„Wenn die Europäer nicht vereint sind, fallen sie zurück“
Trotz Frankreichs Schuldenberg sieht der frühere EZB-Präsident Jean-Claude Trichet die Solidität der Eurozone nicht in Gefahr. Gleichwohl mahnt er die Europäer zu tiefgreifenden Reformen.
Trotz Frankreichs Schuldenberg sieht der frühere EZB-Präsident Jean-Claude Trichet die Solidität der Eurozone nicht in Gefahr. Gleichwohl mahnt er die Europäer zu tiefgreifenden Reformen.
Immer mehr Menschen sparen auf Konten von Banken außerhalb Deutschlands. Wie attraktiv sind die Zinsen? Und wie groß ist das Risiko?
Experten rechnen mit einem Zuwachs des BIP von 1,2 Prozent in der Eurozone im kommenden Jahr.
Eigentlich hatte die EZB im Oktober die Füße stillhalten wollen. Dann drehte sich die Stimmung. Nun senkt sie ihre Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte. Was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Die Wirtschaft im Euroraum verliert deutlich an Schwung. Deutschland erweist sich als Bremsklotz. Der monatliche Konjunkturbericht der F.A.Z.
Der neue französische Finanzminister verkündet: Das Maastrichtkriterium wird erst 2029 erfüllt. Berlin scheut dennoch eine klare Stellungnahme.
Wachstumsunterschiede im Euroraum hat nicht in erster Linie die Geldpolitik verursacht. Sowohl auf nationaler als auch europäischer Ebene ist entschlossenes Handeln nötig.
Die Teuerungsrate fällt im September auf 1,8 Prozent. Beobachter rechnen jetzt fest mit einer Zinssenkung der EZB im Oktober.
Überraschungen mit niedrigen Raten in mehreren Euroländern: Kann es passieren, dass die Inflation der EZB nach unten abhaut? Für Oktober wird jetzt eine Zinssenkung der Notenbank erwartet.
So niedrig war die Inflationsrate seit der Pandemie nicht mehr. Leider dürfte das nicht lange anhalten. Was wird jetzt billiger – was teurer?
Die gute Nachricht: So niedrig war die Inflation seit der Pandemie nicht mehr. Die schlechte Nachricht: Leider dürften die Raten schon bald wieder steigen. Was jetzt alles billiger wird – und was teurer.
Nach der EZB senkt auch die amerikanische Notenbank Fed die Leitzinsen. Die Kurse reagieren. Was das für Sparer, Aktionäre und Bauwillige bedeutet.
Die Inflation in der Eurozone sinkt im Zuge rückläufiger Energiepreise auf ein Drei-Jahres-Tief. Für die Europäische Zentralbank sind das gute Nachrichten.
Wie geht es weiter mit der Inflation im Euroraum und in Deutschland?
Der Chefvolkswirt der Berenberg Bank, Holger Schmieding, geht mittelfristig von einer Teuerung in der Eurozone von 2,5 Prozent aus.
Der Zustand der französischen Staatsfinanzen, die politische Lähmung und drohende Steuererhöhungen rufen Besorgnis hervor – auch im Ausland.
Nicht nur in Deutschland, auch im Euroraum insgesamt geht die Inflation im August zurück. Was heißt das für die Zinsentscheidung der EZB im September?
Mit Spannung wird vor der Zinssitzung der EZB die Entwicklung der Inflation im Euroraum verfolgt. Im August ist die Rate im Durchschnitt zurückgegangen – selbst in Frankreich sank trotz Olympia die Teuerung.
Für die nächsten drei Jahre erwarten Verbraucher laut einer Umfrage nun im Schnitt 2,4 Prozent Inflation. Das ist etwas mehr als noch im Juni.
Der Wechselkurs des Euros befindet sich auf einem historischen Höchststand. Das muss für die Wirtschaftsentwicklung der Eurozone in einer Phase einer schwachen Konjunktur keine gute Nachricht sein.
Die Protokolle der Juli-Sitzung des EZB-Rats lenken den Blick auf die hartnäckige Dienstleistungsinflation. Derweil sind die Löhne im zweiten Quartal nicht mehr so stark gestiegen. Das hängt mit einer Entwicklung in Deutschland zusammen.
Die Inflation im Euroraum steigt im Juli auf 2,6 Prozent. Trotzdem wird für die nächste EZB-Sitzung ein Zinsschritt um 0,25 Prozentpunkte nach unten erwartet. Bekommt die Notenbank die Teuerung in den Griff?
Im zweiten Quartal sind die Tarifverdienste in Deutschland um 3,1 Prozent gestiegen. Die Bundesbank geht davon aus, dass die Löhne im Trend immer noch kräftig steigen werden.
Die Wahl in Frankreich hatte für Unruhe bei den Staatsanleihen des Euroraums gesorgt. Was daraus folgt.
Der wirtschaftlichen Erholung in der Währungsunion droht, die Luft auszugehen. Der monatliche Konjunkturbericht der F.A.Z.
Der Fall der Inflation im Euroraum ist zum Stillstand gekommen. Das liegt an hohen Lohnsteigerungen und einer entsprechend hohen Dienstleistungsinflation. Hausgemachte Gründe halten die Teuerung hoch. Das wirft einen dunklen Schatten auf die Erwartung der EZB, dass die Inflation auf mittlere Frist sinken werde.
Höhere Energiepreise haben die Teuerung im Euroraum im Juli auf 2,6 Prozent steigen lassen. Der Preisdruck bei Dienstleistungen bleibt hoch.
Die deutsche Wirtschaft schrumpft wieder und zieht die Konjunktur im Euroraum herunter. Derweil verstetigt sich der Inflationsdruck. Das ist keine gute Basis für die kommenden Monate.
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel spricht über die Überraschungen bei der Dienstleistungsinflation, die Preise im Supermarkt und Reallohnverluste in Deutschland. Wie reagiert die Notenbank?
Wie gut sind die großen Banken im Euroraum gegen Angriffe auf ihre IT-Systeme gewappnet? Wie schnell sind sie im Ernstfall in der Lage, Cyber-Attacken abzuwehren? Die EZB sieht noch Luft nach oben.
Nach der ersten Zinssenkung seit fünf Jahren belässt Europas Zentralbank die Leitzinsen im Euroraum im Juli nun unverändert. Wie geht es jetzt weiter, und was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Der Inflationsschock hat die privaten Haushalte im Euroraum schwer belastet. Ebenso wenig aber mögen es die Bürger, wenn das Wachstum nachlässt, weil Notenbanken die Inflation bekämpfen.
Die EZB hält sich sehr bedeckt, wie es jetzt nach der ersten Zinssenkung weitergehen soll. Eine exklusive Sonderauswertung der renommierten ZEW-Umfragen sagt mehr.
Nur noch eine Zinssenkung in den Vereinigten Staaten, mindestens zwei im Euroraum? Auf ihrem Treffen in Sintra streiten Notenbanker aus aller Welt, wie gezähmt die Inflation tatsächlich ist.
Im Juni ist die Teurerung in den Euro-Ländern auf 2,5 Prozent gesunken. Damit liegt sie weiter über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank.
Französische Kreditinstitute leiden besonders stark unter den politischen Unwägbarkeiten in ihrer Heimat. Das hat auch Folgen für die Börsenbewertungen.