Das Wachstum trügt
Warum das Bruttoinlandsprodukt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit überschätzt.
Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt in Hessen ist 2025 um 0,2 Prozent gesunken, während bundesweit die Wirtschaftsleistung leicht zugelegt hat. Vor allem Dienstleistungen bremsten die Entwicklung.
Warum das Bruttoinlandsprodukt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit überschätzt.
Die größte Volkswirtschaft Europas legt etwas stärker zu als gedacht. Das Bruttoinlandsprodukt vergrößert sich um 0,3 Prozent.
Durch bessere Bildung wäre ein Anstieg des deutschen Bruttoinlandsprodukts um 21 Billionen Euro in den kommenden 80 Jahren möglich. Das haben Bildungsökonomen berechnet.
In Berlin trifft sich der Koalitionsausschuss und es wird nochmals über den Bundeshaushalt für 2026 beraten. In den USA ist der Shutdown beendet. Und Frankreich gedenkt der Opfer der Pariser Terroranschläge vor zehn Jahren. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Wirtschaftsweisen erwarten zwar ein mäßiges Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr. Sie ermahnen aber die Regierung, die neuen Milliardenschulden auch wirklich für zusätzliche Investitionen und nicht für Steuergeschenke auszugeben.
Nach dem Minus im Frühjahr stagnierte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Investitionen legten zu, der Export schrumpfte.
Verschleppt die schwarz-rote Koalition durchgreifende Reformen der Alterssicherung, gefährdet sie nicht nur die Wachstumseffekte ihrer Steuer- und Energiepolitik. Sie riskiert soziale Konflikte.
Die Hoffnung auf einen Aufschwung hat sich nicht erfüllt. Die Investitions- und Exportmisere zeigt, dass es den Unternehmen zunehmend an Investitionslust und internationaler Wettbewerbsfähigkeit mangelt.
Stellenabbau, Sparprogramme – und dazu noch die KI-Revolution: Die deutsche Wirtschaft steht vor enormen Umwälzungen. Wie selten zuvor ist nun Führung gefragt.
Die deutsche Infrastruktur ist in schlechtem Zustand. Nun soll viel Geld in Schienen, Straßen, Brücken und Schulen fließen. Doch damit wird es nicht getan sein.
Die deutsche Wirtschaftsleistung ist im zweiten Quartal um 0,1 Prozent geschrumpft. Die seit Monaten erhoffte Erholung wackelt.
Die EU-Kommission stellt ihren Vorschlag für den nächsten EU-Haushalt vor. Die Ukraine bekommt eine neue Regierung. Und es gibt ein Urteil im Streit zwischen dem RBB und Ex-Intendantin Schlesinger. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die NATO hat sich darauf geeinigt, dass die Verteidigungsausgaben steigen sollen. Doch nicht alle legen die Vereinbarung gleich aus.
Fabrizio Campelli ist optimistisch, dass Investitionen in Verteidigung Unternehmen innovativer machen. Der Deutsche-Bank-Vorstand erwartet eine Billion Euro an zusätzlichen Rüstungsinvestitionen bis 2030 und erklärt, wie sie finanziert werden können.
Die Deutschen müssen auf Wachstum noch warten. Die „Wirtschaftsweisen“ sorgen sich, dass die neue Regierung das Wachstum mit den Schuldentöpfen nicht hinreichend fördern wird.
Südafrikas Präsident Ramaphosa besucht Donald Trump. Der Bundestag wählt einen neuen Wehrbeauftragten. Und: Anekdoten aus dem Waldstadion, das 100 Jahre alt wird. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Europäische Kommission hat ihre Wachstumsprognose gesenkt: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt wird demnach dieses Jahr wohl nicht wachsen, die Wirtschaft im Euroraum nur leicht zulegen.
Österreich setzt um, was Bundesarbeitsministerin Bas für Deutschland erwägt: Beamte oder Selbstständige sind in die Rentenversicherung einbezogen. Doch das hat auch Herausforderungen mit sich gebracht.
Amerikas Wirtschaft ist gesünder als die Konjunkturdaten angeben. Aber das kann sich schnell ändern.
Die SPD-Spitze gibt bekannt, ob die Parteimitglieder mehrheitlich für den Koalitionsvertrag gestimmt haben. Die US-Regierung legt Wirtschaftszahlen vor. Und: Sommerwetter und neue Regeln im Mai. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump wirft Selenskyj vor, die Friedensgespräche zu gefährden. Holocaust-Überlebende und ehemalige Gaza-Geiseln laufen von Auschwitz nach Birkenau. Und Erdbebenforscher befürchten weitere heftige Erdstöße in Istanbul. Der F.A.Z. Newsletter.
Europa muss aus eigener Kraft verteidigungsfähig werden – der russische Angriffskrieg und die aktuelle US-Außenpolitik verdeutlichen dies eindrucksvoll. Doch so klar das Ziel, so rechtlich herausfordernd sind die Detailfragen dahinter.
Der populäre Weltindex macht Anlegern gerade keine Freude – weil Amerika darin soviel Gewicht hat. Das lässt sich leicht beheben.
Nach einer Woche der Verhandlungen haben sich Union, SPD und Grüne auf ein Finanzpaket für Verteidigung, Infrastruktur und Klima geeinigt. Das sind die Ergebnisse im Detail.
Worauf haben sich Union und SPD noch mal geeinigt? Machen die Grünen mit? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Bundestagssondersitzung.
Der US-Vizepräsident sieht die Meinungsfreiheit in Europa gefährdet und fordert einen größeren Beitrag zur Verteidigung. Steinmeier appellierte zuvor an Amerika, dass ein bloßes „make a deal and leave“ in der Ukraine alle Partner schwächen würde.
Die russische Kriegswirtschaft stößt an Grenzen. Doch nun schürt Donald Trump neue Hoffnung.
Die Wirtschaftskraft ist eingebrochen, Millionen Menschen sind geflohen. Doch starke Exporte und westliche Gelder sichern Kiew das Überleben – noch.
Die Konjunkturflaute geht weiter: Das Bruttoinlandsprodukt ist im vierten Quartal um 0,2 Prozent gefallen. Auch Frankreich schwächelt.
Die Wirtschaft kommt einfach nicht in Schwung, sagt der Wirtschaftsminister. Und warnt vor Trump und China.
Grönland steht seit den Expansionsgelüsten des neuen US-Präsidenten im öffentlichen Fokus. Die vermuteten Rohstoffvorkommen wecken Begehrlichkeit von vielen Seiten – und auch die Eisschmelze spielt eine Rolle.
Vorsichtig erleichtert war man in Dänemark, als Trump in seiner Rede Grönland nicht erwähnte. Später aber tat er es. Schon zuvor musste Regierungschefin Frederiksen kreidebleich eingestehen, dass es der amerikanische Präsident ernst meint.
Das Statistische Bundesamt verzeichnete im Schlussquartal des vergangenen Jahres einen Rückgang des BIP. Damit steht unter dem Gesamtjahr ein Minus.
Gerne wird auf die Politik geschimpft. Diese wirtschaftlichen Indikatoren zeigen: Unsere Erinnerungen an „Good old Germany“ sind zum Teil auch verklärt. Rückblickend betrachtet ging es immer nach oben.
Der Krieg in der Ukraine kostet Hunderte Milliarden Euro, der Wiederaufbau wohl noch mehr. Berlin und Brüssel müssen mehr zahlen – oder Russland enteignen.
Die Wirtschaftslage der Türkei bietet viel Licht und viel Schatten. Das hat auch mit Deutschland und Russland zu tun.