EZB „weitgehend zufrieden“ mit Kapitaldecke der Banken
Auch wenn sechs Banken die Kapitalanforderungen nicht erfüllt haben – die Europäische Zentralbank ist mit der Verfassung europäischer Geldinstitute insgesamt zufrieden.
Auch wenn sechs Banken die Kapitalanforderungen nicht erfüllt haben – die Europäische Zentralbank ist mit der Verfassung europäischer Geldinstitute insgesamt zufrieden.
Unter, aber nahe zwei Prozent sollen die Preise im Euroraum bisher steigen, sagt die EZB. Künftig könnte das Ziel höher liegen, schätzen viele Ökonomen. Was steckt dahinter?
Weder der Euro noch der Renminbi konnten bislang ernsthaft mit der internationalen Leitwährung konkurrieren. Der Euroraum musste erst durch eine Krise hindurch, Chinas Finanzmärkte sind noch nicht so bedeutend wie die amerikanischen.
In Sachen Leitzins und Einlagenzins lässt die neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank zunächst alles beim Alten. Doch will die EZB über eine neue Strategie beraten.
In den vergangenen Monaten ist das Volumen der Anleihen mit negativer Rendite deutlich gesunken. Doch eine echte Zinswende halten Profianleger für ausgeschlossen.
Die Börse hat in diesem Jahr viel Freude gemacht. Unsere Autoren haben sechs Finanzprofis gefragt, ob das so weitergeht. Das sind ihre Einschätzungen.
Versucht Olaf Scholz seine Absichten zu verschleiern oder ist es schlicht Ignoranz? Fest steht, dass die Vorschläge des Finanzministers widersprüchlich sind. Und dass er in der EU als jemand wahrgenommen wird, der nicht weiß, was er will.
Zum Jahresende ist es um die Konjunktur besser bestellt als im Spätsommer befürchtet. Grund ist die Entspannung im Handelsstreit – aber nicht nur. Der Streit um Wachstumshemmnisse struktureller Art hält allerdings an.
Warum die Zinsen derzeit so niedrig sind, ist ebenso spannend wie umstritten. Philip Lane ist seit Juni Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank. Er sieht vor allem drei Ursachen.
Die neue Chefin der Europäischen Zentralbank lobt den Euro. Bei Feierlichkeiten in Frankfurt gab Christine Lagarde zudem ein großes Versprechen ab.
Das viele billige Geld der Europäischen Zentralbank hat nicht nur positive Effekte. Die Altersvorsorge leidet, auch Immobilienmärkte könnten destabilisiert werden. Diese Erkenntnis setzt sich zunehmend in der Notenbank durch.
Von wegen zementiert: Die EZB will die Zinsen noch lange niedrig halten, aber die Renditen für Bundesanleihen klettern kräftig. Sie sind nicht die einzigen.
Gerade in Deutschland sind die Aussichten für die Konjunktur nicht eben rosig – trotzdem sind die Anleger auffallend guter Dinge. Was Experten sagen.
Europa hat aus seinen Fehlern gelernt – und den gemeinsamen Währungsraum deutlich stabiler gemacht, heißt es aus der Wissenschaft. An einigen Stellen bleibt der Euro aber weiter anfällig.
Nirgendwo ist EZB-Präsident Mario Draghi, der am 31. Oktober abtritt, auf so viel Protest gestoßen wie in Deutschland. Am Ende hat er die Macht der Europäischen Zentralbank überdehnt. Eine Bilanz.
Frankreichs Finanzminister warnt vor wirtschaftlichen Problemen in der Eurozone. Er sieht nun Deutschland in der Verantwortung. Die Bundesrepublik müsse „investieren und zwar jetzt“.
Die Französin wird im November Präsidentin der Europäischen Zentralbank. Sie kommt in einer turbulenten Zeit – weil der Kurs ihres Vorgängers Mario Draghi immer mehr Fragen aufwirft.
Der Industrie-Index für Deutschland ist so niedrig wie in der Finanzkrise. Die Bundesbank weist Rezessionssorgen zurück.
Die Notenbanken sind überfordert damit, für ordentliche Zinsen zu sorgen. Dabei müssen auch die Staaten mitmachen. Ein internationales Bilanzabkommen könnte helfen – ein Gastbeitrag.
Keines der vorgebrachten Argumente für eine umfassende Lockerung der Geldpolitik in der Eurozone überzeugt: Kräftige Zinssenkungen und Anleihekaufprogramme haben nur in wirtschaftlichen Notzeiten ihren Platz.
Die Inflation könnte wieder unter ein Prozent fallen. Was heißt das für die Zinsentscheidung der EZB in der nächsten Woche?
Schwache Konjunktur bei Inflation unter zwei Prozent und deswegen negative Zinsen und EZB-Sondermaßnahmen? Das Mandat der EZB lautet nicht auf Inflation, sondern auf Preisstabilität. Ein Gastbeitrag.
Die Aussichten für die Konjunktur trüben sich ein. Bundesbankpräsident Weidmann hält einen Großeinsatz der Geldpolitik aber für falsch. Im Interview spricht er über den drohenden Abschwung, übertriebene Angst vor Inflation – und warum die Zinsen noch tiefer sinken können.
Die Preise im Euroraum stiegen im Juli äußerst schwach. Dabei liegt die für Deutschland gemessene Inflation deutlich unter der Rate des nationalen Index. Grund sind die hierzulande beliebten Pauschalreisen.
Überweisungen außerhalb der Eurozone können sehr teuer werden. Je nach Bank variieren die Preise stark, was oftmals an den versteckten Währungsaufschlägen liegt. Bei einer Bank sind die Kosten sogar um ein Drittel gestiegen.
Die Jugendarbeitslosigkeit in Italien, Spanien und Griechenland soll bei mehr als 30 Prozent liegen. Doch die Zahlen sind verzerrt, meint eine neue Studie. Eigentlich liege sie viel niedriger.
„Die EZB wird bisher allein gelassen“, mahnt Jean-Claude Trichet und warnt zugleich vor einer Rezession. Besonders an die Adresse Deutschlands richtet er einen dringenden Appell.
Wer außerhalb der Eurozone mit Karte bezahlt, erlebt oft böse Überraschungen. Hohe Gebühren lassen sich aber leicht vermeiden.
Eine europäische und internationale Koordination in der Bankaufsicht ist unerlässlich - aber der Sparer darf nicht darunter leiden.
Der EZB-Präsident kündigt neue Lockerungsmaßnahmen an. Schade – denn seine Begründung überzeugt nicht.
Die Renditen der Staatsanleihen in der Eurozone sind am Mittwoch deutlich gefallen. Anleger warten nun die Sitzung der Europäischen Zentralbank ab.
Die vorauseilende Furcht vor dem noch lange nicht eingeführten Zahlungsmittel Libra ist schier überwältigend. Was soll das eigentlich?
Kyriakos Mitsotakis will als frisch gewählter Ministerpräsident so einiges anders machen als sein Vorgänger Tsipras. Aber nicht ganz anders. Es wird also auch künftig nicht immer einfach sein zwischen Griechenland und dem Rest der Eurozone.
Die EU-Kommission blickt mit Sorge auf die Zollkonflikte und den EU-Austritt Großbritanniens. Ihre Prognose für das Wachstum in der Eurozone schwächt sie daher leicht ab. Die Aussichten für Deutschland hatte sie bereits im Mai nach unten korrigiert.
Vor vier Jahren wollte Alexis Tsipras Griechenland und am liebsten gleich die ganze Eurozone revolutionieren. Die Bilanz einer sehr kurzen Ära.
Energie ist im Juni wieder deutlich teurer geworden. Trotzdem bleibt die Inflation in der Eurozone auf 1,2 Prozent. Die EZB zieht schon Reaktionen in Erwägung.