Gasleck setzt Total-Konzern unter Druck
Weil die Lage nicht unter Kontrolle ist, wenden sich Anleger ab. Sie ziehen Parallelen zur Katastrophe von BP. Fachleute halten das für übertrieben.
Weil die Lage nicht unter Kontrolle ist, wenden sich Anleger ab. Sie ziehen Parallelen zur Katastrophe von BP. Fachleute halten das für übertrieben.
Nach einem Unfall auf einer Erdgas-Förderplattform in der Nordsee strömt Gaskondensat unkontrolliert ins Meer. Die Küstenwache hat eine Sperrzone eingerichtet. Eine Entlastungsbohrung wird erwogen. Doch das könnte ziemlich lange dauern.
Die Bank JP Morgan muss eine Geldstrafe für ihre Rolle bei der Lehman-Pleite zahlen, fünf europäische Großbanken haben Probleme mit ihrem Eigenkapital und die Bafin moniert den Jahresabschluss 2009 der Nord/LB. Der Fukushima-Betreiber Tepco kommt in Staatshand, Brüssel genehmigt das Gemeinschafts-unternehmen von BayWa und Agrana und Thyssen Krupp erhält einen algerischen Fregattenauftrag. Außerdem steigert Air Berlin die Auslastung im März. Der IWF gibt mehr als 5 Milliarden Euro für Portugal frei, Chinas Dienstleister rechnen mit anhaltendem Wachstum und Griechenland verlängert die Umtauschfrist für einen Teil der Anleihen.
Wenn Suchmaschinen besser als wir selbst wissen, was wir uns wünschen sollen: Eli Pariser warnt vor dem Selbstverlust im Netz und verabschiedet den Traum vom demokratischen Vorzeigemedium.
Am Montag sollte in New Orleans der maßgebliche Prozess wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko beginnen. Zuvor hat sich der Ölkonzern BP nun mit Klägern auf Entschädigungen in Milliardenhöhe geeinigt.
Salzgitter steigert den Gewinn deutlich, QSC schüttet trotz enttäuschender Zahlen erstmals eine Dividende aus. Renault und Nissan wollen die Kontrollmehrheit am Lada-Autobauer Awtowas übernehmen. Die Resonanz auf den Anleihentausch der Commerzbank ist gut, die Credit Suisse will mit einem Anleihenrückkauf das Kernkapital stärken. Der VDA sieht Westeuropas Automobilmarkt im Rückwärtsgang, der BDI erwartet 2012 ein Außenhandelsplus von mehr als 3 Prozent. Die Koalition will den ’TÜV für Finanzprodukte’ etablieren.
Keine Schwergewichte des deutschen Aktienmarktes stehen am Dienstag im Fokus. Doch mit Fielmann, BP und der UBS sind dennoch interessante Unternehmen dabei.
Ein amerikanisches Gericht entscheidet, dass der Ölriese Schadenersatzforderungen nicht auf ein anderes beteiligtes Unternehmen abwälzen kann. Nun wird über einen außergerichtlichen Vergleich spekuliert.
BP ist kein Einzelfall: Die Risiken in der Ölindustrie wachsen sprunghaft. Wie zuverlässig arbeiten die Subunternehmer der Konzerne?
Die schlimmste Ölpest in der Geschichte der Vereinigten Staaten zieht einen weiteren Mammut-Prozess nach sich: Rund eineinhalb Jahre nach dem Untergang seiner Ölplattform im Golf von Mexiko verlangt der britische BP-Konzern vom Subunternehmen Halliburton 20 Milliarden Dollar Entschädigung.
BP will von Halliburton wegen der Ölpest im Golf von Mexiko 20 Milliarden Dollar Entschädigung, Venezuela kappt die für Exxon um mehr als zwei Drittel. Singapurs Wirtschaft schrumpft, Brasilien spürt den Abschwung der Weltwirtschaft, aber Portugal übertrifft die Ziele bei der Steuereintreibung.
Unkonventionelle Ölfunde nähren die Hoffnung nach mehr Unabhängigkeit vom Ölkartell. Doch der steigende Verbrauch in der Welt stützt die Opec-Länder.
H&M mit Gewinnrückgang wegen hoher Kosten, Thomas Cook vorerst ohne Dividende, Gericht weist Klage gegen Bayer wegen Antibabypille ab, Kreise - Allianz an HSBC-Versicherungssparte interessiert, mehr als neun Interessenten an LME, mehr Nutzfahrzeuge in Europa verkauft, Japans Einzelhandel ist schwach, deutscher Schuldenberg wächst auf fast 2,1 Billionen Euro, Italien & Spanien verlängern Leerverkaufsverbot für Bankwerte, Basler Ausschuss bleibt hart, Kubas Regierung öffnet den Automarkt
Die BP-Aktie überzugewichten, raten die Analysten von J.P. Morgan Cazenove. Das mittelfristige Kursziel liegt seit Januar dieses Jahres bei 575 Pence. Am Montag kostete der Wert rund 390 Pence. Der Ölunfall vom April vergangenen ...
theu. LONDON, 19. September. Die verbale Beruhigungspille für die Mitarbeiter kam vom BP-Chef persönlich. Der Vorstandsvorsitzende Bob Dudley empfahl den Angestellten des britischen Energiekonzerns kürzlich in einem Rundschreiben, ...
theu. LONDON, 15. September. Eine amerikanische Untersuchungskommission gibt dem Energiekonzern BP die Hauptschuld an dem schweren Ölunfall im April 2010 im Golf von Mexiko. Das britische Unternehmen sei als Inhaber der Bohrlizenz ...
Der frühere BP-Chef Tony Hayward steigt mit seiner Investmentgesellschaft Vallares in die irakische Ölförderung ein. Vallares übernimmt für 2,1 Milliarden Dollar (1,5 Milliarden Euro) die Ölgesellschaft Genel Energy, die in der halbautonomen Provinz Kurdistan, im Norden Iraks, aktiv ist.
NEW YORK, 5. September (Reuters). Der amerikanische Konzern Halliburton verklagt den britischen Energiekonzern BP wegen Verleumdung im Zusammenhang mit der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko. Das Unternehmen werfe BP Geschäftsschädigung ...
Im Machtkampf um Europas größten Elektronikhändler Media-Saturn will der Minderheitseigner Erich Kellerhals an seinem Vetorecht festhalten. "Ich will nicht verkaufen, und ich wollte nie verkaufen. Ich habe auch nie Geld verlangt, um meine Rechte abzutreten", sagte Kellerhals der "Welt am Sonntag".
Wie sich die Bilder zu Beginn des Jahres in Moskau und in dieser Woche in der Schwarzmeerstadt Sotschi doch gleichen: ein sichtlich zufriedener russischer Ministerpräsident Wladimir Putin überwacht die Unterzeichnung einer strategischen ...
Der amerikanische Konzern Exxon Mobil will mit dem russischen Erdölunternehmen Rosneft Ölfelder in der Arktis erschließen. Riesige Vorkommen werden vermutet.
Höhere Werbekosten machen L'Oreal zu schaffen, Vivendi überrascht mit einem Gewinnsprung, Carrefour erwartet weniger Gewinn, Vinci mehr. Der Euroraum prüft Bank-Aktien als Sicherheitspfand für Kredite an Griechenland.
gho. MOSKAU, 30. August. Der amerikanische Energiekonzern Exxon Mobil hat mit dem russischen, staatlich kontrollierten Erdölunternehmen Rosneft eine strategische Partnerschaft geschlossen. Gemeinsam wollen die Gesellschaften in der ...
Geschlagene 87 Tage brauchte BP, Betreiber der Ölbohrplattform "Deepwater Horizon", um im vergangenen Sommer das Leck des Macondo-Ölfeldes im Golf von Mexiko unter Kontrolle zu bringen. Rund 53 000 Barrel Öl traten pro Tag aus und ...
Bei Conergy droht angeblich abermals ein Stellenabbau, Sinopec meldet eine Gewinnsteigerung, BP drohen neue Klagen wegen Deepwater Horizon, der EFSF hält ein Ende der Euro-Krise in zwei, drei Jahren für möglich.
jul./theu. FRANKFURT/LONDON, 19. August. Vielleicht ist es der größte Ölfund in diesem Jahr, mit Sicherheit jedoch der ungewöhnlichste: Die Entdeckung des Ölfelds vor der norwegischen Küste ist in vielfacher Hinsicht untypisch, verglichen mit den großen Entdeckungen der vergangenen Jahre.
Die Deutschen zahlen gerne bar. Das soll ihnen jetzt abgewöhnt werden. Denn der rege Bargeldumlauf ist für die Banken und den Handel mit hohen Kosten verbunden. Sparkassen und Mastercard treiben das kontaktlose Bezahlen voran.
theu. LONDON, 16. August. Seit einer Woche versucht der niederländisch-britische Energiekonzern in der Nordsee ein Ölleck an einer Leitung am Meeresboden zu schließen - jetzt räumt das Unternehmen ein, dass die Pipeline zunächst an gleich zwei Stellen undicht war.
Nach allem, was man bisher weiß, ist der Betriebsunfall von Shell in der Nordsee glimpflich abgelaufen - zumindest im Vergleich zu der verheerenden BP-Ölpest im Golf von Mexiko. Entscheidend ist, dass es, anders als damals offensichtlich ...
Der Energiekonzern räumt eine zweite undichte Stelle an der Pipeline ein und beruhigt gleichzeitig die Stimmung: Kaum noch Öl trete aus, und der stetig kleiner werdende Ölteppich werde die Küste wohl nicht erreichen. Schottlands Umweltminister und die Umweltorganisation Greenpeace fordern mehr Transparenz.
B.K. DÜSSELDORF, 31. Juli. Die Verbraucher werden sich weiterhin auf hohe Ölpreise einstellen müssen. "Ich sehe derzeit kein Indiz dafür, dass die Preise erkennbar fallen könnten. Eher dürfte es auf dem derzeit hohen Niveau weitergehen", ...
Carl-Henric Svanberg hat es nicht leicht: Schon vor einem Jahr warfen Investoren dem Verwaltungsratschef (Chairman) von BP vor, er sei abgetaucht, während der Energiekonzern verzweifelt versuchte, die verheerende Ölkatastrophe im Golf von Mexiko in den Griff zu bekommen.
lid./magr./theu. NEW YORK/FRANKFURT/LONDON, 28. Juli. Die großen europäischen und amerikanischen Ölkonzerne haben im zurückliegenden Quartal von hohen Rohstoffpreisen profitiert. Laut den am Donnerstag vorgestellten Quartalszahlen ...
Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko könnte BP einen Befreiungsschlag versuchen und seine Tankstellen und Raffinerien abspalten. Vorstandschef Bob Dudley nährt Spekulationen.
Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko könnte für den Energiekonzern BP dramatische strategische Konsequenzen haben. Erstmals schloss Vorstandschef Bob Dudley am Dienstag eine Abspaltung des Raffinerie- und Tankstellengeschäfts nicht mehr aus.
theu. LONDON, 26. Juli. Ein Jahr nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko schließt der britische Energiekonzern BP erstmals eine weitreichende Konzernaufspaltung nicht mehr aus. "Es gibt nichts, was uns davon abhielte, auch über ...