Weltwirtschaft unter Zollschock
Der Internationale Währungsfonds kappt seine Wachstumsprognose deutlich: So schwach war die Konjunktur zuletzt nur während der Corona-Pandemie und der Lehman-Finanzkrise. Deutschland stagniert.
Der Internationale Währungsfonds kappt seine Wachstumsprognose deutlich: So schwach war die Konjunktur zuletzt nur während der Corona-Pandemie und der Lehman-Finanzkrise. Deutschland stagniert.
Die Notenbank des Euroraums dürfte am Donnerstag auf ihre Zinspause verzichten. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve signalisiert Bereitschaft zum Eingreifen.
Wie geht es der Konjunktur im Euroraum? Man weiß es nicht recht. Es hängt von den tagesaktuellen Zolldrohungen aus Amerika ab.
Die deutsche Wirtschaft kämpft ohnehin schon mit einer Flaute. Nun schlägt noch die Handelspolitik des US-Präsidenten ins Kontor. Doch Fachleute sehen auch hausgemachte Probleme.
Trumps neue Zölle lassen in vielen Ländern die kurzfristigen Zinsen sinken. In der Schweiz werden sie jetzt erstmals wieder negativ. Verbraucherschützer sehen Deutschland heute für solche Fälle besser gerüstet als einst.
Am Gründonnerstag will die EZB über die Zinsen entscheiden. Diskutiert wird über eine Zinspause. Was verraten die Inflationszahlen für März?
Kurzzeitig hat der belgische Leitindex Bel-20 erstmals die 4500-Punkte-Marke übersprungen. Analysten sehen vorerst keine Trendumkehr.
Berlin hat entschieden, Deutschland pumpt eine Billion Euro in Rüstung und Infrastruktur. Andere Länder verschulden sich noch viel höher, schreibt der Chefvolkswirt einer Schweizer Privatbank.
Merz plant neue Schulden für Wachstum und Verteidigung. Ein Gespräch mit Tomasz Wieladek über Marktreaktionen und langfristige Risiken.
Viele Menschen haben das Gefühl, die Inflation sei höher als amtlich festgestellt. Derweil korrigiert das zuständige Amt die Rate nun nach unten.
Irlands Finanzminister hat für das deutsche Schuldenpaket nur Lob übrig. Weder für die Staatsfinanzen noch für die Preise sieht er Gefahren. Und dann hat er noch eine Ankündigung.
Die Entscheidung auf der März-Zinssitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag zeichnet sich mittlerweile ab. Was heißt das für Sparer und Hausbauer?
Viele Preise steigen im Februar weiter. Warum ist die Entwicklung in Deutschland ungünstiger als zum Beispiel in Frankreich? Und: Was genau wurde hierzulande alles teurer – und was billiger?
Fünf der zwanzig Eurostaaten stecken seit zwei Jahren in der Rezession. In der Währungsunion verfestigen sich die Wachstumsunterschiede.
Die Verbraucherpreise legten um 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu. Ein Anstieg der Energiepreise und der Preise im Dienstleistungssektor treiben die Inflation.
Ein schwacher Export und wenig Investitionen lähmen die Eurowirtschaft am Jahresende. In Deutschland und in Frankreich schrumpft die Wirtschaftsleistung sogar.
Stanford-Ökonom Hanno Lustig warnt im Interview vor unruhigen Zeiten, hohen Staatsdefiziten und der neuen Macht der Anleihenmärkte. Verlieren die USA ihr Privileg, ein sicherer Hafen zu sein?
Die CDU plant, der deutschen Wirtschaft eine Wachstumsspritze zu verpassen. Was bringen die Vorschläge?
Die Inflation in der Eurozone hat im Dezember um durchschnittlich 2,4 Prozent zugelegt. Größter Preistreiber waren die Dienstleistungen.
Der Euro Stoxx 50 ist am Montag mit Gewinnen in die erste volle Handelswoche des Jahres gestartet. Anschub gaben Technologiewerte, für Lebensmittelaktien sah es dagegen nicht so rosig aus.
Die Weltwirtschaft wächst stabil, aber ohne Schwung. Die größte Unsicherheit in diesem Jahr für die Weltkonjunktur trägt einen Namen: Donald Trump.
Die Europäische Zentralbank soll sich um Geld und Zinsen kümmern. Doch jetzt werben verdächtig viele Notenbanker für etwas anderes, nämlich eine höhere Produktivität. Was steckt dahinter?
Noch werden die meisten Transaktionen im Euroraum bar abgewickelt. Aber der Anteil nimmt deutlich ab, wie die erste umfassende Erhebung der Europäischen Zentralbank seit drei Jahren zeigt.
Zum vierten und voraussichtlich letzten Mal in diesem Jahr setzt die Europäische Zentralbank die Leitzinsen herab. Was heißt das für Sparer? Eine Internetplattform verkündet schon das „Comeback der Niedrigzinsen“.
Krise in Frankreich +++ Bürokratie in Deutschland +++ Schwangerschaftsabbruch +++ Gastbeitrag von Klaus Ferdinand Gärditz +++ Rezension des Buches „329 Tage zur Deutschen Einheit“
Die Industrie trägt die Rezession mit ins kommende Jahr. Darauf deuten die Einkaufsmanagerindizes des Finanzdienstleisters S&P Global hin. Der Beschäftigungsabbau beschleunigt sich.
Nicht nur in Deutschland legt die Teuerungsrate wieder zu. Unter Ökonomen gibt es eine Debatte darüber, wie schlimm die Entwicklung ist.
Nicht nur in Deutschland, auch im Euroraum insgesamt legt die Inflationsrate im November wieder zu. Wie sehr muss einen diese Entwicklung beunruhigen?
Die Preise für Dienstleistungen wie Versicherungen legen auf Jahressicht kräftig zu. Dagegen entspannt sich die Lage bei den Energiepreisen etwas. Was Verbraucher jetzt wissen müssen.
Die EZB warnt in ihrem Finanzstabilitätsbericht vor einer Kombination aus wenig Wachstum, geopolitischen Risiken und neuen Handelskonflikten. Die Staatsverschuldung in manchen Euroländern sei beunruhigend.
Die EZB meldet, dass die Tariflöhne im Euroraum im Sommer deutlich stärker gewachsen sind. Das dürfte beeinflussen, ob die Zinsen erneut gesenkt werden.
Die EZB lotet aus, welche Konsequenzen der neue Kurs in den USA für die Geldpolitik in Europa hat. Was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Auch wenn die EU-Kommission etwas optimistischer ist als die Wirtschaftsweisen: Die Brüsseler Behörde erwartet für Deutschland in den Jahren 2025 und 2026 nur schwaches Wachstum.
Ein halbes Jahrzehnt ist Christine Lagarde jetzt Präsidentin der Europäischen Zentralbank. Messen lassen muss sie sich am Ziel der Preisstabilität. Wie fällt die Bilanz aus?
Nicht nur in Deutschland fällt die Teuerung im Oktober wieder höher aus. Auch in anderen Ländern steigen die Preise wieder stärker. Was heißt das für die nächste Zinsentscheidung der EZB?
Überraschend ist die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal um 0,2 Prozent gewachsen. Der Konsum stützte. Volkswirte warnen vor verfrühtem Optimismus. Die Unsicherheit zeigt sich in der weiten Spanne der Wachstumsprognosen für das kommende Jahr.