Das Lächeln des Hoffnungsträgers
Peter Körte nimmt im Vorstand des Technologiekonzerns Siemens eine immer wichtigere Rolle ein. Für noch höhere Weihen muss er sich nun im operativen Geschäft beweisen.
Bis zum Jahr 2030 will der Industriekonzern in Amberg in der Oberpfalz ein neues hochmodernes Werk hochziehen. Vorstandschef Roland Busch hält dies für ein weiteres Bekenntnis zum Standort.
Peter Körte nimmt im Vorstand des Technologiekonzerns Siemens eine immer wichtigere Rolle ein. Für noch höhere Weihen muss er sich nun im operativen Geschäft beweisen.
Siemens blickt optimistisch in die Zukunft und bereitet seine Aktionäre auf die Chancen der Künstlichen Intelligenz vor. Dafür sieht der Vorstand den Technologiekonzern in einer guten Ausgangsposition.
Der Auftakt ins neue Geschäftsjahr ist gelungen. Der Siemens-Vorstand erwartet darum noch höhere Einnahmen, der Grund: die Künstliche Intelligenz.
Der Aufsichtsrat nimmt eine Weichenstellung vor: Technologievorstand Peter Körte bekommt operative Verantwortung und wird verantwortlich für die Erfolgssparte Smart Infrastructure.
Knallharte Abrechnungen mit Deutschland, Bekenntnisse zum Verbrenner, Kniefälle vor Trump, Lederjacken mit Botschaften und Aufräumarbeiten bei der Deutschen Bahn – diese Personen prägten das Jahr.
Nach dem Rekordgewinn ist die Vergütung im Vorstand des Technologiekonzerns Siemens deutlich gestiegen. Das liegt an den Aktienzusagen.
Der deutsche Traditionskonzern zählt zu den wenigen Unternehmen, die den Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz in die Industrie übertragen können. Das liegt auch an der Entschlossenheit seines Vorstandschef Roland Busch.
Der Technologiekonzern konnte seine Gewinne erneut steigern. Die Abspaltung der Medizintechnik-Tochter verschafft zudem finanzielle Spielräume. Der Fokus liegt nun auf dem Wachstum des Digitalgeschäfts und mehr Investitionen in KI.
Der Mutterkonzern fokussiert sich auf seine Kerngeschäfte: Siemens gibt 30 Prozent der Anteile an dem Medizintechnik-Spezialisten an seine Aktionäre ab. Healthineers sucht nun neue Investoren.
Siemens und Deutsche Bahn stellen Münchens neue Schnellzüge vor: Sie werden 200 Meter lang sein und können bis zu 1800 Passagiere befördern.
Wirtschaftsvertreter kündigen 630 Milliarden Euro Investitionen an. Den Kanzler freut’s, Kritiker sprechen von einer reinen PR-Veranstaltung. Vorbild ist eine französische Initiative.
Der US-Präsident will heute eine „wichtige Erklärung“ abgeben. Die Bundesregierung geht zerstritten in die Sommerpause. Und bei der Tour de France steht die erste große Herausforderung an. Der F.A.Z. Frühdenker.
Welche Regeln braucht Künstliche Intelligenz? Die Vorstandschefs von SAP und Siemens, Christian Klein und Roland Busch, fordern im F.A.Z.-Interview substanzielle Veränderungen der EU-Vorgaben.
Vorstandschef Busch sieht vorerst nur begrenzte Auswirkungen der Zölle. Doch die Folgewirkungen seien schwer vorhersehbar. Der Aktienkurs gibt deutlich nach.
Der Technologiekonzern erwirbt das US-Unternehmen Dotmatics. Damit stärkt er sein Geschäft in der Arzneimittelentwicklung.
Eva Buchta hat eine günstige Lösung entwickelt, um die Auslastung der Stromnetze genau abzuschätzen. So lassen sich Engpässe vermeiden. Vorstandschef Busch ist begeistert.
Selten haben so viele Manager und Unternehmer in einem Wahlkampf so offen vor rechten Parteien gewarnt. Wie stark sollen und dürfen sie sich aus dem Fenster lehnen?
Vorstandschef Roland Busch fordert klare Impulse aus Berlin, zum Beispiel ein Freihandelsabkommen mit Indien. Der Auftragsbestand stimmt ihn zuversichtlich.
An diesem Donnerstag soll der frühere Nestlé-Chef in das Kontrollgremium gewählt werden. Dessen Vorsitz soll er spätestens im Jahr 2027 übernehmen – vielleicht aber auch schon früher.
Siemens ist einst mit Telegrafen und Lokomotiven groß geworden. Jetzt präsentiert sich das Unternehmen als Digitalkonzern. Ist das mehr als Marketing?
Eine ungewöhnliche Offensive: Die Topmanager von Siemens, Mercedes und Deutscher Bank wenden sich mit einer Reformagenda an die neue Regierung. Sie sind in tiefer Sorge.
Siemens-Chef Roland Busch wünscht sich mehr Risikofreude bei der Digitalisierung. Die Unternehmen müssten sich für Kooperationen öffnen. Auch zu Künstlicher Intelligenz und Energiepolitik hat eine klare Meinung.
Siemens Energy hat sich stabilisiert und genießt wieder Vertrauen an der Börse. Das eröffnet dem Großaktionär Siemens AG neuen Spielraum.
Der Aufsichtsrat ist mit dem Siemens-Chef zufrieden und verlängerte seinen Vertrag im Frühjahr vorzeitig um fünf Jahre.
Der Technologiekonzern befindet sich im Wandel. Das birgt Risiken wie die jüngste Übernahme des US-Softwareunternehmens Altair. Der Preis gilt vielen als überteuert.
Trotz Gegenwind in China verdient der Technologiekonzern sehr gut. Trotzdem will der Vorstand die Widerstandsfähigkeit weiter erhöhen.
Trotz der Altair-Übernahme und Gegenwind in China verdient der Technologiekonzern neun Milliarden Euro. Der Siemens-Chef plant weitere Zukäufe.
Der Industriekonzern übernimmt den amerikanischen Softwarespezialisten Altair für 10 Milliarden Dollar. Vorstandschef Roland Busch will damit die Ausrichtung auf digitale Geschäfte untermauern.
Das Verhältnis zwischen dem Westen und China ist angespannt. Wie schlimm kommt es? Und ist Indien eine Alternative? Ein Gespräch mit Siemens-Chef Roland Busch.
Wirtschaftsminister Robert Habeck will, dass deutsche Unternehmen mehr Geschäfte mit Indien und weniger mit China machen. Das ist allerdings leichter gesagt als getan.
In dieser Woche erklären wir, welche Länder von den Zollschranken der Amerikaner profitieren; warnen, dass sowohl Kamala Harris wie Donald Trump auf Schulden bauen. Vor allem aber bieten wir ein rundes Paket zur Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft in Delhi, wohin auch Kanzler Olaf Scholz heute reist.
Erholung in der Industrieautomatisierung verzögert sich abermals. Die Prognose für den Umsatz wird auf das untere Ende der Spanne von 4 bis 8 Prozent eingeengt.
Das China-Geschäft bremst den Technologiekonzern. Das trifft das Kerngeschäft der Industrieautomatisierung. Dafür ist im Vorstand Cedrik Neike verantwortlich, dessen Vertrag nun verlängert werden soll.
Teure Übernahmen als Selbstzweck schließt Finanzvorstand Ralf Thomas aus. Den vollständigen Verkauf des Siemens-Energy-Anteils hält er in zwei bis drei Jahren für möglich.
In der industriellen Automatisierung läuft es derzeit holprig. Vorstandschef Roland Busch verweist auf die verhaltene Entwicklung in China. Der Aktienkurs gibt deutlich nach.