Schwache Konjunktur bremst Siemens
In der industriellen Automatisierung läuft es derzeit holprig. Vorstandschef Roland Busch verweist auf die verhaltene Entwicklung in China. Der Aktienkurs gibt deutlich nach.
In der industriellen Automatisierung läuft es derzeit holprig. Vorstandschef Roland Busch verweist auf die verhaltene Entwicklung in China. Der Aktienkurs gibt deutlich nach.
Das gab es noch nie: Mehr als 30 deutsche Großunternehmen fordern ihre Beschäftigten auf, bei der Europawahl für Toleranz, Vielfalt und Wettbewerbsfähigkeit zu stimmen. Ausländische Investoren sind schon in Sorge um Deutschland.
Siemens nimmt das Metaversum nach wie vor ernst, im Gegensatz zum Rest der Welt. In Erlangen demonstriert das Unternehmen aber, dass es ganz konkrete Vorstellungen zum Thema hat – und Ergebnisse.
Siemens-Chef Roland Busch wird den Konzern bis zum Jahr 2030 führen. Seine Bilanz liest sich gut, weist aber einen Makel auf.
Der Aufsichtsrat würdigt seine starke Leistung. Gleichzeitig plant das Gremium, den Vertrag von Cedric Neike ebenfalls um fünf Jahre zu verlängern.
Der US-Halbleiterhersteller ruft die nächste KI-Revolution aus. Und holt sich Verstärkung aus Deutschland.
Vorstandschef Busch kündigt die digitale Revolution für die Industrie an. Künstliche Intelligenz soll die Visualisierung digitaler Zwillinge deutlich beschleunigen.
Das Industriegeschäft erzielt im ersten Quartal einen Rekordgewinn. Die Aktionäre kritisieren aber den Abschlag zu den Wettbewerbern und fordern eine weitere Fokussierung.
Vorstandschef Roland Busch fühlt sich in der Welt der Technik sehr wohl. Die Kommunikation mit den Investoren zählt aber nicht zu seinen Stärken.
Der Siemens-Vorstandsvorsitzende richtet den Konzern auf die digitale Ära aus. Der rekordhohe Gewinn bestätigt Roland Busch. Doch Aktionäre sehen noch Nachholbedarf.
Deka-Fondsmanager Ingo Speich sagt, was schiefläuft in den Dax-Konzernen. Kritik übt er vor allem an Bayer, Siemens und Thyssen.
Siemens setzt sich auf der Elektronikmesse CES prominent in Szene. Vorstandschef Roland Busch erzählt, was ihn nach Las Vegas bringt, warum er an das Metaversum glaubt – und wie er auf das Wahljahr in den USA blickt.
Siemens hat in diesem Jahr den prominentesten Rednerplatz auf der CES – und nutzt ihn, um über das „industrielle Metaversum“ zu sprechen.
Joe Kaeser kämpft um seinen letzten Posten in der Siemens-Welt. Ein Gespräch über Herkunft, Macht und die politische Verantwortung der Wirtschaftselite.
Es wird immer deutlicher, wie sehr Deutschlands Wohlstand wackelt. Hier sind die 13 größten Schwierigkeiten – und drei Dinge, die trotzdem Hoffnung machen.
Die Geschäftszahlen zeigen: Der Technologiekonzern ist in bester Verfassung. Im Aktienkurs schlägt sich das aber nicht nieder. Auch an der Lage in China wird sich entscheiden, ob sich das ändert.
Vorstandschef Roland Busch zeigt sich selbstbewusst: Der Technologiekonzern hat noch nie soviel verdient wie im vergangenen Geschäftsjahr. Selbst die Krise bei Siemens Energy bereitet keine Probleme.
Rekordjahr für den Technologiekonzern: Siemens hat mehr als 8 Milliarden Euro Gewinn gemacht. Doch im neuen Geschäftsjahr dürfte es nicht so weitergehen.
Der Energietechnikkonzern erwartet weitere Verluste im Windkraftgeschäft. Ohne die Problemsparte wären die staatlichen Garantien nicht nötig. Daran lässt Vorstandschef Christian Bruch keinen Zweifel.
Das üppige Auftragspolster zeigt, dass das Geschäftsmodell des Energietechnikkonzerns zukunftsfähig ist. Nur darf es keine weiteren Managementfehler bei Gamesa geben.
Die beiden Unternehmen wollen mit der Künstlichen Intelligenz (KI) die Fertigungsprozesse revolutionieren. Der Autozulieferer Schaeffler ist der erste Kunde.
„Durch eine einfachere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine können Ingenieure Software schneller entwickeln, Innovationen gefördert und der Fachkräftemangel bewältigt werden“, sagt Siemens-Chef Busch.
Der Steuerzahler soll nur bürgen, aber kein Geld einschießen – weil Banken keine Garantien mehr geben wollen. Einen weiteren Verlust seiner Kreditwürdigkeit kann sich das Unternehmen nicht leisten.
Vor allem in China merkt der Industriekonzern die schwächelnde Konjunktur. Für die bedeutendste Sparte wird er deshalb vorsichtiger. An der Börse kommt das nicht gut an.
Der Technologiekonzern legt solide Zahlen vor und bekräftigt die Jahresziele. In der wichtigsten Sparte wird das Dax-Unternehmen jedoch vorsichtiger.
Bei Siemens in Erlangen fallen genau die Sätze, die der Bundeskanzler gern hört. Um zu wissen, wie es um die deutsche Wirtschaft bestellt ist, hätte Olaf Scholz besser nach Ludwigshafen fahren sollen.
Siemens investiert eine Milliarde Euro in Deutschland. Dahinter steckt eine subtile Botschaft des Vorstands.
Der Dax-Konzern baut ein neues Werk in Singapur und weitet die Kapazität in China aus. Weitere Investitionen sollen folgen.
Siemens baut in Singapur ein neues Werk für Automatisierungstechnologien, auch in China wird ausgebaut. Weitere große Investitionen sollen dieses Jahr noch folgen.
Bei Siemens sprudeln die Gewinne. „All unsere Geschäfte bedienen langfristige Trends“, sagt der Vorstandsvorsitzende Roland Busch.
Der Industriekonzern sitzt auf einem Rekordauftragsbestand, die beiden Kernsparten haben so viel in einem Quartal verdient wie nie zuvor. Auf die nächsten Monate blickt das Management deshalb zuversichtlicher.
Siemens investiert 220 Millionen Dollar in ein neues Werk, um die Fertigungskapazitäten für das Zuggeschäft Mobility in Amerika zu erweitern.
Siemens trumpft zum Jahresauftakt mit starken Zahlen auf und hebt die Prognose an. Aktionären ist das jedoch nicht genug. Sie fordern auf der Hauptversammlung ein schärferes Profil.
Der Siemens-Vorstandsvorsitzende Roland Busch über die Lehren aus Davos, die Systemrivalen Amerika und China – und ein Rennen in der Digitalisierung, das Deutschland und Europa mal gewinnen könnten.
Siemens begeistert die Börse mit guten Zahlen und sieht im neuen Jahr trotz Unsicherheiten ein starkes Wachstum. Ein Makel in der Bilanz bleibt jedoch.
Siemens hat teils zweistellige Zuwachsraten erzielt. Davon profitieren die Aktionäre durch eine höhere Dividende. Im Orderbuch stehen Aufträge über mehr als 100 Milliarden Euro.