Bankenaufseherin warnt
Die Banken im Euroraum müssen sich aus Sicht der neuen obersten EZB-Bankenaufseherin, Claudia Buch, auf größere Konjunktur-, Klima- und geopolitische Risiken einstellen.
Die Banken im Euroraum müssen sich aus Sicht der neuen obersten EZB-Bankenaufseherin, Claudia Buch, auf größere Konjunktur-, Klima- und geopolitische Risiken einstellen.
Die größte Gefahr für Erfolg und dauerhaften Bestand der Währungsunion liegt in der unzureichenden Absicherung gegen finanzpolitisches Fehlverhalten der Mitgliedstaaten. Ein Gastbeitrag
Die EZB-Bankenaufsicht mahnt Geldhäuser im Euroraum angesichts eines unsicheren Umfelds zu Wachsamkeit. Der Strukturwandel in der Realwirtschaft und neue Risiken könnten die Geschäftsmodelle der Banken infrage stellen.
EZB-Ratsmitglied Robert Holzmann erklärt, warum er trotz aller Andeutungen der Notenbankspitze eine gewisse Wahrscheinlichkeit sieht, dass es dieses Jahr keine Zinssenkungen gibt. Und was das für die Immobilienpreise heißt.
Während in Deutschland und Frankreich die Inflationsraten erfreulich deutlich sinken, legt die Rate in Spanien noch zu. Dürfen Verbraucher so langsam auf ein Ende der vielen Preissteigerungen hoffen?
Der Internationale Währungsfonds erwartet eine sanfte Landung der Weltwirtschaft. Für Deutschland aber hat er die Wachstumsprognose halbiert.
Während die ersten Banken die Sparzinsen schon senken, bleibt die Europäische Zentralbank erst mal in der Zinspause. Hält die Notenbank Kurs, um die Inflation erfolgreich zu bekämpfen?
Eine Studie deckt sexualisierten Missbrauch in der evangelischen Kirche auf, die EZB berät über die Entwicklung der Zinsen im Euroraum und ein neuer Kinofilm erzählt eine heikle Geschichte aus dunkler Zeit. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Verbraucher in der Euro-Zone rechnen einer EZB-Umfrage zufolge kurzfristig mit einer deutlich geringeren Inflation als zuletzt. Im Dezember hatte sich die Inflation wieder leicht verstärkt.
Laut dem Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank sind die Konjunkturaussichten in der Eurozone schwach. Der Rückgang der Inflation dürfte sich verlangsamen, sagt Luis de Guindos.
Die Kurse fallen, gleichzeitig ziehen die Renditen in der Euro-Zone an. Aus der deutschen Industrie kommen indes gemischte Signale.
Nicht nur in Deutschland, auch im Euroraum insgesamt hat die Inflationsrate im Dezember spürbar zugelegt. Was heißt das für die Geldpolitik der EZB?
Je nach Euroland ist die Entwicklung der Teuerung derzeit recht unterschiedlich. Österreich beispielsweise überrascht mit einer hohen Inflationsrate. Was heißt das alles für die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank?
Die AfD erlebt einen unerwarteten Höhenflug, aber neben einer rigiden Flüchtlingspolitik sind ihre Positionen kaum bekannt. Wir sprechen mit dem wirtschaftspolitischen Sprecher der Partei und fragen, wie die Wirtschaftsforschung die Politik einordnet.
Die Währungsunion wird 25 Jahre alt. Vor allem in den Zehnerjahren dieses Jahrhunderts sorgte sie für erhebliche Konflikte. Heute dominieren andere Themen – aber das Erbe der Vergangenheit existiert noch.
Der französische Sozialist Jacques Delors führte den Euro ein, der deutsche Christdemokrat Wolfgang Schäuble wollte in der Schuldenkrise die Einheit des Kontinents vollenden. Vom Ende einer Epoche.
Kann es passieren, dass die Inflation im neuen Jahr wieder hochschnellt? EZB-Ratsmitglied Holzmann jedenfalls warnt, die Finanzmärkte sollten sich nicht zu sicher sein, dass die Zinsen schon bald sinken.
Einfacher sind die EU-Budgetregeln mit der jetzt beschlossenen Änderung nicht geworden. Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Kurz vor Weihnachten treten die Anleger am deutschen Aktienmarkt auf die Bremse.
Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank mahnen die Institute zur Vorsicht. Zwar habe die Widerstandsfähigkeit gegen externe Schocks zugenommen, Grund dafür sei jedoch zu einem großen Teil der Zinsanstieg.
Die Notenbank des Euroraums dürfte am Donnerstag die Zinssenkungsphantasien eher etwas bremsen. Zuvor trifft sich schon am Mittwoch der Offenmarktausschuss der Fed zur Zinssitzung.
Seit vier Quartalen stagniert die Wirtschaft im Euroraum. Für eine rasche Wende gibt es wenig Anzeichen. Der monatliche Konjunkturbericht der F.A.Z.
Hat die Europäische Zentralbank ihr Ziel, eine Inflation von 2 Prozent, bald erreicht? Noch gibt es trotz allem einige Hürden und Fallstricke. Wie groß ist die Gefahr, dass sie noch ganz scheitert?
Hat die Europäische Zentralbank ihr Ziel, eine Inflation von 2 Prozent, bald erreicht? Noch gibt es trotz allem einige Hürden und Fallstricke. Wie groß ist die Gefahr, dass sie ganz scheitert?
Die EZB hat den Weg für den Digitalen Euro geebnet – zur Schaffung einer digitalen Zentralbankwährung für den Euroraum. Ein Zukunftsprojekt mit geopolitischer Ambition, über dessen Grundlagen aber noch geredet werden muss.
Die schwache Konjunktur und der Zinserhöhungskurs der Europäischen Zentralbank bremsen im Euroraum die Kreditvergabe der Banken an Unternehmen aus. Die Geldmenge schrumpft derweil.
Wie gefährlich sind die Risiken aus der Krise am Immobilienmarkt? Die EZB mahnt in ihrem Finanzstabilitätsbericht zur Wachsamkeit – sieht aber keine Katastrophe heraufziehen.
Wie der Rat der Europäischen Zentralbank die Erwartung von Zinssenkungen an den Finanzmärkten bekämpft – und was das aktuell für Hausbauer und Sparer bedeutet.
Die EU-Kommission senkt ihre Schätzung für das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr und ist auch für die Folgejahre wenig optimistisch. Gleichzeitig rücken die Staatdefizite der Euro-Mitglieder in den Blick.
Die EZB-Bankenaufsicht hat Institute im Euroraum angesichts der rasant gestiegenen Zinsen dazu aufgerufen, Mängel in ihrem Umgang mit Kreditrisiken zu beheben.
Die Konjunktur im Euroraum bleibt aus Sicht von EZB-Vize Luis de Guindos voraussichtlich auch im Rest des Jahres schwach.
Der Notenbanker sieht die aktuelle Entwicklung der Wirtschaft im Euroraum nicht besonders rosig. Die EZB müsse in der Geldpolitik weiter datenabhängig vorgehen.
Wenn die EU-Finanzminister auf die höheren Zinsen falsch reagieren, dürfte sich der Euroraum zu seinem Nachteil verändern. Es droht mehr Schuldenvergemeinschaftung und mehr Inflation.
Die Inflationsrate im Euroraum fällt auf 2,9 Prozent. Das scheint nicht mehr unendlich weit entfernt vom Ziel der Notenbank von 2 Prozent. Kein Wunder, dass eine Debatte über die erste Zinssenkung aufkommt.
Die Inflationsrate fällt im Oktober auf 2,9 Prozent. Die Wirtschaft schrumpft leicht.