Der britische Aktienmarkt hält sich recht stabil
Seit Jahresanfang haben Anleger am Londoner Aktienmarkt mehr Gewinn gemacht als in Frankfurt oder Paris. Unklar ist, wie sich die britische Notenbank verhalten wird angesichts des Inflationsanstiegs.
Curaçao wurde vor 400 Jahren Kolonie der Niederlande, gehört ihr bis heute als autonomes Land an. In den Krimis, Gedichten und Romanen von der Karibik-Insel bleibt diese Verbindung lebendig. Ein Überblick.
Seit Jahresanfang haben Anleger am Londoner Aktienmarkt mehr Gewinn gemacht als in Frankfurt oder Paris. Unklar ist, wie sich die britische Notenbank verhalten wird angesichts des Inflationsanstiegs.
Hermes von Nous Research ist kein neues Sprachmodell, sondern eine offene Umgebung für KI-Agenten. Gerade darin unterscheidet sich das Projekt von Open Claw, Wingman und den Assistenten der großen Konzerne.
Zuletzt war Sprit oft zu teuer. Das fanden zumindest viele Autofahrer. Shell hat jetzt versehentlich Kraftstoff zu billig verkauft.
Nach BP und Equinor meldet nun auch Shell einen steilen Gewinnsprung. Der Vorstandschef allerdings warnt vor den Folgen, die der Irankrieg nach sich ziehen könnte.
Der britische Energiekonzern profitiert vom hohen Ölpreis und dessen Volatilität infolge des Irankriegs. Goldman Sachs prognostiziert bis zu 120 Dollar für Erdöl bis zum Jahresende. Shell kauft in Kanada einen Schieferölkonzern.
Die EU-Kommission verabschiedet sich von Plänen, Konzerne zur Kasse zu bitten, die von der Krise übermäßig profitieren. Klingbeil kümmert das nicht, er treibt das Vorhaben weiter voran. Doch da will die Union nicht mitmachen.
In Italien und Asien wird Kerosin bereits rationiert. Am Frankfurter Flughafen ist das noch kein Thema. Ändert sich die Lage im Nahen Osten aber nicht, drohen auch dort Engpässe.
Der Ölpreis steigt, Versorgungssicherheit ist ein großes Thema – und die Chemiebranche ächzt. In dieser Lage verkauft der Ölkonzern BP eine der größten Raffinerien im Land an einen Investor. Was hat der Amerikaner vor?
Seit Beginn des Irankriegs sind die Kurse von Shell, BP und Total um mehr als zehn Prozent gestiegen. Spitzenreiter ist der Gas-Konzern Equinor.
Von Helly Hansen darf man immer mal etwas Außergewöhnliches erwarten. So wie die Skijacke Atlas Infinity H2Flow Shell.
Die Formel 1 geht in der neuen Saison mit nachhaltigem Sprit und Hybridantrieben an den Start. Als Versuchslabor für den Einsatz in Straßenfahrzeugen dienen aber andere Rennserien.
Der Krieg belastet die Aussichten des British-Airways-Mutterkonzerns und die Banken, aber die Ölkonzerne BP und Shell profitieren. Goldman Sachs empfiehlt „KI-resistente“ Aktien.
Systemthemen vom Ausmaß eines Tsunamis sind zu befürchten, wenn ein Handy gegen ein neues getauscht wird. Oder die Lufthansa landet. Oder Shell den Stecker zieht.
Deutschland hat nun erlaubt, Kohlendioxid aus der Luft abzuscheiden und zu exportieren. Weltweit ist Europa führend in dieser Technologie, doch die Umsetzung erfordert Milliardeninvestitionen, wie diese Beispiele aus mehreren Ländern zeigen.
Thilo Bode hat Greenpeace in Deutschland geführt und Foodwatch gegründet. Seine Autobiographie regt an, über Widersprüche von Nichtregierungsorganisationen nachzudenken.
Unilever spaltet sein milliardenschweres Speiseeisgeschäft ab. Die Niederlande sollen so einen Teil des Weltkonzerns zurückbekommen. Was dahintersteckt.
Der Flugverkehr soll klimaschonender werden, aber neuer Kraftstoff dafür ist knapp. Dass Shell jetzt eine Produktionsanlage nicht mehr bauen will, ist ein Rückschlag für die EU-Ambitionen für „nachhaltiges Kerosin“.
Grüne Wende war gestern: Die großen Ölkonzerne konzentrieren sich wieder voll auf fossile Energieträger. Die Nachfrage nach Öl wächst – unabhängig von Donald Trump.
Konzerne schließen Anlagen, Aufträge bleiben aus. Doch die Akademiker der Branche sind in ihrer Stimmung stabil. Kritik gilt der Personalpolitik. Welche Unternehmen sind die Auf- und Absteiger?
Schwankende Strompreise – auch beim Laden von Elektroautos – helfen der Energiewende. Aber Tarifchaos sollte Verbraucher nicht am Umstieg auf die Elektromobilität hindern.
Als erster Betreiber führt Shell dynamische Stromtarife an seinen Schnellladesäulen in Deutschland ein: Wenn viel Solarstrom entsteht, kostet es weniger. Verbraucherschützer kritisieren mangelnde Preistransparenz.
Die Briten prüfen eine Übernahme. Es wäre die größte Fusion in der Ölindustrie seit vielen Jahrzehnten. Aber die Überlegungen stehen erst am Anfang.
Die Chefin des französischen Energieriesen Engie ist überzeugt, dass auch Trump das Rad nicht völlig zurückdrehen kann – und Erneuerbare auch in den USA gefragt bleiben.
BP wollte sich von fossilen Brennstoffen abwenden. Unter dem Druck von Investoren machen die Briten nun eine Rolle rückwärts.
Deutschlands Kartellwächter kritisieren die extrem häufigen Preisänderungen an den Tankstellen und die Methode der Preisnotierung. Jetzt wird die Eröffnung eines Verfahrens geprüft.
Norwegens Staatsfonds ist etwa 1700 Milliarden Euro wert. Nicht mal ein Drittel davon haben die Norweger in den vergangen drei Jahrzehnten eingezahlt. Jetzt sorgt sich das Land um sein Erfolgsmodell. Es ist schlicht zu gut.
Der Shell-Chef sieht keine großen Renditemöglichkeiten mit Offshore-Windkraft. Marktführer Ørsted ist in Bedrängnis. Shell bündelt derweil seine Ölförderung mit Equinor.
Milieudefensie hat eine Niederlage im CO2 -Prozess gegen Shell erlitten. Auf den zweiten Blick ist das Berufungsurteil aber gar nicht schlecht, sagt ihr Chef. Und widmet sich nun der niederländischen Großbank.
Dieses Mal wurde die Klimaklage gegen den Ölkonzern abgewiesen. Die Begründung liegt auf der Linie deutscher Urteile.
Kanzler Olaf Scholz gibt nach dem Ampel-Aus eine Regierungserklärung ab. Joe Biden empfängt Donald Trump im Oval Office. Und die „Wirtschaftsweisen“ stellen ihr Jahresgutachten vor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Ölkonzern ficht ein Klimaschutzurteil mit Erfolg an. Er muss Emissionen doch nicht drastisch senken – wohl ein Präzedenzfall für andere.
Ein Berufungsgericht in Den Haag hat konkrete Vorgaben an den Ölkonzern zur Senkung der Kohlendioxidemissionen für nichtig erklärt. Der Fall hat Präzedenzcharakter.
Ein Urteil gegen den Energieriesen ist zu Recht kassiert worden. Denn bei aller Verantwortung für den Klimaschutz muss der Konzern seine Ziele selbst bestimmen können.
Der Ölkonzern hat erfolgreich ein wichtiges Klimaschutzurteil von 2021 angefochten. Er hatte den Kohlendioxidausstoß viel stärker senken sollen als selbst geplant. Ein Berufungsgericht sagt nun: Konkrete Prozentzahlen sind nicht zumutbar.
Die Bundeswahlleiterin ist zu Gast im Bundestag. Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über den Soli. Und: Wird der Schweigegeldprozess gegen Donald Trump eingestellt? Der F.A.Z.-Newsletter.