Der Preis der E-Mobilität
Lithium und Kobalt sind sind wichtige Rohstoffe für moderne Batterien. Doch ihr Vorkommen ist begrenzt und ihre Preise steigen. Gibt es einen Ausweg aus der Misere?
Lithium und Kobalt sind sind wichtige Rohstoffe für moderne Batterien. Doch ihr Vorkommen ist begrenzt und ihre Preise steigen. Gibt es einen Ausweg aus der Misere?
Mit 600 Millionen Euro fördert die Bundesregierung den Kauf von Elektroautos. Doch die Deutschen nehmen die Prämien kaum in Anspruch. Jetzt hat der Chef des zuständigen Amtes eine neue Idee.
Einfach das Handy an der richtigen Stelle ablegen: Schon wird der Akku induktiv geladen. Dieser Komfort gefällt. Jetzt gibt es die Technik auch für das Elektroauto.
VW steht unter Druck, mehr Elektroautos zu bauen – aber die Volkswagen-Kernmarke macht viel Geld mit Geländewagen. Jedes siebte verkaufte Auto ist inzwischen ein SUV.
In Kamenz steht schon eine, weitere Batteriewerke von Daimler sind in Bau. Jetzt kündigt Daimler an, seine Batterien für Elektroautos auch in Thailand produzieren zu wollen.
Volkswagen baut die Produktion von Elektroautos kräftig aus. Diesel und Benziner sind für den Wolfsburger Konzern aber alles andere als Auslaufmodelle.
Im Gegensatz zu Elektroautos sind immer mehr Elektrofahrräder auf deutschen Straßen unterwegs. Die Hersteller haben ihren Absatz noch einmal deutlich gesteigert – und sagen auch, was die Deutschen durchschnittlich für sie ausgeben.
Sieben deutsche Universitäten arbeiten nun gemeinsam am Projekt UNICARagil. Ziel ist es, vier Prototypen für das autonome Fahren zu bauen.
Die Zellen in den Akkus deutscher Elektroautos kommen bislang ausschließlich aus dem asiatischen Raum. Doch eine europäische Batterieallianz soll das nun ändern.
Elon Musk setzt auf Elektroautos und den Hyperloop, Uber wiederum auf fliegende Taxis. Grund genug für Zoff auf Twitter.
Dem Dieselmotor drohen Fahrverbote, das Elektroauto gilt als sexy. Die deutsche Industrie wird von 2019 und 2020 an eine Offensive starten. Ein Vergnügen ohne Hürden wird das nicht.
Nach dem Diesel-Skandal orientiert sich VW mit dem Design für Elektroautos um. Die Manager begrüßen das.
Der Elektroautohersteller will ein Werk in Schanghai bauen – eigentlich. Doch die chinesische Regierung spielt nicht mit. Auch auf dem Heimatmarkt gibt es Schwierigkeiten.
Bekannt für Hausgerät, möchte der britische Unternehmer Dyson Elektroautos herstellen. Er hält sich bedeckt – dennoch sind einige Details bekannt.
Elektroautos sind die Zukunft – aber woher sollen die Batterien dafür kommen? Für den EU-Energiekommissar ist die Antwort klar – doch die Hersteller zögern.
Der Hersteller von Elektroautos bleibt defizitär und hat noch immer Schwierigkeiten in der Produktion. Aber er sagt, 2018 werde ein „Jahr der Verwandlung“.
Die Dauerkritik am Diesel wird dem Zulieferer noch große Schwierigkeiten bereiten. Und wie wär’s mit einer Batteriefabrik? Eher nicht, deutet der Bosch-Chef an. Und nennt auch Gründe dafür.
Den Rohstoff braucht man für Batterien in umweltfreundlichen Elektroautos. Doch ausgegraben wird Kobalt im Kongo zum Teil von Kinderhand – und verarbeitet in China in umweltbelastenden Raffinerien.
Ford will sein Engagement bei Elektroautos massiv erhöhen. Das kündigt Amerikas zweitgrößter Autobauer auf der Automesse in Detroit an – und legt eine eigene Strategie vor.
In den Akkus von Elektroautos stecken wertvolle Materialien wie Kobalt. Wenn sich Elektroantriebe durchsetzen sollen, muss die richtige Entsorgung von Anfang an mitgedacht werden.
Angesichts des Wandels der Autobranche hin zu Elektroautos prüft der Zulieferer Continental Optionen für einen Konzernumbau. Dem Aktienkurs bekommt das schon mal ziemlich gut.
2016 hat der frühere BMW-Manager Carsten Breitfeld bei einem chinesischen Start-up angeheuert. Jetzt will er unter der neuen Marke Byton die Autobranche aufmischen. Mit einem sportlichen Geländewagen.
Der amerikanische Autohersteller bekommt seine Produktionsprobleme nicht in den Griff. Vom Hoffnungsträger Model 3 lieferte er im vierten Quartal nur 1550 Fahrzeuge aus. Analysten hatten mehr als doppelt so viele erwartet.
Wie kaum ein anderes Land setzt China auf Elektroautos. Nun hat die Führung der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt die Herstellung von bestimmten Autos gestoppt, die zu viel Benzin verbrauchen - da fallen auch deutsche Namen.
Der in Tokio entwickelte "Earth-1" passt mit seiner Zusammenfalt-Technik in jede Parklücke. Das Elektroauto orientiert sich an den „Transformer“-Spielzeugfiguren.
Bosch forscht seit Jahren an Festkörperbatterien, die für Elektroautos gebraucht werden. Jetzt mehren sich die Überlegungen, eine gigantische Fabrik zu bauen.
Donald Trump fordert von amerikanischen Unternehmen lautstark „Amerika First“. Der Autohersteller Ford scheint für den Bau von Elektroautos jedoch andere Pläne zu haben.
Der Autohersteller Ford setzt am Standort in Michigan auf autonomes Fahren. Dafür braucht er Platz - und kündigt an, ein Elektroauto künftig ausgerechnet in Mexiko herzustellen. Was Donald Trump wohl dazu sagen wird?
Die Elektromobilität setzt sich langsam durch. Jetzt ist die richtige Zeit, um als Anleger einzusteigen. Es muss aber nicht immer der Autobauer sein.
Bundesregierung und Autobranche fördern den Kauf von Elektroautos mit einem Umweltbonus. Hat Tesla dabei getrickst und sich die Subvention erschlichen? Das Unternehmen wehrt sich vehement.
Die E-Auto-Prämie der Bundesregierung gab es bisher auch für eine günstige Variante des Tesla S. Das ändert sich jetzt.
Künstliche Intelligenz, grünes Wirtschaftswachstum und Elektroautos – die Regierung in London setzt nach dem Brexit auf ein Comeback der Industriepolitik. Gestärkt werden soll vor allem die schwache Produktivität.
Ein Aachener Professor baut erfolgreich elektrische Kleinlastwagen. Warum gelingt ihm, was die Branche noch nicht geschafft hat?
Deutschland sei für Lithium und andere Rohstoffe völlig auf Importe angewiesen – aus schwierigen Regionen. Das Ziel, beim Boom der Elektroautos mitzuhalten, sei gefährdet.
Kommt die Verkehrswende von allein oder muss mehr passieren? Ein Beratergremium der Bundesregierung schlägt vor, was in Berlin noch als zu radikal gilt. Rückendeckung gibt der Bundesrechnungshof.
Der Elektroantrieb erlebt einen Aufschwung. Der Aachener Universitätsprofessor und Vorstandsvorsitzende der Ego Mobile AG, Günther Schuh, hat mit seinen Studenten das Elektrofahrzeug Ego Life zur Serienreife entwickelt.