IWF mahnt Euroraum zur Vorsicht
Hoch verschuldete Eurostaaten könnten die neuen Budgetregeln nutzen, den Schuldenabbau in die Zukunft zu verschieben. Das darf nicht passieren, fordert der IWF.
Hoch verschuldete Eurostaaten könnten die neuen Budgetregeln nutzen, den Schuldenabbau in die Zukunft zu verschieben. Das darf nicht passieren, fordert der IWF.
Die Verbraucherpreise sind gegenüber dem Vorjahresmonat wieder gestiegen. In den beiden Monaten zuvor hatte die Teuerung jeweils 2,4 Prozent betragen.
Die steigenden Löhne treiben die konsumgetriebene Erholung und belasten den Investitionsstandort Euroraum. Das ist eine Erkenntnis aus dem monatlichen Konjunkturbericht der F.A.Z.
Der Hunger nach Halbleitern hat den Chipmaschinenproduzenten ASML zum teuersten Unternehmen im Euroraum gemacht. Ganz risikofrei ist das Geschäftsmodell des Unternehmens aber nicht.
Der Chipmaschinenkonzern erhält die Erlaubnis, einen neuen Campus nahe dem Stammsitz zu bauen. Und wird mit seiner Aktie teuerster Konzern der Eurozone.
Ausstieg aus der Währungsunion, Einführung einer Parallelwährung – die AfD bedient sich allzu verstaubter Ideen. Sie würden die wirtschaftlichen Schwierigkeiten Deutschlands erheblich vergrößern.
Lediglich ein EZB-Ratsmitglied habe gegen die Zinsentscheidung gestimmt, sagt Präsidentin Lagarde. Dass die Bank ihre Inflationsprognosen zugleich hochsetzt, sorgt auf der Pressekonferenz mitunter auch für Unmut.
Die lange erwartete Zinswende ist da: Die EZB senkt zum ersten Mal seit 2019 die Leitzinsen. Und zwar schon vor der amerikanischen Notenbank Fed. Was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Am Donnerstag wird die Europäische Zentralbank wohl die Zinsen senken – zum ersten Mal seit Jahren. Für Sparer bietet die Lage einige Chancen. Ein Überlick.
Die Inflationsrate im Euroraum steigt im Mai auf 2,6 Prozent. Nächste Woche dürften die Zinsen trotzdem sinken. Für die Zeit danach aber werden die Märkte vorsichtiger.
Nächste Woche dürfte die Europäische Zentralbank trotz allem die Leitzinsen erstmals seit langem senken. Was hört man aus dem EZB-Rat, wie es danach mit den Zinsen weitergehen wird?
Die amerikanische Wirtschaft wächst nicht nur wegen der günstigeren Demographie stärker als die Wirtschaft im Euroraum. Die amerikanische Wirtschaft ist auch ungleich produktiver.
Deutschland bleibt im Eurodurchschnitt immer noch zurück. Aber die Unterschiede schwinden. Und von größerer Konjunkturdynamik ist nirgends die Rede.
Es ist ein zuletzt seltenes Bild: Die deutsche Wirtschaft wächst und hilft dem Euroraum aus der Rezession. Doch die Schatten über der Erholung bleiben.
Die deutsche Wirtschaft wächst zum Beginn des Jahres leicht um 0,2 Prozent. Zugleich findet die Wirtschaft im Euroraum aus der Rezession. Auf den Wachstumshoffnungen für dieses Jahr liegen Schatten.
Nicht nur an der Tankstelle spüren Verbraucher Preisaufschläge für geopolitische Risiken. In der EZB wird diskutiert, ob das „Stolpersteine“ bei der Inflationsbekämpfung werden. Was Anleger wissen müssen.
Im April bleiben die Leitzinsen unverändert. Im Juni dürfte die Notenbank die Zinsen senken – noch vor Amerikas Fed.
Die EZB zögert noch. Alles deutet nun auf eine Zinssenkung im Juni hin. Viele Banken setzen die Sparzinsen für ihre Kunden aber einfach jetzt schon nach unten.
Im Euroraum eilen die Dienstleistungen der Industrie in der erwarteten Erholung voran. Deutschland und Frankreich hinken anderen Eurostaaten hinterher. Der monatliche Konjunkturbericht der F.A.Z.
Frankreichs Finanzminister steht unter großem Druck, die Haushaltsprobleme in den Griff zu bekommen. Wie aber das gelingen soll, ist völlig offen. Innerhalb der Eurozone bekommt Frankreich ein Problem der Glaubwürdigkeit.
Die Erzeugerpreise im Euroraum sinken weiter und signalisieren der EZB auf dem Weg zur Zinswende nachlassenden Inflationsdruck.
Trotz des saftigen Preisanstiegs rund ums Reisen geht die Inflation im Euroraum im März weiter zurück. Was heißt das für Verbraucher – und was für die Zinsentscheidung der EZB in der kommenden Woche?
Eigentlich wollte Bulgarien schon bald das 21. Mitglied der Währungsunion werden. Doch nun steht der Zetiplan infrage – die Gründe dafür sind hausgemacht.
Auf der Konferenz „The ECB and Its Watchers“ diskutiert viel Notenbank-Prominenz darüber, ob es mit der Inflation vorbei ist, wer Schuld hatte – und was man daraus lernen sollte.
Der Chipmaschinenhersteller aus den Niederlanden ist der Börsenkomet der vergangenen Jahre. Die Aktie ist teuer, getrieben von Hoffnungen auf weiter rapides Wachstum. Risiken liegen unter anderem in der Politik.
Vor zwei Jahren hat Putins Krieg Europas Nach-Corona-Aufschwung weitgehend abgewürgt.
Obwohl die Inflation im Euroraum zuletzt deutlich rückläufig war, wartet die Notenbank mit einem Zinsschritt zunächst noch – und belässt den Einlagensatz bei 4 Prozent. Was heißt das für Sparer und Hausbauer?
Am Donnerstag trifft sich der EZB-Rat zur März-Zinssitzung. Die Notenbanker werden ihre eigenen Prognosen für die Inflation nach unten setzen müssen. Was ist von Präsidentin Christine Lagarde zu erwarten?
Je nach Euroland ist die Entwicklung der Teuerung allerdings aktuell etwas unterschiedlich.
Die Inflationsrate nähert sich immer mehr dem Ziel der Europäischen Zentralbank von 2 Prozent. Trotzdem sind auch Rückschläge bei der Inflationsbekämpfung zu beobachten. Was heißt das für die Zinssitzung der EZB in der nächsten Woche?
In Deutschland ist der Anteil der Familien mit Eigenheim so niedrig wie in keinem anderen Land der Eurozone. Zum Glück bietet die Zinswende etwas realistischere Chancen für Käufer – aber auch das Mieterdasein ist hier gar nicht so übel.
Die deutsche Notenbankerin Isabel Schnabel warnt vor einer „Krise der Wettbewerbsfähigkeit“. Sie spricht über IT- und Management-Schwächen der Währungsunion – und die Folgen für die Inflation.
Die deutsche Wirtschaft wird dieses Jahr am schwächsten wachsen, aber anderswo im Euroraum sieht es nicht viel besser aus. Die EU-Kommission wünscht sich eine schnelle Zinssenkung. Aber ist das realistisch?
Mehr als zwei Jahre mit stark steigenden Preisen: Geldpolitik-Fachmann Volker Wieland spricht über die Belastung der Bevölkerung, Fehler der Europäischen Zentralbank – und wie es mit den Zinsen jetzt weitergeht.
Auch die EU-Kommission senkt ihre Wachstumsprognose – für Deutschland und den gesamten Euroraum. Die deutschen Aussichten bleiben besonders schlecht.
Der Wirtschaftsminister ist inzwischen deutlich pessimistischer für die Konjunktur hierzulande. In der Euro-Währungsunion insgesamt sieht es kaum besser aus.