Der elektrische Gipfelsturm
Die Formel E mag noch ein müder Zauber sein. Doch jetzt stürmt ein Elektroauto buchstäblich an die Spitze des Motorsports. VW hat mit dem ID R den berühmten Hill Climb auf den Pikes Peak gewonnen.
Die Formel E mag noch ein müder Zauber sein. Doch jetzt stürmt ein Elektroauto buchstäblich an die Spitze des Motorsports. VW hat mit dem ID R den berühmten Hill Climb auf den Pikes Peak gewonnen.
Elektroautos sind die Zukunft? Das darf weiterhin bezweifelt werden. Gut 200 Kilometer Reichweite sind zu wenig. Von den langen Ladezeiten und den hohen Preisen ganz abgesehen.
Der Rohstoff Kobalt wird für Elektroautos dringend gebraucht – jetzt macht sich auch eine Bundesanstalt wegen des stark gestiegenen Preises Sorgen. Zugleich nehmen nur wenig Leute die Förderprämie in Anspruch.
In einem Jahr läuft die Subvention für den Kauf von Elektroautos aus. Doch noch ist sehr viel Geld übrig. Nun werden Stimmen laut, die eine Verlängerung fordern.
Elektroautos sind die Zukunft? Das darf bezweifelt werden. Gut 200 Kilometern Reichweite sind zu wenig. Von den langen Ladezeiten und den hohen Preisen ganz abgesehen.
Im Elektroauto ist die Batterie der zentrale Bestandteil. Wer stellt sie her? BMW hat nun eine wichtige Partnerschaft besiegelt.
Die Reichweite von Elektroautos ist immer noch bescheiden. Die Feststoffbatterie macht der deutschen Industrie Hoffnung – denn sie könnte drei gewaltige Probleme auf einmal lösen.
Porsche baut den elektrischen Taycan und plant schon den nächsten Schritt. Der Cross Turismo ist ein spannendes Konzept. Wir drehten eine erste Runde.
2019 soll der erste rein elektrische Porsche auf den Straßen rollen. Für künftige Projekte holt sich der Stuttgarter Luxuswagenhersteller nun Unterstützung aus Kroatien.
Die Produktion von Teslas Model 3 kommt nicht in Fahrt. Zu technischen Problemen kommt jetzt wohl auch noch ein Saboteur aus den eigenen Reihen hinzu. Und noch ein weiterer Zwischenfall beschäftigt Firmenchef Musk.
Stell meinen Parkplatz nicht zu: Ein Pilotversuch in Bad Homburg soll für Elektroautos reservierte Plätze freihalten. Oftmals sind diese nämlich von Autos mit Verbrennungsmotor zugestellt.
Elektroauto-Start-ups aus China wurden als „Tesla aus Fernost“ gefeiert und gefürchtet. Doch nun kämpfen sie um ihr Überleben.
Die begehrten Ladestationen für Elektroautos sind rar und oft von anderen Fahrzeugen blockiert, nun soll eine App das Parken und Aufladen erleichtern. Dazu startet ein Pilotprojekt in einem Parkhaus in Bad Homburg.
Bei Tesla läuft es nicht rund: Einige Aktionäre planten schon den Aufstand gegen Elon Musk. Doch der Firmenchef erhält auf der Hauptversammlung breite Unterstützung – und geht in die Offensive.
Kaufprämien und Steuernachlässe, kostenlose Auflade- und Parkplätze - alles gute Argumente für ein Elektroauto. Wäre da nicht der lange Weg zur E-Prämie. Ein Selbstversuch.
Lange Ladezeiten mindern den Nutzwert von Elektroautos. Das soll sich mit einem Netz ultraschneller Ladestationen bis Ende 2019 ändern. Zudem steigt die Bordnetzspannung auf 800 Volt.
Den Elektroautos gehört die Zukunft – doch so richtig Freude kommt nicht auf, wenn man sich einmal so richtig mit einem der E-Autos auseinandersetzt. Ein Kommentar.
Die Straßen der Zukunft werden von Elektroautos befahren – von dieser Vision hält der Sixt-Chef Erich Sixt nichts. Er setzt lieber auf Carsharing.
Siemens und der schwedische Batteriebauer Northvolt machen gemeinsame Sache: Sie bauen eine europäische „Gigafactory“. Ein Vorbild für die zögerliche Autobranche?
Um das Stromnetz für E-Autos fit zu machen, braucht es bis zu 11 Milliarden Euro. Das haben Forscher nun ausgerechnet. Und selbst dann sind die geplanten 15.000 Ladestationen noch nicht rentabel.
Ja, auf jeden Fall, sagt die Automobilindustrie. Umweltforscher äußern jedoch ihre Zweifel. Die Wahrheit ist kompliziert — und hängt letztlich von den verwendeten Batterien ab.
Angesichts zunehmender Probleme hat der Gründer des E-Autobauers weitreichende Veränderungen angekündigt. Er verspricht flachere Hierarchien und schlankere Strukturen. Anleger verkaufen die Aktien trotzdem.
Überall wird über den Verkehrslärm geklagt. Aber jetzt kommen die Elektroautos, und die sind ja so schön leise. Man hört sie fast nicht, bei niedrigen Geschwindigkeiten eigentlich gar nicht. Also alles prima? Mitnichten.
Der Verlust des E-Auto-Pioniers Tesla hat Rekordniveau erreicht. Doch es ist vor allem der Unwille des schillernden Firmenchefs, sich mit Finanzfragen zu befassen, der den Aktienkurs fallen lässt.
China hat den größten Markt für E-Autos – doch kaum sinken die Subventionen, streiken die Käufer. Die deutsche Autoindustrie glaubt deswegen nicht, dass der Einfluss der Regierung abnimmt.
Daimler bemüht sich um saubere Lieferketten, sagt die verantwortliche Managerin. Und reagiert damit auf Kritik von Amnesty International.
Was passiert, wenn alle nach Feierabend ihr Auto ans Netz hängen und den Akku aufladen? Das prüft Energieversorger ENBW gerade in einem einmaligen Feldversuch.
Mit dem krisengebeutelten Autobauer Opel muss sich Karl-Thomas Neumann schon seit Juni 2017 nicht mehr beschäftigen. Nun hat der Niedersachse bei einem amerikanischen Start-Up eine neue Aufgabe gefunden. Er trifft dort auf einen nicht ganz unbekannten Landsmann.
Das lautlos fahrende Elektroauto – für lärmgeplagte Städter ein Traum, für Fußgänger lebensgefährlich, für Autobauer eine Herausforderung. Und soll ein E-Auto in Deutschland eigentlich anders klingen, als in China?
Warum tritt die Elektromobilität in Deutschland auf der Stelle? Und wie ist es möglich, schnell und günstige Elektroautos zu bauen? Ein Interview mit Professor Dr. Günther Schuh, Geschäftsführender Direktor des Werkzeugmaschinenlabors der RWTH Aachen sowie Gründer und CEO der e.GO Mobile AG.
Das Land hat nach Ansicht seines Wirtschaftsministers alles, was man braucht: Expertise, Rohstoffe, Strom im Überfluss. Doch das Geschäft ist hart umkämpft – vier von fünf Batterien entstehen derzeit noch in Asien.
Elon Musk wagt eine neue Prognose: Noch in diesem Jahr soll sein Elektroauto-Bauer Tesla die ersten Gewinne machen. Er selbst scheint zumindest optimistisch zu sein.
Elektroautos sind politisch gewollt, mehr Ladestationen sollen kommen, aber auch die Reichweite der Fahrzeuge soll größer werden. Dabei darf Deutschland nicht abhängig werden, warnt ein Fachmann.
Sollen in Deutschland massenweise Batteriezellen für Elektroautos hergestellt werden? Niedersachsens Ministerpräsident nennt Bedingungen.
Deutsches Steuergeld fließt an ein amerikanisches Autounternehmen, das Luxuswagen herstellt. Das ist der neuste Hinweis darauf, dass die Kaufprämie für Elektroautos ein Flop ist.
Wer in Deutschland ein Elektroauto kauft, bekommt dafür 4000 Euro Zuschuss. Für eine Limousine des amerikanischen Unternehmens Tesla galt das vorübergehend nicht – nun soll die Ursache des Problems beseitigt worden sein.