„Wir brauchen Wirtschaftswachstum“
Ausbleibende Reformen auf Bundesebene setzen notleidende Kommunen unter Druck. Die Stadt Taunusstein zieht nun die Notbremse. Die IHK Wiesbaden spricht von einer regionalen Wirtschaft in der Krise.
Laut des demokratischen Gouverneurs ermittelt das US-Justizministerium willkürlich +++ US-Stars protestieren bei Konzert gegen Trumps Politik +++ US-Senator im Krankenhaus eingeliefert +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Mit dem Begriff Wirtschaftswachstum wird die Zunahme des Bruttoinlandsproduktes – BIP – bezeichnet. Dabei wird zwischen dem nominalen und dem realen Wirtschaftswachstum unterschieden.
Die Definition des Wirtschaftswachstums
Das nominale Bruttoinlandsprodukt ergibt sich aus der Summe der Wertschöpfung im eigenen Land und wird mit den aktuellen Marktpreisen berechnet. Allerdings steigt das BIP auch durch Inflation an, ohne dass es jedoch zu einer größeren Wertschöpfung gekommen ist. Daher wird häufig das reale BIP verwendet, bei dem der Wert der in einem Jahr produzierten Waren und Dienstleistungen zu den Preisen eines bestimmten Basisjahres zugrunde gelegt wird. In Deutschland arbeitet das Statistische Bundesamt mit dem sogenannten Kettenpreisindex, der sich jedes Jahr aus einem Warenkorb häufig eingekaufter Güter zusammensetzt.
Die Bedeutung des Wirtschaftswachstums
Die Wirtschaftspolitik setzt auf ein stetiges, angemessenes Wirtschaftswachstum. Dieses soll dafür sorgen, dass die Arbeitslosigkeit möglichst sinkt oder zumindest nicht steigt. Das Wachsen der Wirtschaft ist notwendig, um den durch Rationalisierung oder Automatisierung bedingten Wegfall von Arbeitsplätzen zu kompensieren.
Kritiker gehen davon aus, dass das Wirtschaftswachstum nicht unendlich sein kann, da es auf dem Verbrauch endlicher Ressourcen basiert.
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Das Jahr 2026 erinnert in vielem an das Jahr 2001. Dazwischen kamen Reformen und goldene Jahre. Was können wir daraus lernen?
Im diesjähriges NFL-Gastspiel trifft der deutsche NFL-Star Amon-Ra St. Brown auf den sechsmaligen Super-Bowl-Sieger. Es muss nicht bei einem Spiel in Deutschland bleiben.
Die Commerzbank kämpft um ihre Eigenständigkeit. Ein Gespräch mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Michael Kotzbauer über Abwehr, viele stattgefundene Gespräche und den Wert des Geschäftsmodells.
Die deutsche Wirtschaft dümpelt vor sich hin. Die Investitionsbereitschaft hat Friedrich Merz in seinem ersten Kanzlerjahr nicht gehoben. Dabei hängt genau davon alles ab.
Das Bruttoinlandsprodukt hat im ersten Quartal um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal zugelegt. Doch die steigenden Preise belasten die weiteren Aussichten.
Wegen des Irankriegs und der gestiegenen Energiepreise wird die deutsche Wirtschaft dieses Jahr erheblich langsamer wachsen als erwartet. Die generelle Erholung dauere aber an, vermuten die großen Wirtschaftsforschungsinstitute.
BASF hat für neun Milliarden Euro ein neues Werk in Fernost gebaut. Jetzt wächst die chinesische Wirtschaft langsamer. Was sagt Konzernchef Markus Kamieth dazu?
Migranten tragen in Spanien dazu, dass die Wirtschaft wächst und die Arbeitslosigkeit auf den historisch niedrigsten Stand fällt. Doch einige Probleme im Land sind noch ungelöst.
Bill Clinton muss im Kongress Rechenschaft über seine Beziehung zu Epstein ablegen. Der Bundestag dürfte heute das Asylrecht verschärfen. Und: In vielen Bundesländern stehen Busse und Bahnen still. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Norweger war wegen seiner Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter Druck geraten. Nun erklärte Børge Brende seinen Rücktritt.
In Deutschland sind Frauen gesundheitlich immer noch schlechter versorgt als Männer. Sie erhalten spätere Diagnosen, Medikamente haben mehr Nebenwirkungen. Das verursacht hohe Kosten für die deutsche Wirtschaft.
Børge Brende will die Führung des Weltwirtschaftsforums über seine früheren Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein informiert haben. Der WEF-Gründer Klaus Schwab widerspricht und droht mit rechtlichen Schritten.
Obamas rufen Amerikaner zu friedlichen Protesten auf +++ Mamdani: ICE-Razzien „unmenschlich“ +++ Beweismittel nach tödlichen Schüssen müssen laut Richter geschützt werden +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Ob mit oder ohne Donald Trump: Das Weltwirtschaftsforum ist inzwischen auch ein Technologie-Treffen – worum es diesmal ging.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos war einmal das Heimspiel der deutschen Wirtschaft. Heute ist es Klein-Amerika. Es gibt noch nicht einmal ein „Deutsches Haus“. Das finden nicht mehr alle gut.
Stärker denn je wird das Weltwirtschaftsforum in Davos von Teilnehmern aus den Vereinigten Staaten dominiert. Das spiegelt nicht nur das amerikanische Hegemonialstreben, sondern auch die europäische Schwäche.
Eigentlich hat Tesla-Chef Elon Musk das Weltwirtschaftsforum verunglimpft. Doch dieses Jahr nimmt er teil – nicht nur für Abrechnungen, sondern auch für die Ausbreitung seines technokratischen Evangeliums.
Der US-Präsident nutzte den Weltwirtschaftsgipfel im schweizerischen Davos für die Gründung seines umstrittenen Gremiums, genannt „Friedensrat“. Der Vorsitzende: Donald Trump.
Frankfurt nutzt die Plattform des Weltwirtschaftsforums in Davos, um in unsicheren Zeiten für eine verlässliche Wirtschaftsregion zu werben. Das ist sinnvoll – und macht Eindruck.
Der amerikanische Handelsminister Howard Lutnick wurde bei einem Abendessen in Davos ausgebuht – die EZB-Präsidentin reagierte.
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Im Vergleich zu den Vereinigten Staaten muss Europa in der Raumfahrt viel mehr tun. Aber der ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher glaubt an die Leistungsfähigkeit der Ingenieure.
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Der Streamingdienst baut seine Abonnentenzahlen aus und erhöht die Werbeumsätze. Die Übernahme von Warner soll einen weiteren Schub bringen.
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Wenn man die Welt verbessern will, darf man auch Geld verdienen. Diese Idee hat Saskia Bruysten von einer umstrittenen Insel mitgebracht. Ihre Heimat ist der Taunus, ihr Horizont ist weit.
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Vor Beginn des Weltwirtschaftsforums staunen Amerikaner über den Auftritt ihres Landes. Das war in Davos nicht immer so. Irgendwann wollten sie hier die NATO und die liberale Ordnung verteidigen.
Michael Sen will wachrütteln: Vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos fordert der Fresenius-Chef im F.A.Z.-Interview souveräne Medikamentenproduktion in Europa, erklärt seine Pläne mit SAP – und warum Deutschland ein Turn-around-Kandidat ist.
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Nach Trumps Zolldrohungen reagiert die EU. In Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum. Und: In London startet der dritte Prozess von Prinz Harry gegen die Boulevardmedien. Der F.A.Z. Frühdenker.
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