoops ist das jüngste Vorstandsmitglied der Deutschen Bank. Das soll noch nicht alles gewesen sein.
Viele Vorstandsvorsitzende großer börsennotierter Konzerne in Europa haben 2025 deutlich mehr verdient als im Jahr zuvor. Sechs Dax-Chefs erhielten sogar mehr als zehn Millionen Euro.
Christian Sewing hat im vergangenen Jahr über zehn Millionen Euro erhalten. Grund dafür ist auch das gute Geschäftsergebnis des Instituts im vergangenen Jahr.
Deutschland steckt im Konjunkturtief. Im Interview sprechen die Vorstandsvorsitzenden von Deutscher Bank und KfW, Christian Sewing und Stefan Wintels, über nötigen Mut zur Veränderung und 20 Monate dauernde Genehmigungsverfahren.
Außerdem wird ein früherer Bankaufseher Bankaufsichtsrat, ein Kreditfonds des größten Vermögensverwalters Blackrock gerät in Schieflage und State Street bekommt einen neuen Vorstandschef. Was die Finanzwelt Ende Januar bewegt.
Das Rekordjahr 2025 soll die Basis sein. 2026 plant der Vorstand der Deutschen Bank mit noch mehr Gewinn und noch mehr Dividende. Wie soll das gehen?
Die Deutsche Bank legt eine gute Bilanz vor. Der Kurs der Bank ist wichtig für Frankfurt – und Europa.
Die Deutsche Bank erzielt ein Rekordergebnis. Die Transformation des größten deutschen Geldhauses ist auf dem richtigen Weg. Doch die Ermittlungen zur Geldwäsche sind denkwürdig.
Das Institut konnte das Ergebnis verdoppeln und die Dividende soll steigen. Die meisten Erträge brachte die Investmentbank. Bankchef Sewing äußert sich auch zur jüngsten Razzia. Doch die Aktie gibt am Vormittag nach.
Das im November 2025 ausgegebene Renditeziel von mindestens 13 Prozent im Jahr 2028 hat keine Kursphantasie für die Deutsche-Bank-Aktie ausgelöst. Der designierte Finanzvorstand könnte schnell gefordert sein.
Dass die Deutsche Bank Namensgeber des Waldstadions bleibt, ist nicht nur für die Eintracht eine gute Nachricht. Sondern für den gesamten Finanzplatz Frankfurt.
Der Chef der Deutschen Bank, Christian Sewing, sieht auch die Deutschen in der Pflicht, durch mehr Arbeit das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Unangenehme Entscheidungen seien notwendig.
Die Deutsche Bank will europäischer Champion werden. Doch ambitionierte Ziele und Zweifel prägen die neue Strategie.
Auf dem jährlichen Bankenkongress in Frankfurt dreht sich in diesem Jahr alles darum, wie Europa mehr Investitionen anziehen könnte. Gefragt sei mehr Tempo bei allem.
„Mit Rekordergebnissen im dritten Quartal und in den ersten neun Monaten haben wir bewiesen, dass wir als globale Hausbank in einem sich schnell ändernden Umfeld Wert für unsere Kunden und unsere Aktionäre schaffen“, bilanzierte Vorstandschef Christian Sewing.
Digitale Währungen revolutionieren den Zahlungsverkehr, doch Herausforderungen bleiben. Bundesbankpräsident Nagel und Deutsche-Bank-Chef Sewing betonen die Bedeutung des digitalen Euros.
„Hoffnung ersetzt keinen Zukunftsplan“: Auf dem Bankengipfel fordern Spitzenbanker wie Christian Sewing und Ulrich Reuter klare Reformen von der Regierung. Die Geduld von Investoren sei begrenzt, die Aufbruchstimmung drohe zu verpuffen.
Die Stellung des Vorstandsvorsitzenden von Deutschlands wichtigster Bank hat zuletzt deutlich an Gewicht gewonnen. Doch nun will die Bankenaufsicht wissen, wer im Notfall Sewings Stellvertreter wäre.
Simone Kämpfer von der Kanzlei Freshfields tritt in der Deutschen Bank die Nachfolge von Friederike Rotsch an. Zuvor hatte es Veränderungen im Vorstand gegeben.
Die Deutsche Bank steigert Erträge und Vorsteuergewinn. Das Institut ist für dieses Jahr auf der Zielgeraden. Doch für einen europäischen Champion reicht das noch nicht.
Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal ihr Vorsteuerergebnis deutlich gesteigert. Allerdings verzerrt ein Einmaleffekt im Vorjahr den Vergleich mit 2024. Die Aktionäre sollen profitieren.
Wirtschaftsvertreter kündigen 630 Milliarden Euro Investitionen an. Den Kanzler freut’s, Kritiker sprechen von einer reinen PR-Veranstaltung. Vorbild ist eine französische Initiative.
Für den 21.Juli ist ein Investorentreffen im Kanzleramt geplant. In Teilen der Wirtschaft sorgt das Vorhaben für Verwunderung. Von einer „PR-Nummer“ ist die Rede.
Vorstandschef Christian Sewing und Firmenkunden- und Investmentbanking-Vorstand Fabrizio Campelli werden zur einzigen Konstante. Denn Leukert ist bei weitem nicht das einzige Vorstandsmitglied, das die Deutsche Bank verlässt.
Für den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank ist die Gefahr einer globalen Eskalation durch die Handelskonflikte nicht gebannt. Sein eigenes Institut sieht er gut positioniert und hebt das Ziel für die Eigenkapitalbasis an.
Christian Sewing hat den Platzhirsch unter den deutschen Finanzinstituten auf einen guten Pfad geführt. Doch seine Zukunftsstrategie bleibt ein Rätsel. Das muss sich ändern, um die Bank aus dem Mittelmaß zu holen.
Deutschlands größte Geschäftsbank meldet deutlich bessere Geschäfte. Und nennt vor allem einen Grund dafür.
Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing rechnet mit schweren Folgen für die Weltwirtschaft durch Amerikas Zölle. Er mahnt zur Vorsicht bei der Reaktion und erklärt, wie er sein Institut zur führenden Bank Europas machen will.
Hätte Christian Sewing seinen Vertrag nicht verlängert, wäre die Deutsche Bank ziemlich blank. Der Aufsichtsrat muss den Vorstand verstärken, damit er eine größere Auswahl für die Vorstandsspitze hat.
Der Finanzchef und Vize von Christian Sewing verlängert, anders als der Vorstandschef, seinen Vertrag nicht. Darüber hinaus gibt es noch einen abrupten Abgang aus dem Vorstand.
Christian Sewing erklärt das Privatkundengeschäft zur Chefsache. Doch höhere Gebühren und Stellenabbau könnten die Deutsche Bank im Wettbewerb schwächen.
Der Vorstand hat sich mit den Arbeitnehmervertretern auf einen Abbau von 2.000 Stellen allein in diesem Jahr verständigt. Vorstandschef Sewing will die Profitabilität verdreifachen. Auch die Kunden müssen mehr zahlen.
Die größte deutsche Bank gibt 2024 rund zehn Millionen Euro mehr für die Arbeit ihrer Vorstände aus. Auch sonst wächst die Zahl der Einkommensmillionäre bei der Bank.
Eine ungewöhnliche Offensive: Die Topmanager von Siemens, Mercedes und Deutscher Bank wenden sich mit einer Reformagenda an die neue Regierung. Sie sind in tiefer Sorge.
An den Märkten wurde die Deutsche Bank abgestraft. Die Kostenentwicklung enttäuscht. Es fehlt aber auch an Phantasie für Wachstum.
Für Vorstandschef Sewing ist 2025 das Jahr, an dem er sich messen lässt. Trotz noch fehlender Vertragsverlängerung plant er aber schon darüber hinaus. Sewing nimmt auf der Jahrespressekonferenz auch Stellung zu AfD, Nachhaltigkeit und Diversity.
Die Deutsche Bank hat mit ihrer Bilanz für 2024 zwar in Teilen enttäuscht, ist aber auf einem soliden Kurs. Das ist gut für den Finanzplatz Frankfurt.