Das große Problem der Ölaktien
Wer einst Öl fand, dem war Reichtum beschieden. Heute rechnet sich die Bohrung aber oft nicht mehr. Wer dies Trump sagt, bekommt Ärger. So wie aktuell Exxon.
Seit Beginn des Irankriegs sind die Kurse von Shell, BP und Total um mehr als zehn Prozent gestiegen. Spitzenreiter ist der Gas-Konzern Equinor.
Wer einst Öl fand, dem war Reichtum beschieden. Heute rechnet sich die Bohrung aber oft nicht mehr. Wer dies Trump sagt, bekommt Ärger. So wie aktuell Exxon.
US-Präsident Trump feiert die Verhaftung des venezolanischen Diktators Maduro. Doch bis zur Erdölbonanza ist es ein weiter Weg und die „Donroe-Doktrin“ könnte den USA noch auf die Füße fallen.
Der US-Präsident spricht vom Wiederaufbau Venezuelas. Aber er meint die Ölindustrie. Und die soll zunächst Geld in amerikanische Kassen spülen. Kann die Rechnung aufgehen?
Die US-Ölkonzerne sollen den Energiesektor in Venezuela wieder aufbauen. Vor allem Chevron dürfte dabei eine zentrale Rolle zukommen. Doch das erfordert Milliardeninvestitionen und ist riskant.
Der amerikanischen Regierung geht es um Rohstoffe, aber auch um politischen Einfluss. Ein Fachmann mahnt Europa, sich vorzubereiten – auch auf einen Angriff auf Grönland.
Der kanadische Künstler und Autor Douglas Coupland wurde mit seinem Roman „Generation X“ weltberühmt. Hier zeigt er uns seine liebsten Orte in der „besten Stadt der Welt“.
Das vorerst letzte deutsche Heimtrikot von Adidas ist erschienen. Wie lange dauert seine Entwicklung? Und was macht ein Trikot zum Verkaufsschlager? Zwei Designer geben Auskunft.
Offiziell geht es beim Konflikt zwischen Washington und Caracas um den Kampf gegen Drogen. Im Hintergrund tobt jedoch ein Kampf um die weltweit größten Ölvorkommen. Einen lachenden Dritten gibt es bereits.
Trumps Zölle fangen an zu schmerzen. Im August hat sich der Abstand zwischen offenen Stellen und Arbeitslosen noch vergrößert. Die Fed könnte die Leitzinsen bald senken.
Grüne Wende war gestern: Die großen Ölkonzerne konzentrieren sich wieder voll auf fossile Energieträger. Die Nachfrage nach Öl wächst – unabhängig von Donald Trump.
Es ist der größte Fund seit 25 Jahren für den Konzern. Er dürfte der Rückbesinnung des britischen Energiekonzerns auf fossile Brennstoffe weiteren Schub verleihen.
Die Briten prüfen eine Übernahme. Es wäre die größte Fusion in der Ölindustrie seit vielen Jahrzehnten. Aber die Überlegungen stehen erst am Anfang.
Die Trump-Regierung erhöht mit Strafzöllen den Druck auf das Maduro-Regime, verlängert aber die Förderlizenz für den US-Konzern Chevron. Venezuela droht derweil mit einer Invasion des Nachbarlandes Guyana.
BP wollte sich von fossilen Brennstoffen abwenden. Unter dem Druck von Investoren machen die Briten nun eine Rolle rückwärts.
Die Investmentgesellschaft von Warren Buffett verkauft weiter Aktien, stoppt Rückkäufe und baut rekordhohe Bargeldreserven auf. Fallen dem Starinvestor seine eigenen Ansprüche auf die Füße – oder bereitet er sich auf etwas vor?
Ein Wahlsieger Trump hätte leichtes Spiel: Der amerikanische Supreme Court hat beschlossen, dass Richter, nicht Fachleute in der Verwaltung, Gesetze auslegen sollen.
Die Vorstellung, dass Öl- und Gasförderstätten im Kampf gegen den Klimawandel wertlos werden könnten, hat im Westen Texas’ wenig Zugkraft. Dort machen sich die Ölförderer gerade fit für eine Zukunft mit fossiler Energie.
Der zweithöchste Gewinn seit 2012 und Aktienrückkäufe erfreuen die Börse. Konzernchef Auchincloss verspricht „weniger Kohlenstoff, mehr Gewinnmarge“.
Der wesentlich dem saudi-arabischen Staat gehörende Konzern meldet ein Milliardenergebnis. Gleichwohl liegt es deutlich unter dem Vorjahr.
Eigentlich wollten die europäischen Ölkonzerne Shell und BP selbst Pioniere der Transformation sein. Sie investierten in erneuerbare Energien. Doch der Wettbewerb zwingt sie, in die USA zu schauen.
Erst Exxon, jetzt Chevron: In der amerikanischen Rohstoffindustrie geht es Schlag auf Schlag mit Großakquisitionen.
Der Preis ist mit Beginn des Krieges in Israel deutlich gestiegen. In Deutschland mehren sich Forderungen nach einem Ende des Fracking-Verbots.
Ein Streik der Arbeiter in der Gasförderung hätte die Weltmarktpreise getrieben. Ein erstes Unternehmen lenkte ein. Nun muss Chevron einen Weg finden.
Der Unternehmer Vivek Ramaswamy will US-Präsident werden. Er schwärmt vom puren Kapitalismus und ätzt gegen alles, was „woke“ ist.
Im größten aller pharaonischen Grabmonumente verläuft ein Korridor, den seit den Erbauern kein Mensch mehr betreten hat. Möglicherweise gibt es aber noch einen weiteren, größeren Hohlraum.
Der bekannte Investor verdient im Jahr fast fünf Milliarden Dollar allein mit Dividenden. Dabei stechen sechs Aktien besonders hervor.
Washington lockert die Sanktionen. Schon im Dezember könnten wieder Erdöllieferungen aus Venezuela in Texas eintreffen.
Einstmals hochgejazzte Technologiewerte werden abgestoßen und dafür Öl-Aktien gekauft, die früher verpönt waren. Wie geht es mit diesen neuen Stars nun weiter?
Venezuelas Machthaber fordert ein Ende der internationalen Sanktionen. Nur dann könne es freie Wahlen geben. Tatsächlich hat Washington schon einen Kurswechsel eingeleitet.
Chevron darf in Venezuela wieder Öl fördern
Die Investorenlegende nennt Kursverluste zwar „meist bedeutungslose Schwankungen“. Trotzdem investiert Warren Buffett derzeit in großem Stil in eine lange verpönte und nun florierende Industrie.
Die Investorenlegende nennt Kursverluste zwar „meist bedeutungslose Schwankungen“. Trotzdem investiert Warren Buffett derzeit in großem Stil in eine lange verpönte und nun florierende Industrie.
Fachleute warnen vor den Folgen einer neuen Investitionswelle in Öl, Gas und Kohle. Während Ölkonzerne gerade Milliardengewinne verbuchen, ist die internationale Klimapolitik in der Defensive.
Der US-Präsident wettert kurz vor den Kongresswahlen gegen die Rekordgewinne der Energieindustrie. Die Konzerne sollten „aufhören, vom Krieg zu profitieren“ und stattdessen Familien entlasten.
Der Investor Vivek Ramaswamy findet, Unternehmen seien zu „woke“. Das kommt am rechten politischen Rand bestens an. Jetzt macht er Apple und Disney Druck.
Neue Funde bestätigen, dass vor Zypern eine riesige Gas-Bonanza im Meer liegt. Kann sie helfen, dem Gasmangel in Europa abzuhelfen?