Erst einmal wird weiter verbrannt
Eigentlich wollten die europäischen Ölkonzerne Shell und BP selbst Pioniere der Transformation sein. Sie investierten in erneuerbare Energien. Doch der Wettbewerb zwingt sie, in die USA zu schauen.
Eigentlich wollten die europäischen Ölkonzerne Shell und BP selbst Pioniere der Transformation sein. Sie investierten in erneuerbare Energien. Doch der Wettbewerb zwingt sie, in die USA zu schauen.
Der dänische Orsted-Konzern bricht die Arbeit an zwei Windparks ab und verliert dadurch Milliarden. Es ist nicht der erste Rückzug und ein herber Rückschlag für Präsident Joe Biden.
Nach dem extrem starken Vorjahr sind die Gewinne von BP dieses Jahr gefallen. Die Börse ist enttäuscht.
Die Öl- und Erdgasindustrie hat in den vergangenen Jahren verstärkt versucht, sich einen grünen Anstrich zu geben. Aber nun besinnt sich die Branche auf ihr angestammtes Geschäft zurück.
Hinter der Börse London liegen eher magere Jahre. Nun aber stützen Öl- und Rohstofftitel den britischen Markt. In der französischen Luxusgüterindustrie herrscht dagegen Katerstimmung.
Auch nach dem Sturz des BP-Chefs Looney über eine Sex-Affäre soll sein Kurs weiterhin gelten. Vorher hatte es Spekulationen über den „grüneren“ Kurs gegeben.
Die schottische Stadt Aberdeen ist reich geworden mit Öl und Gas aus der Nordsee. Jetzt tobt der Kampf um die letzten Bohrlizenzen. Und was kommt danach?
Während die Militäroffensive Aserbaidschans in Nagornyj Karabach läuft, treffen die BP-Chefs den Präsidenten. Für den Ölkonzern geht es um Milliarden.
Bernard Looney wollte den Ölkonzern BP radikal umbauen, doch die Aktionäre sahen die „grünen“ Ziele skeptisch. Wer auch immer dem über „persönliche Beziehungen“ Gefallenen nun nachfolgt, dürfte doppelt unter Druck stehen.
Vorstandschef Bernard Looney muss den britischen Konzern verlassen wegen nicht offengelegter sexueller Beziehungen. Was wird aus seinen Energiewendeplänen?
Bernard Looney stürzt über nicht vollständig gemeldete sexuelle Beziehungen zu Unternehmenskolleginnen. BP steht nun unter Schock. Welche Folgen der Rückzug für die Strategie des Konzerns hat, ist offen.
Nach Corona war das hybride Arbeiten noch neu und cool, jetzt hätten viele Chefs gern alte Präsenz-Zeiten zurück – sogar in den Tech-Unternehmen. Warum das so ist, wo Lösungsansätze liegen und ob früher wirklich alles besser war.
Die Ölkonzerne BP und Total zahlen Milliarden, um Windparks in der Nord- und Ostsee bauen zu dürfen. Das kann schwierig werden.
Die Pannenwahl in Berlin beschäftigt das Verfassungsgericht. Es gibt neue Daten zum Stand des Ausbaus der Windkraft in Deutschland. Und die Tour de France geht in die heiße Phase. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mit Ryd wird das Auto zur Kreditkarte. Mercedes und BMW, BP und Shell, Mastercard & Co. vertrauen auf die Technik des Münchner Unternehmens.
Nach dem außergewöhnlichen Jahr 2022 ist der Quartalsgewinn von BP etwas gesunken, liegt aber immer noch weit über dem Niveau vor dem Ukrainekrieg.
Der Rückzug aus dem Russland-Geschäft war für den britischen Konzern schmerzhaft. Nun setzt er wieder stärker auf die eigene Ölproduktion, was nicht allen Investoren gefällt. Es erlaubt ihm aber, umfassend Aktien zurückzukaufen.
Britische Pensionsfonds wollen gegen die Wiederwahl von Chairman Helge Lund stimmen wegen des abgeschwächten Kurses zur Öl- und Gasreduktion.
Im Viking-Projekt sollen ab 2030 jährlich bis zu 10 Millionen Tonnen CO2 unter der See verpresst werden.
Konkurrent BP hat Ziele zum Abbau der Produktion ebenfalls revidiert. Spekulationen über Shell-Umzug setzen sich fort.
Der Konzern schreibt 28 Milliarden Dollar Rekordgewinn und macht eine gewisse Wende: Die Ölproduktion wird weniger stark gekürzt als zuvor geplant.
Mitarbeiter von Mineralölkonzernen verstehen immer weniger, wie Nachhaltigkeitsziele und Förderung zusammengehen. Von den guten Absichten von Shell, Exxon und Co. spüren sie wenig. Einige treten lautstark die Flucht an.
Der Fluganzug des britischen Tüftlers Richard Browning erinnert an James Bond. Er hat das Interesse mehrerer NATO-Streitkräfte geweckt.
Der Quartalsgewinn war wieder höher als erwartet. BP kauft nun mehr eigene Aktien zurück und betont gleichzeitig die Transformation zu erneuerbaren Energien.
Ob es um den Kauf des britischen Fußballklubs Manchester United, den Brexit oder seine Konflikte mit Gewerkschaften geht: Am britischen Multimilliardär Jim Ratcliffe scheiden sich immer wieder die Geister.
Russland macht mobil, viele Russen verlassen hastig das Land. Auch viele europäische Unternehmen haben Putins Reich verlassen – aber längst nicht alle. Ein Überblick.
Ölkonzern profitiert wie Konkurrenz vom Anstieg der Energiepreise / Gewinn verdreifacht
Als Nachfolger von Warren East steht nun Tufan Erginbilgic fest. Er kommt von BP und ist in der Luftfahrtindustrie bislang ein Unbekannter.
Länder wie Italien und Frankreich verfügen über eigene Öl- und Gasriesen, die Bundesrepublik nicht. Wieso das nachteilig ist, zeigt sich jetzt.
Wer legt die Spritpreise in Deutschland fest? Die großen Konzerne geben keine Antwort – und die kleinen Tankstellen spiegeln deren Preise wider.
Mit dem Ölpreis steigen auch die Aktien der Ölkonzerne – in den USA aber stärker als in Europa. Das liegt auch an den erneuerbaren Energien.
Die Investoren Alexander Samwer und Jeremias Heinrich wollen innerhalb von fünf Jahren ihre Investitionen in grüne Technologie auf 20 Milliarden Euro steigern. In Deutschland werden sie dabei nicht immer fündig.
Volkswirte sehen ein Rezessionsrisiko in Großbritannien. Die Parteien streiten derweil weiter über eine Sondersteuer auf Öl-Gewinne.
Vor allem die in London gelisteten Energie- und Rohstoffkonzerne verzeichnen massive Gewinne. Für die Einzelhändler hingegen geht es stark bergab.
Mit Öl und Gas verdient Shell im ersten Vierteljahr so viel wie noch nie in einem Quartal.
Die Bundesregierung chartert wegen der Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen vier schwimmende Terminals. Die Speicherkapazität in Wilhelmshaven soll ein Zehntel des Jahresbedarfs abdecken. Das Hauruckverfahren wird von Umweltschützern scharf kritisiert.