Inflation im Euroraum fällt auf 2,9 Prozent
Nicht in allen Euroländern sinkt die Inflationsrate jetzt so deutlich wie in Deutschland. In Spanien hat die Teuerung im Oktober sogar zugelegt. Was heißt das für Verbraucher - und die EZB?
Nicht in allen Euroländern sinkt die Inflationsrate jetzt so deutlich wie in Deutschland. In Spanien hat die Teuerung im Oktober sogar zugelegt. Was heißt das für Verbraucher - und die EZB?
Nach der EZB ist vor der Fed: In der kommenden Woche geht es weiter mit der Suche nach dem Zinshöhepunkt in aller Welt. Was das bedeutet.
Nur minimal mehr Darlehen an Unternehmen
Der EZB-Rat hat die Vorbereitungsphase des digitalen Euro beschlossen. Bundesbankvorstand Burkhard Balz spricht darüber, was Verbraucher davon haben, wer die Kosten trägt – und wie er die Zukunft des Bargeldes sieht.
Die Arbeiten an einer Digitalwährung für die Währungsunion werden konkreter. Neben dem rechtlichen Rahmen müssen aber auch noch technische Fragen geklärt werden.
Die Industrie im Euroraum hat laut den Daten von Eurostat im August stärker zugelegt als erwartet. Im Vorjahresvergleich zeigt sich jedoch, wie schwer die Industrie sich tut.
Der niederländische Notenbankchef sieht aber keine dauerhaften Auswirkungen, wenn der Konflikt regional begrenzt bleibt. Knackpunkt ist der Ölpreis.
Die Wirtschaft in der Währungsunion bleibt schwach, doch der Arbeitsmarkt zeigt Stärke. Und Deutschland nimmt eine Sonderstellung ein.
Die Inflationsrate für die europäische Währungsunion ist auf 4,3 Prozent gesunken. Je nach Euroland ist die Lage aber verschieden. Ungewöhnlich ist die Situation in den Niederlanden.
Die Rendite der Bundesanleihe mit zehn Jahren Laufzeit klettert erstmals seit zwölf Jahren auf mehr als 3 Prozent. Welche Auswirkungen hat der weitere Zinsanstieg für Aktienanleger, Goldkäufer und Hausbauer?
In den 20 Euro-Ländern betrug die Arbeitslosenquote im August 6,4 Prozent und lag damit so niedrig wie noch nie. Nach Schätzungen waren dort zuletzt 10,9 Millionen Menschen arbeitslos.
Die Teuerungsrate für den Euroraum insgesamt fällt auf 4,3 Prozent. Je nach Euroland ist die Lage aber verschieden. Ungewöhnlich ist die Situation in den Niederlanden mit einer negativen Rate.
Mitte Oktober soll die Vorbereitungsphase für die neue digitale Währung des Euroraums eingeläutet werden. Zeit auch für eine Bilanz der Gemeinschaftswährung selbst.
Auch wenn die Energiepreise zuletzt wieder gestiegen sind, ist die Inflationsrate in Deutschland insgesamt im September kräftig zurückgegangen. Nähert sich womöglich schon das Ende der Teuerungswelle?
Geldmengenaggregate können weiterhin eine wichtige Informationsquelle für die Einschätzung der Risiken für die Preisstabilität sein. Ein Gastbeitrag.
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) lehnt eine größere Mindestreserve für Institute im Euroraum ab. Diese wirke wie eine Steuer auf Bankeinlagen.
Statistikamt revidiert Ergebnisse aus erster Schätzung
Die Inflationsrate im Euroraum fiel im August von 5,3 auf 5,2 Prozent. In einer ersten Schätzung vor der EZB-Zinssitzung hatte das europäische Statistikamt Eurostat mit einer gleich bleibenden Rate gerechnet. Was hat sich nun verändert?
Entgegen dem europäischen Trend entwickelte sich der belgische Markt in den vergangenen Monaten ohne jede Dynamik. Analysten glauben aber, dass viele Papiere unterbewertet sind.
5,3 Prozent im Euroraum, 6,1 Prozent in Deutschland: Warum reagieren die Börsen nicht skeptischer auf die hohe Inflation? Ein Analyst hat da eine Theorie.
Die Inflationsrate für den Euroraum insgesamt verharrt im August bei 5,3 Prozent. Die Kerninflation sinkt etwas. Was heißt das für die wichtige Zinsentscheidung der EZB am 14. September?
Trotz eher enttäuschender Inflationsdaten aus Europa hat der deutsche Auswahlindex erstmals seit drei Wochen wieder die runde Marke erreicht. Gefragt unter anderem: Immobilienaktien.
An den Rentenmärkten sind die Hoffnungen größer geworden, dass die Anleihekurse nicht weiter fallen. Derweil wirbt die Fondsboutique Evli für die höheren Renditen skandinavischer Zinspapiere.
Die Inflation in den Euroländern fällt im August recht unterschiedlich aus. In manchen Ländern fällt sie, in anderen steigt sie. Was heißt das für die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank?
Im Euroraum verdichten sich die Hinweise, dass der Inflationsdruck nachlässt.
Überraschend deutlich ist der Einkaufsmanagerindex von S&P Global im August gefallen. Fachleute sehen darin klare Rezessionssignale. Ausschlaggebend für die rasante Talfahrt war der Dienstleistungssektor.
Insbesondere hohe Preise für Energie und Lebensmittel machen das Leben für die Menschen im Euroraum teuer. Die Europäische Zentralbank müht sich, die Inflation zu drücken. Nun wächst der Optimismus bei Finanzexperten.
Im Juli haben die Verbraucherpreise um 5,3 Prozent zugenommen. Die Zielmarke der Europäischen Zentralbank von 2,0 Prozent ist damit noch nicht erreicht. Noch gibt es keine Entwarnung.
Vom digitalen Euro wird derzeit viel geredet. Bis zur Einführung vergehen aber noch viele Jahre.
Befeuert von der Entwicklung in der Energiewirtschaft ist die Produktion zum Ende des zweiten Quartals überraschend hochgefahren worden.
Gute Konjunkturzahlen aus dem Euroraum können die Anleger nicht zuversichtlich stimmen. Die Probleme in der chinesischen Wirtschaft wiegen zu schwer.
In Kroatien müssen seit Mai fast alle Geschäfte an Sonn- und Feiertagen schließen. Einige Urlaubsorte rebellieren gegen das neue Gesetz mit einem Trick.
Die Preise steigen zwar weniger stark, aber die Teuerung bleibt hoch. Aktien und Immobilien bieten Investoren den besten Schutz vor Inflation, heißt es oft. Doch da gibt es ein Problem.
Trotz düsterer Konjunkturerwartungen für Deutschland blicken Börsianer nicht mehr ganz so pessimistisch auf die Wirtschaft der Eurozone.
Fachleute der Notenbank sehen Anzeichen dafür, dass der zentrale Preisschub abflaut. Das könnte eine Zinspause ermöglichen.
Die Wirtschaftsleistung im Euroraum wächst – doch zwischen den Ländern klaffen große Lücken, zeigt der Konjunkturbericht der F.A.Z.