Auch Condor kürzt im Flugplan wegen hoher Kosten
Eurowings und Ryanair haben schon ihre Pläne für 2025 gestutzt. Nun folgt Condor und kürzt am Flughafen Hamburg. Die Begründung ist stets dieselbe: Fliegen ab Deutschland sei sehr teuer.
Eurowings und Ryanair haben schon ihre Pläne für 2025 gestutzt. Nun folgt Condor und kürzt am Flughafen Hamburg. Die Begründung ist stets dieselbe: Fliegen ab Deutschland sei sehr teuer.
Flugbranche leidet in Deutschland unter zu hohen Kosten. Lufthansa-Chef Carsten Spohr warnt vor einem Niedergang der Branche in Deutschland wegen vieler staatlicher Vorgaben.
Auch Fluggesellschaften müssen warten – auf verspätete Auslieferungen von Maschinen von Airbus und Boeing. Warum Verzögerungen Airlines zu besonderen Maßnahmen zwingen.
Im Tarifstreit zwischen dem Flugzeughersteller Boeing und Beschäftigten sind die Fronten verhärtet. Der Konzern hat nun sein Angebot zurückgezogen. Ein Großstreik drückt die ohnehin niedrigen Auslieferungszahlen weiter.
Im Sommer waren die Flieger gut ausgelastet, doch der Konzernchef hadert wegen hoher staatlicher Kosten mit der Lufthansa-Heimat. Sein Ziel: „Wir müssen internationaler werden.“
Die Auslastung der Flieger im Sommer war überaus hoch, doch Konzernchef Carsten Spohr hadert wegen hoher staatlicher Kosten mit dem Lufthansa-Heimatland. Sein Ziel: „Wir müssen internationaler werden“.
Die Strecke von Frankfurt nach Peking könnte wegfallen. Ein Sparprogramm des Konzerns spielt eine Rolle. Doch Lufthansa beklagt auch einen „extrem ungleichen Wettbewerb“ mit Airlines aus China.
Der Einstieg bei der italienischen ITA ist noch nicht abgeschlossen, da ist Lufthansa ist schon als Partner für weitere Airlines im Gespräch. Entschieden ist nichts, aber die Umtriebigkeit hat Gründe.
Lufthansa hat mit dem Bau eines neuen Frachtzentrums begonnen, Ausmaße und Kosten sind enorm. Auch deshalb plädiert das Unternehmen, dass Deutschland wie Schweden die Luftverkehrsteuer wieder abschafft.
Nach Passagieren ist Frankfurts Flughafen Europas Nummer sechs, bei der Fracht aber auf Platz eins. Lufthansa Cargo baut nun für 600 Millionen Euro aus. Der heutige Konzernchef hatte das schon vor 15 Jahren geplant.
Die neue Airline im Lufthansa-Konzern wird durch Arbeitskampf bekannt. Der Vorstand kann ihn aussitzen. Doch das kostet viel Geld und Vertrauen.
Nicht nur die Konkurrenz aus Asien sorgt für Druck auf die Preise.
Der Konzern startet nicht gut in das Frühjahr. Die Preise für Tickets sinken, dazu belastete der Streik das Ergebnis. Nun wird der Flugplan ausgedünnt.
Die Ticketpreise sinken, weil Airlines aus Asien ihr Angebot ausgebaut haben. Das mindert den Gewinn der Lufthansa. Der Konzern reagiert – und dünnt sein Angebot aus.
Die Kernmarke mit den Fliegern mit Kranich-Logo wird zum Sorgenkind. Mit dieser 2024 Geld zu verdienen, werde „zunehmend anspruchsvoll“, sagt der Konzern. Im ersten Halbjahr ist es nicht gelungen. Ein Sparprogramm soll helfen, und die Jahresprognose wird gekappt.
Insgesamt neun Milliarden Euro an Hilfen waren der Lufthansa während der Pandemie zugesagt worden – das Gros davon aus Deutschland. Jetzt soll untersucht werden, ob die europäischen Regeln eingehalten wurden.
Bei ITA steigt Lufthansa ein. Nun will Portugals Regierung wieder den Weg zur Privatisierung der Airline TAP aufnehmen. Dafür dürfte sich nicht nur Lufthansa interessieren.
Der Konzern darf bei der italienischen Airline einsteigen. Lufthansa und ITA jubeln, die EU gibt sich zurückhaltend. ITA wird nicht das letzte Übernahmeprojekt gewesen sein.
Die Hängepartie ist vorbei: Die Lufthansa darf den italienischen Rivalen ITA kaufen. Für Konzernchef Carsten Spohr rückt schon die nächste Übernahme in den Fokus. Ein Interview.
Das Ringen dauerte 17 Monate: Nun bekommt Lufthansa von der EU-Kommission die Erlaubnis, in Italien zuzukaufen. Doch vorher ist ein ganzes Bündel an Auflagen zu erfüllen.
Lufthansa baut den Vorstand groß um, mit Grazia Vittadini, Dieter Vranckx und Till Streichert kommen gleich drei Manager neu in das Gremium. Sie haben sehr unterschiedliche Werdegänge und sollen für mehr Harmonie sorgen.
Trotz mauer Konjunktur sind für diesen Sommer mehr Flüge gebucht worden als im Vorjahr. Lufthansa und Fraport geben sich gelassen.
Die neue Gesellschaft City Airlines geht an den Start: Für Passagiere ändert sich kaum etwas, aber die Kosten für das Personal sollen sinken.
Deutschlands jüngste Airline geht an den Start. City Airlines soll für Lufthansa kurze Distanzen profitabler machen. Für Beschäftigte kann das heißen: gleiches Geld für mehr Arbeit.
Veggieburger oder Schweinesteak? Gas oder Holzkohle? Viele Fragen erhitzen die Gemüter, wie der Wochenrückblick auf Stuttgart 21, die Lufthansa und einen bizarren Erbstreit zeigt.
Viele Streiks, schlechte Kundennoten und Zwist im Vorstand – Anleger machen ihrem Unmut Luft. Auch die erste Dividende nach der Corona-Krise ist einigen zu niedrig.
Der Konzern will wieder zufriedenere Kunden. Denn die gaben zuletzt schlechte Noten. Doch die Streiks haben viel gekostet. Es gibt eine neue Sparliste.
Mit Tausenden neuen Sitzen soll die Kundenzufriedenheit wieder gehoben werden. Die vielen Streiktage haben Lufthansa aber auch viel gekostet, deshalb gibt es Kürzungspläne.
Was für eine Woche: Bayer wird erstmals Deutscher Fußballmeister. Da fällt der Verlust der Tabellenspitze in der Pharmabranche kaum ins Gewicht. Elon Musk hat da schon andere Probleme. Der amüsante Wochenrückblick.
Europas größte Fluggesellschaft kommen die vielen Arbeitskämpfe teuer zu stehen. Die gesenkte Gewinnprognose kommt am Aktienmarkt gar nicht gut an.
Die erste Woche der Osterferien ist am Frankfurter Flughafen problemlos verlaufen, und nachdem Streiks vorerst abgewendet sind, kann es so weitergehen. Trotzdem gilt: frühzeitig im Terminal sein.
Die EU-Kommission sieht Bedenken zum geplanten Einstieg bei der Airline ITA nicht ausgeräumt. Nun muss Lufthansa Zugeständnisse anbieten, um ihren Italien-Plan vollenden zu können.
Nach dem Bodenpersonal legen nun die Flugbegleiter die Arbeit nieder. Der Streik bei der Kernmarke Lufthansa ist der größere, der Konflikt bei Cityline hat für die Beschäftigten mehr Brisanz.
Lufthansa legt gutes Ergebnis vor und investiert Milliarden. Bis Ende 2024 sollen in Frankfurt gut 10 Boeing 787 stationiert sein. Streiks trüben die Bilanz.
100 Millionen Euro haben die Streikfolgen den Konzern schon gekostet. Weil die Löhne nach den Konflikten sicher steigen werden, steht es um das Ziel der Lufthansa schlechter.
Seit dem frühen Donnerstagmorgen streikt das Bodenpersonal der Lufthansa. Hunderte Flüge fallen aus. In Düsseldorf und Köln/Bonn wurde gar unangekündigt gestreikt.