Deutsche-Bank-Chef warnt vor der AfD – und vor Trump
Christian Sewing sorgt sich vor einem Rechtsruck in Ostdeutschland. Und nennt mehrere Gründe, warum dies Deutschland schade.
Christian Sewing sorgt sich vor einem Rechtsruck in Ostdeutschland. Und nennt mehrere Gründe, warum dies Deutschland schade.
Seit 2021 ist der Chef der Deutschen Bank auch der Cheflobbyist der Privatbanken. Das bleibt er nun für drei weitere Jahre.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos buhlt Frankfurt als einzige deutsche Stadt um die Aufmerksamkeit internationaler Konzerne. Welche Hoffnungen verbindet die Stadt damit?
Der BdB fürchtet um Europas Handlungsfähigkeit, wenn populistische Parteien zulegen. Für mehr Investitionen brauche es Kapitalmärkte ohne ineffiziente „Doppel-Regulierungen“. Doch ein Gesetz, das Immobilienerwerb verteuert, ist im Anmarsch.
In der Aufarbeitung des IT-Schlamassels hat die Postbank falsche Prioritäten gesetzt. Zusätzlich stauen sich Tausende relevante Beschwerden auf. Das verzögert die Rückkehr zum Normalbetrieb weiter.
Zum Jahresende sollte bei der Postbank wieder Normalbetrieb herrschen. Daraus wird nichts. Die Leidtragenden sind nicht nur die Kunden, sondern auch die Mitarbeiter, denen das Management zu ambitionierte Ziele vorgibt.
Bis zum Jahresende sollte der Kundenservice der Postbank wieder im Normalbetrieb laufen. Aber daraus wird nichts. Einigen Opfern des Chaos kommt der Eigentümer Deutsche Bank jetzt aber entgegen.
Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, macht sich für eine Abschaffung der Obergrenze bei Boni für Banker stark.
Christian Sewing will die Obergrenze für Bonuszahlungen in der EU abschaffen. Es geht ihm um Konkurrenzfähigkeit.
Warum heute noch in einer Bankfiliale arbeiten? Vier junge Frauen erzählen von freundlichen Kunden, lockeren Umgangsformen und ihrer Liebe zum Bargeld.
Das Deutsche-Bank-Management um Christian Sewing wird das Kundenservice-Chaos bei der Postbank einigermaßen unbeschadet überstehen. Die Kunden haben es so gewollt.
Sewing argumentiert, dass europäische Banken in den nächsten zwölf Monaten Zinseinnahmen in Höhe von rund 6,6 Milliarden Euro verlieren würden.
Die Kunden sind sauer: Nach der IT-Fusion von Postbank und Deutscher Bank hatten Tausende Schwierigkeiten, an ihr Geld zu kommen. Wie konnte das passieren?
Dass es um den Kundenservice bei der Postbank dermaßen schlecht bestellt ist, ist kein Unfall, sondern die Konsequenz von Entscheidungen – die Vorstandschef Christian Sewing zu verantworten hat.
Christian Sewing steht seit über fünf Jahren an der Spitze der Deutschen Bank. Das Institut findet zu alter Stärke zurück. Der Kundenfrust um die Postbank kommt zur Unzeit.
Das IT-Chaos bei der Postbank-Umstellung hat Folgen für die Deutsche Bank: Ein Sonderbeauftragter der Finanzaufsicht soll die Prozesse künftig überwachen.
Die Deutsche Bank entschuldigt sich für das Postbank-Chaos. Die Probleme müssen schnell vom Tisch.
Bei der Postbank türmen sich die Probleme. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank verspricht Tempo bei der Lösung.
Die Probleme bei der Postbank werden zu einem Reputationsproblem für die Muttergesellschaft Deutsche Bank. Konzernchef Sewing gefährdet damit frühere Erfolge.
Im vergangenen Jahr haben die Spitzenmanager der großen deutschen Börsenunternehmen nicht mehr so hohe Gehälter gewährt bekommen wie zuvor. Im Dax etabliert sich als Gehaltsgrenze die 10-Millionen-Euro-Marke. Allerdings bleibt manches im Dunkeln.
Im vergangenen Jahr haben die Spitzenmanager der großen deutschen Börsenunternehmen nicht mehr so hohe Gehälter gewährt bekommen wie zuvor. Im Dax etabliert sich als Gehaltsgrenze die 10-Millionen-Euro-Marke. Allerdings bleibt manches im Dunkeln.
Von dem von Bankchef Sewing ausgegebenen Renditeziel ist die Deutsche Bank noch weit entfernt. Das nun konkretisierte Aktienrückkaufprogramm taugt nur als kurzfristiger Renditeturbo. Auf Dauer muss etwas anderes passieren.
Der Gewinn des größten deutschen Kreditinstituts geht nicht so stark zurück wie befürchtet. Entscheidend war wieder mal das Investmentbanking.
Bankenpräsident Christian Sewing bedankt sich bei der stellvertretenden Hauptgeschäftsführerin für die erfolgreiche Arbeit. Doch den Posten ganz oben bekam sie nicht.
Der Vorstandschef der Deutschen Bank will Gelegenheiten nutzen. Das Aktienrückkaufprogramm könnte auf 450 Millionen Euro steigen. Im Anleihehandel erwartet er eine Erholung.
Banken brauchen in den nächsten Jahren viele neue Mitarbeiter. Eine Studie zeigt, was junge Menschen von ihnen erwarten. Einige Ergebnisse sind durchaus überraschend.
Der 62 Jahre alte Niederländer ist in der deutschen Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Aber der Deutschen Bank hat er schon in seinem ersten Jahr seinen Stempel aufgedrückt.
Der neue Aufsichtsratschef Alexander Wynaendts sorgt für Bewegung in der Deutschen Bank. Wenn da nur nicht der schlechte Aktienkurs wäre.
Probleme einzelner Banken weckten Zweifel am System, zu Unrecht, beklagt Christian Sewing auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank.
Der Vorstand gibt zu: Im März musste das Kreditinstitut eine spekulative Attacke überstehen.
Die Deutsche Bank hat im ersten Quartal 2023 dank sprudelnder Zinseinnahmen im Firmenkundengeschäft mehr Gewinn erzielt als zuvor erwartet. Gleichwohl verschärft der Vorstand den Sparkurs und will auch Stellen streichen. Es habe im März eine spekulative Attacke auf die Bank gegeben.
Nach monatelangen Spekulationen über seine Zukunft im Vorstand zieht der Ko-Chef von Christian Sewing offenbar die Reißleine. Als DWS-Aufsichtsrat soll Karl von Rohr aber noch antreten.
Die deutschen Banken folgen Finanzminister Christian Lindner: Sie lehnen die Brüsseler Pläne zum Krisenmanagement ab, weil sie den Schutz der Kundengelder schwächen.
Der Bankenpräsident hält die Banken inzwischen für krisenfest aufgestellt. Eine nachhaltige Ertragskraft sieht er als Voraussetzung für Vertrauen.
Die Märkte bleiben nervös. Der Risikoaufschlag für Kreditausfallversicherungen der Deutschen Bank sinkt – bleibt jedoch der höchste eines europäischen Geldhauses.
Asoka Wöhrmann streicht 8,15 Millionen Euro Abfindung ein – für einen doch angeblich freiwilligen Abschied im Schatten des Greenwashing-Verdachts.