Deshalb gibt es (k)eine Renaissance der Atomkraft
Der deutsche Atomausstieg ist praktisch unumkehrbar. Befürworter sind rar geworden. In vielen Ländern auf der Welt ist das Bild ein anderes.
Der deutsche Atomausstieg ist praktisch unumkehrbar. Befürworter sind rar geworden. In vielen Ländern auf der Welt ist das Bild ein anderes.
400 Millionen Euro an Investitionen sollen Stuttgart-Untertürkheim ins Elektrozeitalter bringen. Statt Verbrenner-Großserie heißt es künftig: E-Auto-Campus und Batteriezellproduktion.
Die Lufthansa schreibt 2020 einen Milliardenverlust. Ein harter Sparkurs und ein Cargo-Plus verhindern Schlimmeres. Doch der Personalabbau ist in Frankfurt nicht beendet.
Bill Gates bietet die ideale Projektionsfläche für alles Gute und Böse. Seit Beginn der Corona-Krise polarisiert er wie nie zuvor. Jetzt hat er einen Plan vorgelegt, mit dem er uns vor dem Untergang bewahren will. Wie lautet der?
Können Rechenzentren mehr CO2 binden, als sie ausstoßen? Ein Unternehmen aus Nordfriesland sagt ja und setzt in einer Pilotanlage auf Jahrmillionen alte Helfer.
Wir wollen lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum schaffen für immer mehr Menschen – und zugleich Klima und Umwelt schützen. Ein Gastbeitrag.
Alle Unternehmen wollen grüner werden – aber viele rechnen ihre CO2-Bilanz schön. Kritiker warnen vor einem gigantischen Markt für Greenwashing.
Das Mantra der Nachhaltigkeit passt schlecht zu Investitionen in Unternehmen aus dem autoritären Einparteien-Staat China. Viele internationale Investoren trösten sich mit den Klimaschutz-Fortschritten der Volksrepublik.
Marco Tronchetti Provera ist seit fast 30 Jahren der operative Chef des italienischen Industriekonzerns Pirelli. Im Interview spricht er über die Corona-Lage in Italien und die wirtschaftlichen Perspektiven des Landes unter Mario Draghi.
Was Frankreich plant, ist in Deutschland schon erreicht, heißt es aus der Branche. Für mehr Kürzungen müssten Neuerungen bei der Bahn sorgen.
Jeder Arbeitsplatz in Afrika ist eine Familie weniger, die migrieren muss – sagt Günter Nooke, der Afrikabeauftragte der Bundeskanzlerin. Die Produktion von grünem Wasserstoff in Kongo liege daher im europäischen Interesse.
Die Pandemie verdeutlicht wie groß das Problem der Ressourcen-Verschwendung ist. Die große Mehrheit der Europaabgeordneten sprechen sich daher dafür aus, dass die EU soll bis 2050 weitgehend müllfrei werden soll.
In Berliner Büros lässt der Luftfahrtkonzern Digitalentwickler vieles jenseits des Fliegens austesten. Warum bloß? Ein Resultat hat nun einen Autohersteller begeistert.
Professorin Heidi Möller fordert von der DFL die Durchsetzung zentraler Werte wie Integrität, Transparenz und wirtschaftliche Vernunft. Profifußball und Gesellschaft müssten enger zusammenrücken.
Der Segler Boris Herrmann hat die Weltmeere gemeistert. Jetzt ist er als Chef eines kleinen Unternehmens gefragt. Geschäftsziel: eine neue Weltumseglung finanzieren.
Die weltweite sehr schwere Krise der Pandemie ist auch eine Gelegenheit, durch Zusammenarbeit, Solidarität und Koordination wieder einen Konsens über eine internationale Ordnung zu erzielen. Eine Ordnung, die auf Multilateralismus und Rechtsstaatlichkeit beruht. Ein Gastbeitrag für die F.A.Z. und weitere europäische Zeitungen.
Saudi-Arabien beginnt jetzt mit dem Bau der 170 Kilometer langen Idealstadt „The Line“. Auch westliche Architekten träumen von Weltzentralsteuerungen und bizarren Milliardenmetropolen.
Künftig sollten alle Autos mit Elektromotoren fahren und keine Abgase mehr produzieren, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Bis zum Jahr 2040 will der größte Autohersteller in den Vereinigten Staaten CO2-neutral wirtschaften.
Das Weltwirtschaftsforum findet nur virtuell statt. Ganz oben auf der Tagesordnung steht das Thema Stadtplanung und Klimawandel. Im Fokus der urbanen Klimawende sind die Gebäude. Das interessiert auch im Rhein-Main-Gebiet.
Die baden-württembergische Landesregierung startet eine Pilotanlage, um alternative Kraftstoffe zu produzieren. Eine halbe Milliarde Euro soll das kosten.
Der Gebäudesektor ist in Deutschland für etwa ein Drittel aller CO2-Emissionen verantwortlich. Ältere Wohngebäude sind energetisch oft in keinem guten Zustand, die Sanierung des Gebäudebestands kommt aber nur zögerlich voran. Ein Konzept aus den Niederlanden soll mit „serieller Sanierung“ Abhilfe schaffen. Erster Teil unserer Reihe zur Wärmewende.
Sei es das Material des Hemdes im Modegeschäft oder die Klimabilanz in der Automobilproduktion – eine nachhaltige und transparente Supply Chain entwickelt sich mehr und mehr zu einem unverzichtbaren Bestandteil von Geschäftsstrategien und Wertschöpfung insgesamt.
Endlich ein Energieträger ohne schädliche Emissionen, der schnell transportierbar und quasi endlos verfügbar ist. Kein Wunder, dass um Wasserstoff ein Hype entstanden ist. Doch lässt sich damit unsere Klimabilanz retten? Ein Blick auf die Anwendungen der Zukunft.
Porsche wird den Macan als Elektroauto bringen und auch einen Mittelmotorsportwagen. Aber vom Verbrenner Abschied nehmen, das hält Entwicklungsvorstand Michael Steiner für falsch. Vielmehr will er synthetische Kraftstoffe vorantreiben.
CO2 in den Boden pressen, statt zu emittieren? Die CCS-Technologie hatte es hierzulande schwer. Durch den Green Deal wittern Wissenschaftler und Unternehmen eine neue Chance.
Wer ethisch korrekt sparen möchte, kann zu einer ökologischen oder kirchlichen Bank gehen. Das hat aber – ähnlich wie bei Produkten im Bio-Laden – seinen Preis.
Erneuerbare Energie und Verzicht allein werden die Erde nicht retten. Es kommt vor allem auf neue Energietechniken an.
Die Welt steht vor einer Katastrophe, mahnt UN-Generalsekretär Guterres mit Blick auf die Erderhitzung. Doch ein Scheitern des Klimaschutzes will er nicht einfach hinnehmen.
Im Kampf gegen die Erderwärmung setzen Planer zunehmend auf die CO2-neutrale Stadt: Das Treibhausgas Kohlendioxid wird hier zwar weiterhin produziert, aber in geringerem Ausmaß - und klimafreundlich kompensiert.
In Mainz wird an den Plänen zur Erweiterung des Straßenbahn-Netzes gearbeitet. Die Förderbedingungen für Projekte dieser Art haben sich erheblich verbessert. In Zukunft könnten auch die Oberstadt, Weisenau und die Neustadt angebunden sein.
Schon vor Corona versuchten viele Unternehmen, den Arbeitsplatz nachhaltiger zu gestalten. Die Pandemie verändert vieles – und nicht alles zum Guten.
Nach dem Hype stehen die deutschen Hersteller beim autonomen Fahren auf dem Bremspedal. Kunden warten bisher vergeblich auf den Durchbruch zum Auto der Zukunft. Vielleicht haben sie auch nur die Falschen gefragt. Denn der Durchbruch kommt womöglich von den Zulieferern.
Immer mehr Unternehmen kündigen an, klimaneutral werden zu wollen. Was ist davon zu halten? Sechs Fragen an Martin Cames, Energieökonom am Freiburger Öko-Institut.
Erstmals hebt am Airport ein Frachtflugzeug ab, für dessen Flug der Treibstoff rechnerisch zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammt. Wenn die Kunden mitspielen und den Aufpreis akzeptieren, kann daraus mehr werden.
Das kommende Jahr könnte an den Kapitalmärkten gut verlaufen, meint die Fondsgesellschaft DWS. Voraussetzung ist, dass bei der Überwindung der Corona-Pandemie nichts schief geht.
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