Von zentraler Bedeutung
VW redet viel übers Elektroauto. Aber erst mal wird hier entschieden: Der neue Tiguan trifft als mittelgroßes SUV voll in eines, wenn nicht das beliebteste Segment in Europa.
VW redet viel übers Elektroauto. Aber erst mal wird hier entschieden: Der neue Tiguan trifft als mittelgroßes SUV voll in eines, wenn nicht das beliebteste Segment in Europa.
Handelskommissar Dombrovskis sieht belastbare Hinweise für eine Gefährdung der europäischen Autoindustrie durch die chinesischen E-Auto-Hilfen.
Handelskommissar Valdis Dombrovskis verteidigt die Forderung der EU-Kommission nach Strafzöllen auf chinesische E-Autos. Ein Gespräch über unfairen Wettbewerb, Mercosur, die USA und den Brexit.
10.000 Euro vom Staat, um zu Hause selbst erzeugten Solarstrom zu tanken – keine 24 Stunden nach dem Start des Angebots kommt der Förderstopp. 33.000 Anträge wurden bewilligt, der Topf mit 300 Millionen Euro ist leer.
Der Fördertopf für Ladestationen, Solaranlagen und Speicher ist leer – nach nicht mal 24 Stunden. Für weiteren Ärger sorgte eine IT-Panne der KfW. Aber auch das Verkehrsministerium muss sich Fragen gefallen lassen.
Die Zahl der öffentlichen Ladestationen für Elektroautos ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Seit Anfang 2018 hat sie sich fast verneunfacht.
Im Topf sind 500 Millionen Euro. Gefördert wird der Kauf und die Installation einer Ladestation für Elektroautos in Kombination mit einer Photovoltaikanlage und einem Solarstromspeicher.
In Spanien stoppen Rechtspopulisten und konservative Volkspartei den Bau von Radwegen und Umweltzonen. In Barcelona verlangt ein Gericht, den gerade erst teuer verkehrsberuhigten „Superblock“ wieder zurückzubauen.
Zu Hause eigenen Solarstrom „tanken“ – dafür gibt es nun ein neues Förderprogramm des Bundes. Was das für die Anschaffungen bedeutet. Und wieso Verbraucherschützer das Programm kritisieren.
Die streikenden Arbeiter der US-Autoindustrie bekommen Besuch von Joe Biden. In Spanien versucht der Konservative Feijóo die fast unmögliche Regierungsbildung. Und: Welche Geheimnisse birgt Asteroid Bennu? Der F.A.Z.-Newsletter
Auf den rund 400 deutschen Raststätten stehen die Fahrer von Elektroautos bislang buchstäblich oft im Regen. In Belgien entsteht nun die erste Autobahntankstelle, an der nur Strom getankt werden kann.
In Deutschland sind die Menschen gegenüber der E-Mobilität auch deshalb zurückhaltend, weil es keine günstigen Einstiegsmodelle gibt. In China ist das ganz anders. Dort liefern sich die Hersteller einen erbitterten Preiskampf.
Die EU-Kommission plant Zölle auf chinesische Elektroautos, um die heimische Industrie zu schützen. Das ist falsch. Wer die Energiewende vorantreiben will, darf die billige Konkurrenz nicht aussperren.
In Nagornyj Karabach flammt ein neuer, alter Krieg auf, Charles III. holt den Staatsbesuch in Frankreich nach – und die Fed verkündet ihren Zinsentscheid. Der F.A.Z.-Newsletter.
Deutsche Autobauer stehen im Elektrosegment zwischen Teslas Technologieführung und Chinas Skaleneffekten. Die Konzentration auf Elektrifizierung vernachlässigt die parallele Digitalisierungswelle, etwa in autonomem Fahren. Sollten Trends wie Robotaxis Realität werden, könnten deutsche Hersteller endgültig ins Hintertreffen geraten.
Der Absatz von Elektroautos aus China wird in Frankreich künftig nicht mehr subventioniert. Paris will so mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Doch die Maßnahme trifft wohl nicht nur chinesische Hersteller.
Im deutschlandweiten Vergleich liegt Hessen auf dem drittletzten Platz mit fast 30 E-Autos auf einen öffentlichen Ladepunkt, aber es gibt Ausnahmen.
Die EU prüft handelspolitische Maßnahmen gegen steigende Importe von Elektroautos aus China. Daran gibt es viel Kritik – Unterstützung kommt dagegen von Gewerkschaftern.
Die EU-Kommissionspräsidentin will gegen Auto-Subventionen in China vorgehen. Die deutsche Autoindustrie ist besorgt. Wie hoch die Subventionen sind und warum China plötzlich so viele Elektroautos exportieren will.
Die Weltmärkte würden derzeit von „billigeren chinesischen Elektroautos überschwemmt“, sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union. Deshalb werde die EU eine „Anti-Subventions-Untersuchung“ in Gang setzen.
Auf dem Gelände eines Autohändlers in Frankfurt-Fechenheim haben 15 Tesla gebrannt. Nun ist Bekennerschreiben aufgetaucht. Die Polizei ermittelt.
Die Weltmärkte würden derzeit von „billigeren chinesischen Elektroautos überschwemmt“, sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Deshalb werde die EU eine „Antisubventionsuntersuchung“ starten.
Was lange währt: Faraday hat die ersten Version seines Luxusautos FF 91 ausgeliefert. Für 309.000 Dollar bekommen die Käufer sogar einen Zero-Gravity-Sitz.
Der Hype um Künstliche Intelligenz und Elektroautos dürfte die Nachfrage nach Halbleitern in die Höhe treiben. Doch auf dem Branchentreff Semicon in Taiwan wird auch klar, wo es hakt.
Die Staaten Mittelosteuropas sind ein Zentrum der Automobilindustrie. Doch E-Autos sind unterrepräsentiert. Wird das zum Problem?
Lithium ist für die E-Mobilität unentbehrlich, und weltweit steigt die Nachfrage. Das größte Vorkommen in Europa schlummert im Oberrheingraben. Mit Geothermieanlagen könnte man den Batterierohstoff mehrere Jahrzehnte lang fördern.
Der Kanzler sollte einen Deutschlandpakt von Auto- und Energiebranche zum Autoladen anstreben. Mehr Ladesäulen braucht es dringend.
Autobranche und Energiewirtschaft haben gegensätzliche Auffassungen zum Ausbau der Ladesäulen für E-Autos.
Teslas Aktienkurs ist nach oben geschossen, seit es sein Ladenetz auch für Elektroautos von Ford und GM geöffnet hat. Denn je mehr E-Autos tanken, desto mehr ist eine Ladestation wert, und umso mehr werden gebaut - was wiederum zu mehr E-Autos auf den Straßen führt.
Asien hat die Produktion von Batteriezellen früh gefördert. Heute bestimmen CATL, BYD, LG Energy und Panasonic den Weltmarkt. Die USA wollen mit dem Inflation Reduction Act die Vormachtstellung brechen.
Chinesische Autohersteller treten auf der Automesse IAA zwar selbstbewusst auf, für den Erfolg auf Deutschlands Automarkt haben sie aber noch einen weiten Weg vor sich.
Auf der Internationalen Automobilausstellung stehen Elektroautos im Rampenlicht. Manch technischer Fortschritt ist zu verzeichnen, doch das gilt auch für den nahezu unsichtbaren Verbrennungsmotor.
Der Bundeskanzler beweist zunächst Humor, wird dann aber schnell ernst: Olaf Scholz kündigt den massiven Ausbau für E-Ladestationen in Deutschland an. Die Branche reagiert mit Klagen über das enge Korsett der Regulierung.
Bei seinem Besuch in München untermauert der Bundeskanzler das Ziel, dass bis 2030 15 Millionen E-Autos auf deutschen Straßen fahren sollen. Dafür soll die Infrastruktur an Ladesäulen massiv ausgebaut werden.
Für das angekündigte Förderprogramm zur Erzeugung von Solarstrom an Wohngebäuden und dessen Nutzung für Elektroautos gibt es jetzt einen Starttermin.
Mit dem Programm sollen private Wohngebäude mit Ladestationen, Photovoltaikanlagen und Speichern ausgestattet werden. Bis zu 10.200 Euro können Eigenheimbesitzer erhalten.