Pläne für Staatseinsteig bei Lufthansa reifen
Der Luftfahrtkonzern benötigt Hilfe in Milliardenhöhe. Die Bundesregierung strebt eine schnelle Lösung an. Und das ist noch nicht alles.
Der Luftfahrtkonzern benötigt Hilfe in Milliardenhöhe. Die Bundesregierung strebt eine schnelle Lösung an. Und das ist noch nicht alles.
Der Vorschlag von Frankfurts Oberbürgermeister die Deutsche Lufthansa zu verstaatlichen, stößt beim Konzern auf wenig Gegenliebe. Die Fluggesellschaft sieht sich für die Krisenzeit ausreichend gerüstet.
Peter Altmaier hält die aktuelle Lage für ernster als die Finanzkrise von 2008. Im Interview erklärt der Wirtschaftsminister seine umfassenden Pläne, um Deutschland nach der Krise wieder fit zu machen.
Viele Manager müssen Tausende ihrer Mitarbeiter derzeit in Kurzarbeit schicken. Einige haben daher angekündigt, auch selbst auf Gehalt zu verzichten. Das ist lobenswert.
Die Corona-Pandemie trifft die Luftfahrt besonders hart. Der Chef des Frankfurter Flughafens erklärt im Gespräch mit der F.A.Z., wie er dennoch ohne Staatshilfe auskommen will.
Selbst in der Deutschen Bank und im öffentlichen Dienst wird über Kurzarbeit nachgedacht. Aus Solidarität zeigen sich auch Manager bereit, auf Gehalt zu verzichten.
Die Bundesregierung und die Länder muss sich schon jetzt eine Strategie überlegen, wie es nach den verschärften Ausgangsbeschränkungen weitergeht. Auch da geht es um das Vertrauen der Menschen.
Trotz deutlich weniger Flügen findet die Bekämpfung der Corona-Pandemie nicht am Frankfurter Flughafen statt: Reisende berichten von nicht eingehaltenen Sicherheitsmaßnahmen und fehlenden Kontrollen.
Deutsche Reisende wollen jetzt schnell nach Hause. Aber wie? Diese Frage stellen sich gerade viele, die in aller Welt festsitzen. Zum Beispiel in Südafrika.
Von Frankfurt starten nur noch drei Lufthansa-Fernflüge am Tag. Die Corona-Krise schlägt auf die Flugzeughersteller durch. „Was die Weltwirtschaft gerade durchmacht, wird eine kleinere Weltwirtschaft zur Folge haben“, sagt der Lufthansa-Chef.
Eine Verstaatlichung der Lufthansa komme nicht infrage, so Lufthansa-Chef Spohr, und die Welt in der Flugbranche werde nach dieser Krise eine andere sein. Ab der kommenden Woche seien 95 Prozent der Passagierflüge gestrichen, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Donnerstag.
Deutschlands größter Flughafen drosselt immer weiter den Betrieb. Nun soll eine wichtige Landebahn stillgelegt werden. Lufthansa-Chef Spohr rechnet mit einem drastischen Rückgang der Flüge.
Die Coronakrise bringt die Lufthansa fast zum Stillstand. Bis Mitte April finden nur noch fünf Prozent der ursprünglich geplanten Flüge statt. Zu einer Prognose sieht sich der Konzernchef nicht in der Lage.
Trotz leerer Regale beteuern Politik und Handel: Die Versorgung mit Lebensmitteln ist sicher. Die Bauern suchen derweil zehntausende Saisonarbeiter.
Die Lufthansa prüft, ob sie Passagier-Jumbos vom Typ Boeing 747 als Frachtmaschinen einsetzt. Sein Unternehmen werde „alles tun, um die Lieferketten aufrecht zu erhalten“, sagt der Chef der Fluggesellschaft.
Auf dem Vorfeld reiht die Lufthansa ihre Flugzeuge auf. In der Abfertigungshalle herrscht gähnende Leere. Und zehntausenden Mitarbeitern geht die Arbeit aus.
Der Konzern spricht wegen der Auswirkungen des Coronavirus mit Regierungen über Staatshilfen. Für die schwere Phase hat man aber auch selbst vorgesorgt – und zusätzliche Finanzmittel beschafft.
Die wichtigste deutsche Fluggesellschaft leidet besonders unter der Corona-Pandemie. Und kommt offenbar nicht alleine klar.
Nie war die Auswahl größer: In den Filialen der dänischen Kette „Stoff und Stil“ haben Kunden die Auswahl unter bis zu 4000 Stoffen. Das zeigt sich etwa in Weiterstadt nahe Darmstadt.
Es müssen nicht immer Klimaschützer oder Präsidenten sein: Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sind Gäste aus Frankfurt ebenfalls gefragte Gesprächspartner.
Frankfurt präsentiert sich auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Es gilt: Je bekannter die Gäste, desto größer die Aufmerksamkeit. Und mit etwas Glück schaut Donald Trump vorbei.
Der Konzern will mit dem Münchner Flughafen wachsen. Was wie eine Spitze gegen Frankfurt klingt, dient auch dem Ziel, Rivalen in Deutschland auf Abstand zu halten.
Einst buhlten Billigfluglinien um besonders sparwütige Kunden, nun müssen die Preisbrecher selbst sparen. Die Low-Cost-Anbieter drosseln ihre Expansion. Was sind die Folgen?
Trotz Preisschlacht und Flugscham hat sich der Blick auf die Branche zuletzt aufgehellt: Eigentlich gehen die Luftfahrtunternehmen optimistisch ins neue Jahr. Doch nun kommt der Iran-Konflikt dazu.
Der Einigungsdruck zwischen der Lufthansa und der Gewerkschaft Ufo ist groß. Ufo-Vorstand Flohr wandelt auf dünnem Eis, doch auch für Lufthansa-Chef Spohr kommt der Arbeitskampf zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt.
Im kommenden Jahr muss die Lufthansa die Wende hinbekommen, ihr Chef Carsten Spohr an vielen Punkten ran. Der Arbeitskampf ist darunter eher ein kleineres Problem.
Die CDU in Sachsen-Anhalt wendet sich gegen Robert Möritz, in Moskau fallen Schüsse und Lufthansa-Chef Spohr will die Wartezeiten am Frankfurter Flughafen verbessern. Was sonst noch wichtig ist, steht im F.A.Z.-Sprinter.
„Früher waren Flugreisen den Eliten vorbehalten. Das darf nicht zurückgedreht werden“, warnt Lufthansa-Chef Carsten Spohr im Interview. Dennoch sieht er Chancen in der Klimadebatte. Vom Frankfurter Flughafen verlangt er mehr Qualität.
Alle Jahre wieder – die Warteschlangen an den Flughäfen werden lang und länger. Fraport warnt seine Passagiere nun, genug Zeit einzuplanen. Und die Verantwortlichen schieben sich gegenseitig die Schuld zu.
Eine spannende Sitzung findet in Pfungstadt statt. Die Gesetzesinitiative zur Beteiligung von Ausländern an der Politik stößt auf Gegenwind. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Kernmarke soll in eine eigenständige Einheit überführt werden – mit einem rechtlichen Kniff.
Personalvorstand Bettina Volkens verlässt den Konzern. Doch das ist nicht die einzige Änderung: Neue Vorstände und neue Ressortzuschnitte sollen Lufthansa wendiger machen.
Der Streik der Flugbegleiter in der vergangenen Woche hat bei Lufthansa ein Umdenken bewirkt: Der Konzern steigt in Verhandlungen mit der bislang hart bekämpften Gewerkschaft Ufo ein – und hat erste Zugeständnisse gemacht.
Bei der Lufthansa blieben vergangene Woche wegen des Streiks der Kabinenbeschäftigten viele Flieger am Boden. Den Passagieren droht neuer Ärger, sollten sich beide Seiten nicht einigen – auch bei den Tochterunternehmen der Lufthansa.
Für das Wochenende sind Gespräche der Lufthansa und der Kabinengewerkschaft Ufo angesetzt. Sie sollen eine Schlichtung ermöglichen.
Ufo und Lufthansa wollen nach den Streiks der Flugbegleitergewerkschaft am Sonntag über eine mögliche Schlichtung des Tarifkonflikts beraten. Zu den Details vereinbarten beide Seiten allerdings Stillschweigen.