Gut vernetzt an die MTU-Spitze
Zum 1. September wird Johannes Bussmann Vorstandschef des Triebwerkherstellers. Die Luftfahrtbranche kennt er als ehemaliger Chef der Lufthansa Technik bestens.
Zum 1. September wird Johannes Bussmann Vorstandschef des Triebwerkherstellers. Die Luftfahrtbranche kennt er als ehemaliger Chef der Lufthansa Technik bestens.
Auf Sardinien kommt eine junge Frau bei einem Autounfall ums Leben. Am Steuer des Wagens saß offenbar die Frau von Lufthansa-Chef Carsten Spohr.
Ein Absturz trübt die Stimmung vor der Pariser Luftfahrtmesse. Dort wollen Hersteller eigentlich große Pläne zelebrieren. Vor allem Boeing hatte 2025 gerade erst zum „Jahr der Wende“ erklärt.
Bei der Lufthansa-Tochtergesellschaft sollen zahlungskräftigere Kunden auch im A320 für mittlere Strecken komfortablere Sitze bekommen. In Deutschland ist das ein Novum.
In Frankfurt arbeiten viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen – auch an der Spitze von Organisationen. Drei Beispiele für Führung mit Weitblick.
„Mister Lufthansa“ war 46 Jahre für den Konzern tätig, davon zwölf als Vorstandschef. In seine Amtszeit fielen wichtige Weichenstellungen.
Am 80. Jahrestag des Kriegsendes übernehmen die CEOs von 49 Unternehmen Verantwortung. Deutsche Konzerne hätten dazu beigetragen, „die Herrschaft der Nationalsozialisten zu festigen.“ Ihre Erklärung im Wortlaut.
Der Vorstand sieht sich auf gutem Weg, doch Anteilseigner mahnen auf der Hauptversammlung schnellere Fortschritte an. Und Gewerkschaftsvertreter veranschaulichen interne Missstimmungen.
Die Frankfurter FDP lehnt eine Hilfseinrichtung für Crack-Abhängige ab. Mit der S8 und der S9 fahren zwei wichtige S-Bahn-Linien in den nächsten Wochen nicht. Und der RMV feiert sein 30-jähriges Bestehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Land Hessen wird nicht mit Ministerposten im neuen Bundeskabinett vertreten sein. Die Frankfurter Festhalle feiert 75 Jahre Wiedereröffnung. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Anbieter Canusa ist auf Urlaube in Nordamerika spezialisiert. Der Chef erklärt, warum Reisen nach Amerika nun wieder günstiger werden.
Nachhaltiger Treibstoff für Flugzeuge könnte wegen der höheren Kosten zum Wettbewerbsnachteil für die europäische Luftfahrt werden. Lufthansa & Co. fordern einen Lean Deal statt Green Deal.
Zuletzt sind die Ankünfte Deutscher in Amerika gesunken. Für den Sommer könnte die Delle größer werden, zumal neben Trump-Kritik günstigere Preise in Asien ein Argument zum Ausweichen liefern.
Ihr Schmerz ist noch immer lebendig: Um 10.41 Uhr hielten Angehörige in Le Vernet inne. Sie gedachten der 149 Menschen, die beim Absturz der Germanwings-Maschine vor zehn Jahren starben.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport steigert 2024 das Konzernergebnis um 16,6 Prozent. Fraport-Chef Stefan Schulte kritisiert die hohen Standortkosten in Deutschland.
Im Luftfrachtgeschäft sind Asienstrecken wichtiger als Amerikarouten. Und für Onlineshopper hat Lufthansa Cargo eine Idee, damit sie künftig einen nachhaltigeren Versand aus Fernost kaufen können.
2024 war das umsatzstärkste Jahr des Flugkonzerns, doch die Premium-Kernmarke fliegt defizitär. Dass soll sich ändern – zudem rechnet sich der Chef gute Chancen für weitere Übernahmen aus.
Fliegen ist Eurowings nicht mehr genug. Die Tochtergesellschaft der Lufthansa will nun mit eigenen Pauschalreisen Geld verdienen. Der Konzern kehrt zu einem Geschäftsfeld zurück, von dem er sich einst trennte.
Erst die Beteiligung an der italienischen ITA, nun an der lettischen Air Baltic: Lufthansa kauft zu. Diesmal ist es besonders günstig. Strategische Überlegungen spielen eine Rolle.
Die Lufthansa ist auf Einkaufstour: Kurz nach dem Einstieg bei der italiienischen Fluggesellschaft ITA beteiligt sich der Konzern auch an Air Baltic aus Lettland.
Die Albträume von Flughafen- und Airlinemanagern wurden vor fünf Jahren wahr. Das Coronavirus legte den Luftverkehr in der Welt lahm. Der Flughafen Frankfurt ist immer noch weit von den Zahlen vor der Krise entfernt – aus verschiedenen Gründen.
Die restaurierte Lockheed Super Star der Lufthansa hatte in Hamburg ihren Rollout. 2026 kommt die Legende nach Frankfurt.
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Mit dem Einstieg in Italien wird Europas größter Flugkonzern noch größer. Dennoch ist es richtig und wichtig, dass die ITA-Übernahme durch Lufthansa möglich ist.
Der Einstieg bei ITA soll den Lufthansa-Gewinn um einen dreistelligen Millionenbetrag steigern, sagt Chef Spohr. Er erklärt, wie er Lufthansa zuverlässiger machen will und wo es mit neuen Sitzen hakt.
Nach wie vor warten Airlines händeringend auf neue Maschinen. Neue Zahlen von Airbus zeigen, wie gelähmt die Luftfahrtindustrie bleibt.
Höhenflüge an der Börse, Übernahmekämpfe mit harten Bandagen und persönliche Abstürze – das war in den Chefetagen in diesem Jahr los. Nicht alle haben das unbeschadet überstanden.
Ein Pakt mit Lufthansa war für die Fluggesellschaft lange günstig. Doch der läuft nun aus, ein Kompromiss ließ sich nicht finden – und Condor reagiert mit gestrichenen Verbindungen.
Die hessischen Grünen haben ihre Spitzenkandidaten für den Bundestag bestimmt, anstatt sich mit der Dienstreisen-Affäre zu befassen. In Bensheim muss sich ein AWO-Funktionär wegen Veruntreuung verantworten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Airlines steigern ihre CO2-Effizienz, allerdings viel zu langsam, um Branchenziele zu erfüllen. Das beklagt die Organisation Atmosfair. In einer Rangliste sieht sie eine deutsche Gesellschaft weit vorn, eine andere abrutschen.
Die CO₂-Effizienz von Flügen steigt, aber wenig. Und deutsche Airlines fallen hinsichtlich ihrer Klimaanstrengungen im internationalen Vergleich zurück. Ein Grund ist, dass neue effizientere Flugzeuge fehlen.
Die Fluglinie will rund 400 Stellen durch Automatisierung und Fluktuation streichen. Ohne die Einsparungen droht der Kernmarke ein Verlust in dreistelliger Millionenhöhe.
Die Lufthansa hat die EU-Auflagen für den Einstieg bei der italienischen Fluggesellschaft ITA erfüllt und nähert sich einem Abschluss der Verhandlungen. Trotz anfänglicher Streitigkeiten über den Kaufpreis rechnet das Unternehmen mit einem Vollzug „rund um den Jahreswechsel“.
Zuletzt sind die Einnahmen je Ticket gesunken. Das beunruhigt den Chef Michael O'Leary aber kaum. Dass die Passagierzahlen langsamer steigen werden, erklärt er mit fehlenden Boeing-Flugzeugen.
Mehrere Tochtergesellschaften fliegen auf Rekordkurs, die Hauptmarke hat zu kämpfen. Ein Umbauprogramm soll eine Entlastung bringen, die so groß wie der operative Konzerngewinn ausfällt.