Öl aus der Nordsee
Statt einer Extrasteuer sind verlässliche Rahmenbedingungen, um Investitionen anzuregen, der bessere Weg.
Statt einer Extrasteuer sind verlässliche Rahmenbedingungen, um Investitionen anzuregen, der bessere Weg.
Der britische Energiekonzern BP meldet einen satten Quartalsgewinn von sechs Milliarden Dollar. Labour will höhere Steuern. Die Regierung fordert Investitionen.
Die Quartalszahlen von BP zeigen trotz gestiegener Umsätze einen Verlust in Milliardenhöhe. Verantwortlich ist die Trennung von einem russischen Ölkonzern.
5 Milliarden Dollar Abschreibung auf Gazprom-Partnerprojekte werden fällig. Der französische Total-Konzern hingegen hält an russischen Gas-Investments fest.
BP kündigt eine Milliarde Pfund Investitionen an. Doch in der Autoindustrie gibt es große Sorgen, ob die Regierungsziele zur E-Mobilität erreichbar sind.
Die Investition von BP ist zu begrüßen. Auf staatlicher Seite sieht man eine seltsame Mischung zwischen Dirigismus und Defiziten.
Die Verbraucher ächzen, viele Energiekonzerne dagegen verdienen gut an den hohen Preisen. Jetzt gibt es Forderungen nach einer Sondersteuer.
Auf dem Kontinent gibt es reiche Vorkommen, doch es fehlt an der nötigen Infrastruktur. Einige ehrgeizige Erdgasprojekte stecken seit den siebziger Jahren fest. Der Ukraine-Krieg könnte jetzt einen Schub bringen.
Unternehmer Ernst Prost hat nie ein Blatt vor den Mund genommen. Im Abschiedsinterview erzählt er, was er von geschleckten Managern, gewissenlosen Konzernen und grüngewaschenen Firmen hält. Vom Abschied, der sich wie eine Beerdigung anfühlt.
Die Hoffnung der neunziger Jahre hat sich in Luft aufgelöst.
BP und Shell hielten den Kreml-Konzernen Rosneft und Gazprom lange die Treue. Jetzt stoßen sie ihre Beteiligungen mit großem Verlust ab.
Westliche Unternehmen kappen ihre Beziehungen in Folge des Kriegs – zumindest vorerst. Es geht auch um die Zeit nach Putin. Ein Überblick.
Die BASF-Tochtergesellschaft schreibt den Milliardenkredit für Nord Stream II vollständig ab.
Nach BP und Shell will jetzt auch der amerikanische Ölriese seine Projekte in Russland aufgeben. Das trifft vor allem das Öl- und Gasförderprojekt Sachalin.
Westliche Unternehmen verlassen in nie gesehener Geschwindigkeit Russland: die Ölkonzerne BP und Shell, der Lastwagen-Riese Daimler Truck oder der Autozulieferer ZF Friedrichshafen. Liegt es an den Sanktionen oder an ihren Werten?
Knapp ein Fünftel des russischen Unternehmens gehörte dem britischen Ölkonzern – bis jetzt. Wie Medien berichten, gibt BP mit dem Verkauf dem Druck der heimischen Regierung nach.
Das schwarze Gold beschert den Großkonzernen Milliardengewinne – und die Anleger haben gut lachen.
Nach dem Absturz in der Corona-Krise hilft jetzt der hohe Ölpreis. Labour fordert eine Sondersteuer.
Nord Stream 2 zeigt, wie Pipelines zum Politikum werden. Dabei dominieren Öl und Gas aus Russland den deutschen Markt – und die Ostseeleitung ist bei weitem nicht die einzige Röhre, die staatsnahe russische Konzerne in Deutschland betreiben.
Nord Stream 2 zeigt, wie Pipelines zum Politikum werden. Dabei dominieren Öl und Gas aus Russland den deutschen Markt – und die Ostseeleitung ist bei weitem nicht die einzige, die staatsnahe russische Konzerne in Deutschland betreiben.
Öl, Gas und Kohle werden am Aktienmarkt zunehmend kritisch gesehen. Doch abseits der Börse pumpen Großinvestoren Milliarden in die Branche.
Großbritannien präsentiert sich vor dem Klimagipfel in Glasgow als Musterschüler der Energiewende. Doch auch auf Atomkraft will man nicht verzichten.
Es ist eine Art Generationenvertrag für das Klima: Bis 2045, so hat es die Bundesregierung beschlossen, soll Deutschland praktisch treibhausgasneutral sein.
Hamsterkäufe und kaum Benzin: In England herrscht Knappheit wie in den 70er Jahren. Ein Blick in die Supermärkte, Restaurants und Tankstellen gleicht einem Schweizer Emmentaler. In der Krise muss sich eine ganze Gesellschaft neu aufstellen.
Der Grundgedanke der britischen Migrationspolitik mit einem Punktesystem ist richtig. Sie kam aber mit der Corona-Krise und dem Brexit-Anpassungsdruck zu schockartig.
Die britische Benzin-Krise entspannt sich nur langsam. Jetzt schlagen auch andere Branchen Alarm – zum Beispiel die Fleischer. Zu Weihnachten drohe ein Fest ohne Truthahn und Würstchen.
Der Tankstellen-Kollaps in Großbritannien bedroht nun das Gesundheitssystem und die wirtschaftliche Erholung des Landes. Medizinisches Personal fürchtet, nicht mehr in Krankenhäuser und Praxen fahren zu können.
Nach Panikkäufen sind die meisten Zapfsäulen leer. Die Tankstellen-Krise im Vereinigten Königreich spitzt sich zu.
Leere Regale in den Supermärkten: Viele Produkte kommen nicht mehr vom Erzeuger zum Endabnehmer. Die Regierung von Boris Johnson will laut Medienberichten wieder dringend benötigte Arbeitnehmer aus dem Ausland nach Großbritannien lassen.
Nach dem schwierigen Coronajahr 2020 geht es bei dem Mineralölkonzern wieder bergauf.
Wegen der Ostseepipeline gab es harsche Kritik an Deutschland. Doch auch Unternehmen aus Amerika, Frankreich und Großbritannien machen Gasgeschäfte mit Russland.
Ständige Videokonferenzen, Homeschooling, Isolation – das schlaucht. Manche Unternehmen geben Mitarbeitern deshalb nun zusätzliche freie Tage oder Wochen ohne Meetings. Was bringt das?
Viele ESG-Fonds konzentrieren sich auf große Konzerne. Doch es gibt auch andere Ansätze, die es ermöglichen Geld vor allem in nachhaltige kleine und mittelständische Unternehmen anzulegen.
Eon-Chef Johannes Teyssen tritt ab. Hier spricht er über die Fehler der Energiekonzerne, Irrtümer der Börse - und seine Leidenschaft für den FC Bayern.
Alle Unternehmen wollen grüner werden – aber viele rechnen ihre CO2-Bilanz schön. Kritiker warnen vor einem gigantischen Markt für Greenwashing.
Der Tankstellenbetreiber will die Anzahl seiner Ladepunkte verfünffachen – der Anbieter EnBW ist schon weiter. Für Verbraucher sind die Kosten wegen unterschiedlicher Verträge jedoch noch schwer vergleichbar.