„Die Chancen auf profitables Wachstum in China sind groß“
BASF hat für neun Milliarden Euro ein neues Werk in Fernost gebaut. Jetzt wächst die chinesische Wirtschaft langsamer. Was sagt Konzernchef Markus Kamieth dazu?
„FT“-Bericht: Pete Hegseth wollte offenbar vor dem Irankrieg große Rüstungsaktien kaufen +++ Sprecher des Verteidigungsministeriums dementiert +++ Florida benennt internationalen Flughafen nach Donald Trump um +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Mit dem Begriff Wirtschaftswachstum wird die Zunahme des Bruttoinlandsproduktes – BIP – bezeichnet. Dabei wird zwischen dem nominalen und dem realen Wirtschaftswachstum unterschieden.
Die Definition des Wirtschaftswachstums
Das nominale Bruttoinlandsprodukt ergibt sich aus der Summe der Wertschöpfung im eigenen Land und wird mit den aktuellen Marktpreisen berechnet. Allerdings steigt das BIP auch durch Inflation an, ohne dass es jedoch zu einer größeren Wertschöpfung gekommen ist. Daher wird häufig das reale BIP verwendet, bei dem der Wert der in einem Jahr produzierten Waren und Dienstleistungen zu den Preisen eines bestimmten Basisjahres zugrunde gelegt wird. In Deutschland arbeitet das Statistische Bundesamt mit dem sogenannten Kettenpreisindex, der sich jedes Jahr aus einem Warenkorb häufig eingekaufter Güter zusammensetzt.
Die Bedeutung des Wirtschaftswachstums
Die Wirtschaftspolitik setzt auf ein stetiges, angemessenes Wirtschaftswachstum. Dieses soll dafür sorgen, dass die Arbeitslosigkeit möglichst sinkt oder zumindest nicht steigt. Das Wachsen der Wirtschaft ist notwendig, um den durch Rationalisierung oder Automatisierung bedingten Wegfall von Arbeitsplätzen zu kompensieren.
Kritiker gehen davon aus, dass das Wirtschaftswachstum nicht unendlich sein kann, da es auf dem Verbrauch endlicher Ressourcen basiert.
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Migranten tragen in Spanien dazu, dass die Wirtschaft wächst und die Arbeitslosigkeit auf den historisch niedrigsten Stand fällt. Doch einige Probleme im Land sind noch ungelöst.
Bill Clinton muss im Kongress Rechenschaft über seine Beziehung zu Epstein ablegen. Der Bundestag dürfte heute das Asylrecht verschärfen. Und: In vielen Bundesländern stehen Busse und Bahnen still. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Norweger war wegen seiner Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter Druck geraten. Nun erklärte Børge Brende seinen Rücktritt.
In Deutschland sind Frauen gesundheitlich immer noch schlechter versorgt als Männer. Sie erhalten spätere Diagnosen, Medikamente haben mehr Nebenwirkungen. Das verursacht hohe Kosten für die deutsche Wirtschaft.
Børge Brende will die Führung des Weltwirtschaftsforums über seine früheren Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein informiert haben. Der WEF-Gründer Klaus Schwab widerspricht und droht mit rechtlichen Schritten.
Ob mit oder ohne Donald Trump: Das Weltwirtschaftsforum ist inzwischen auch ein Technologie-Treffen – worum es diesmal ging.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos war einmal das Heimspiel der deutschen Wirtschaft. Heute ist es Klein-Amerika. Es gibt noch nicht einmal ein „Deutsches Haus“. Das finden nicht mehr alle gut.
Stärker denn je wird das Weltwirtschaftsforum in Davos von Teilnehmern aus den Vereinigten Staaten dominiert. Das spiegelt nicht nur das amerikanische Hegemonialstreben, sondern auch die europäische Schwäche.
Eigentlich hat Tesla-Chef Elon Musk das Weltwirtschaftsforum verunglimpft. Doch dieses Jahr nimmt er teil – nicht nur für Abrechnungen, sondern auch für die Ausbreitung seines technokratischen Evangeliums.
Der US-Präsident nutzte den Weltwirtschaftsgipfel im schweizerischen Davos für die Gründung seines umstrittenen Gremiums, genannt „Friedensrat“. Der Vorsitzende: Donald Trump.
Frankfurt nutzt die Plattform des Weltwirtschaftsforums in Davos, um in unsicheren Zeiten für eine verlässliche Wirtschaftsregion zu werben. Das ist sinnvoll – und macht Eindruck.
Der amerikanische Handelsminister Howard Lutnick wurde bei einem Abendessen in Davos ausgebuht – die EZB-Präsidentin reagierte.
Am Ende eines denkwürdigen Tages verzichtet Donald Trump auf eine Konfrontation mit der NATO in der Grönlandfrage. Trumps Amerika bleibt jedoch ein erratischer Partner, daher muss Europa stärker an Souveränität denken und auf andere Mittelmächte zugehen.
Im Vergleich zu den Vereinigten Staaten muss Europa in der Raumfahrt viel mehr tun. Aber der ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher glaubt an die Leistungsfähigkeit der Ingenieure.
Noch läuft das Weltwirtschaftsforum 2026, doch der Auftritt von Kanadas Premierminister Mark Carney sticht schon jetzt heraus. Mit klaren Worten ordnete Carney die aktuellen Veränderungen der Welt ein. Lesen Sie hier seine Rede im Wortlaut.
Die Sicherheit Europas, des Atlantiks und der Arktis liegt nach Ansicht des NATO-Generalsekretärs auch im Interesse Washingtons. Polens Präsident Karol Nawrocki lobt Trumps Beitrag zur verteidigungspolitischen Revitalisierung Europas.
Amerikas Finanzminister Bessent rät den Europäern, keine Vergeltung für Trumps Zolldrohungen zu üben. Frankreichs Präsident Macron und EU-Kommissionspräsidenten von der Leyen rufen zu Mäßigung im Grönland-Konflikt auf.
Der Streamingdienst baut seine Abonnentenzahlen aus und erhöht die Werbeumsätze. Die Übernahme von Warner soll einen weiteren Schub bringen.
Kanadas Premierminister Mark Carney ruft in Davos die Mittelmächte zur Zusammenarbeit auf. Eine zunehmende Isolierung von der Weltwirtschaft werde mit Kosten einhergehen.
Wenn man die Welt verbessern will, darf man auch Geld verdienen. Diese Idee hat Saskia Bruysten von einer umstrittenen Insel mitgebracht. Ihre Heimat ist der Taunus, ihr Horizont ist weit.
Als einzige deutsche Region zeigen Frankfurt und Rhein-Main Flagge beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Warum das wichtig ist, und wie der Trump-Besuch die Arbeit vor Ort beeinflusst, erklärt Standortmarketing-Chef Menges im Interview.
Vor Beginn des Weltwirtschaftsforums staunen Amerikaner über den Auftritt ihres Landes. Das war in Davos nicht immer so. Irgendwann wollten sie hier die NATO und die liberale Ordnung verteidigen.
Michael Sen will wachrütteln: Vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos fordert der Fresenius-Chef im F.A.Z.-Interview souveräne Medikamentenproduktion in Europa, erklärt seine Pläne mit SAP – und warum Deutschland ein Turn-around-Kandidat ist.
US-Präsident Donald Trump kommt für zwei Tage zum Weltwirtschaftsforum in die Schweiz.
Nach Trumps Zolldrohungen reagiert die EU. In Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum. Und: In London startet der dritte Prozess von Prinz Harry gegen die Boulevardmedien. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Weltwirtschaftsforum stellt den Alpenort traditionell auf den Kopf. Für einige ist das Treiben ein Riesengeschäft. Ein Blick auf die Zahlen.
US-Präsident Donald Trump kommt für zwei Tage zum Weltwirtschaftsforum in die Schweiz. Die aktuelle Politik stellt die wichtigsten Wirtschaftsthemen in den Schatten.
Die Krisen der vergangenen Jahren taugen nicht als alleinige Erklärung für die anhaltende Stagnation der deutschen Wirtschaft. Um den Ursachen auf den Grund zu gehen, müssen unangenehme Wahrheiten ausgesprochen werden.
Mehr und produktiver arbeiten? Politiker, die das als Rezept gegen Stagnation und Sozialstaatskrise anpreisen, sollten bei sich selbst anfangen.
Die Wirtschaftsweisen erwarten zwar ein mäßiges Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr. Sie ermahnen aber die Regierung, die neuen Milliardenschulden auch wirklich für zusätzliche Investitionen und nicht für Steuergeschenke auszugeben.
Der Radar- und Sensorhersteller profitiert immer stärker vom Boom der Rüstung. Vorstandschef Oliver Dörre rechnet mit weiteren Großaufträgen.
Googles Mutterkonzern Alphabet macht erstmals mehr als 100 Milliarden Dollar Umsatz. Auch Meta und Microsoft wachsen rasant. Aber Microsoft weist einen Milliardenverlust aus seiner Investition bei Open AI aus.
Die Branche war schon totgesagt. Jetzt wollen kleine Online-Supermärkte wie Flink, Flaschenpost und Wolt wieder wachsen. Ein herausforderndes Geschäft, das spendable Investoren braucht.
Sogar während der Weltkriege und der Weltwirtschaftskrise sind in Italien mehr Kinder geboren worden als im Jahr 2024. In diesem Jahr sinkt die Geburtenrate bislang weiter – auf 1,13 Kinder pro Frau. Woran liegt das?
Die Rücktrittsforderungen an Macron werden immer lauter. Schwarz-Rot trifft sich zum Koalitionsgipfel. Und das EU-Parlament stimmt heute über Namensverbote für Veggie-Produkte ab. Der F.A.Z. Frühdenker.